instagram hacks – bildbearbeitung, feed planung und story extras

Discalimer: Das hier ist eine persönliche Empfehlung und keine bezahlte Werbung. Trotzdem nenne ich hier ein paar Namen von verschiedenen Apps und muss diesen Artikel deshalb mit *Werbung deklarieren.

Instagram ist ja echt so eine Sache für sich: Zwischen Perfektionismus und einfach mal ein Bild mit Freunden aus dem Urlaub teilen, liegt ein schmaler Grad. Deshalb an dieser Stelle: Keiner muss seine Bilder bearbeiten. Keiner muss seinen Feed planen oder Stories verschönern. Aber mir, und sicher auch einigen weiteren Menschen, macht das einfach unheimlich doll Spaß. Deshalb teile ich im folgenden Artikel einige Tipps zum Thema Bildbearbeitung und anderen Instagram relevanten Aspekten.

  1. Bildbearbeitung

Quickshot:

Ihr habt die perfekte Location, seid zum Beispiel im Urlaub und wollt u bedingt noch einen Schnappschuss schießen. Nur das Wetter will einfach nicht mitspielen. Vielleicht ist das Wetter sogar gut, aber der Himmel sieht auf Bildern blöd aus? dann kann ich euch die App Quickshot sehr ans Herz legen. Ich benutze in der App nur die „Sky“ Funktion und hab deshalb die kostenlose Version, weil die auch komplett ausreicht. Dort könnt ihr zwei oder drei kostenlose Himmel ausprobieren und bitte: übertreibt dabei nicht! Es soll ja nur ein leichter Touch-Up für euer Bild sein und nicht wie ein künstliches Bild aussehen. Hier gilt: Weniger ist definitiv mehr.

Lightroom:

Lightroom wurde wohl DIE Influencer App und so gut wie jede*r bietet überteuerte Filter an, die angeblich „auf jedes Bild passen“. Ich bin der Meinung: Man muss keine Filter für viel zu viel Geld kaufen. Ich habe selbst den Fehler gemacht und am Ende hat es bei mir auf so gut wie kein Bild gepasst, weil mein persönlicher Stil komplett anders ist. Ich hab mir jetzt meine eigenen zwei Filter erstellt, einmal für meine Essensbilder und einmal für Bilder, wo Personen drauf sind. Das passt für mich persönlich (!) auf fast jedes Bild und meist muss wenn nur die Helligkeit angepasst werden. Bis man Lightroom versteht und seinen eigenen Filter erstellt hat, dauert es vielleicht etwas, aber es lohnt sich definitiv. Und: Ihr spart euch massig Geld. Habt ihr den Filter einmal erstellt, könnt ihr ganz einfach auf ein Bild klicken, dass mit eurem eigenen Filter bearbeitet wurde, dann auf die „…“ drücken, anschließend auf „Einstellungen kopieren“ gehen und bei eurem neuen Foto bei den „…“ auf „Einstellungen einfügen“ gehen. Und dann: Let the magic happen. 😉

Afterlight

Danach kommt bei mir bei einigen Bildern noch Afterlight ins Spiel. Das benutze ich nicht auf jedem Bild, aber ab und an macht es dann doch den nötigen Feinschliff aus. Das „Krissel“ oder wie ich es auch schon gehört habe: als ob Fussel auf der Linse wären. 😀 Das verleiht euren Bildern dann den gewissen Vintage-Touch. Auch hier ist es wieder super easy und ich benutze bei Afterlight wirklich nur ein Tool: DUSTY. Dort könnt ihr nun euren Lieblings-Krissel aussuchen und die Stärke hiervon noch anpassen.

Und das war’s schon. So bearbeite ich meine Bilder, ganz ohne Schnick-Schnack oder teure Extras. Klar könnte ich meine Beabeitungskünste auch auf einen neueren Stand bringen. Zum Beispiel würde ich gerne mehr über Farben lernen und wie man diese gut anpasst – oder wie Leute aus dem Bild retuschiert werden können. Aber da ich dafür noch etwas brauchen werde, verlasse ich mich lieber auf meine idiotensicheren kleinen Hacks zur Bildbearbeitung. Und hoffe in diesem Sinne, dass die einem von euch auch geholfen haben.

2. Feed Planung

So: Ihr habt jetzt euer Bild was perfekt und ganz nach euren Belieben bearbeitet ist, aber trotzdem will im Allgemeinen nichts zusammen passen? Da kann ich euch die App UNUM empfehlen. Hier seht ihr euren normalen Instagram Feed und könnt dann Bilder hinzufügen und dann schieben und vertauschen, bis es für euch gut aussieht. Das ist natürlich kein Muss, aber ich habe einen ziemlichen Tick was meinen Instagram Feed angeht und bin in dem Punkt sehr perfektionistisch und weiß, dass es alleine einigen Freundinnen von mir genauso geht. 😀

3. Story Hacks

Zum Schluss wollte ich euch noch etwas zu Stories erzählen, denn ich finde: hübsch gestaltete Stories werden direkt dreimal lieber angeschaut, oder? Ich benutze hier gerne die Unfold App, weil ich hier hübsche Rahmen und Schriften hinzufügen kann. Hier könnt ihr auch einige kostenlose Schriften ausproboieren, die meiner Meinung nach vollkommen ausreichen.

Was sind eure liebsten Tipps und Tricks für Instagram?

Merke Dir diesen Artikel auf Pinterest

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.