berlin food guide #2: roamers

*werbung, da markenennung

Ein weiterer regnerischer, nasser Tag in Berlin. Ubahnhof Hermannplatz, mitten im Herzen Neuköllns, meine kleine Rettung, versteckt in der Pannierstraße 64 liegt es: Roamers.

Vor einiger Zeit habe ich verschiedene Frühstückscafés vorgestellt und hier kommt nun eine Erweiterung und mein neuer Favorit, wenn es um ein leckeres Frühstück in Berlin geht.
Angefangen bei der Stimmung dort. Laute Musik, überall reden Leute englisch. Eigentlich ein ziemlicher Touri-Schuppen und alleine sitzt man dort selten an einem Tisch, sondern meistens mit anderen, da sonst zu wenig Platz wäre.
Doch irgendwie hat diese Atmosphäre, dieses unperfekte, mich so unglaublich gefesselt. Die Einrichtung: Vintage mit vielen Pflanzen überall. Alles wirkt unfertig und trotzdem harmoniert es.
Und das Essen: der Hammer. Sehr schön angerichtet, da wär es schon fast ein Vergehen sein Handy kurz rauszunehmen und ein Foto zu machen. Ich hatte die “sunny side up eggs” mit bacon und dazu einen frisch gepressten Orangensaft.
Alles sehr gesund und frisch, aber sehr sehr lecker. Nach dem Frühstück/Brunch (was gibt es eigentlich besseres als Cafés, die den ganzen Tag Frühstück anbieten?) hab ich noch einen „Cupcake“ (ich kam einfach nicht auf den Geschmack, etwas Richtung Rührkuchen mit Marmelade? :D) mit einem Art Grießvanillepudding und Beeren.
Aber jetzt müssen sich alle Kaffeevernartiker festhalten: Achtung, hier gibt es den BESTEN Cappuccino, den ich jemals getrunken hab.

Das wird wohl eines der ersten Sachen sein, die ich machen werde, wenn ich wieder in Berlin bin: zu Roamers ausgiebig frühstücken gehen.
Große Empfehlung!

Was sind eure Lieblingscafés in Berlin? ??☀

 

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