Kategorie: beauty & fashion

what’s in my bag?

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Ich habe früher immer total gerne “what’s in my bag” Videos auf YouTube angeguckt. Sind die noch aktuell? – Mir egal, hier kommt mein What’s in my bag im Alltag:

Für mich muss es im Alltag meist einfach nur eines sein: praktisch. Deshalb greife ich oft zu einem Rucksack. Am liebsten habe ich hier meinen Fjällräven Kanken Rucksack (*klick) in klein oder groß – unglaublich wie viel darein passt! Manchmal ist es aber auch eine schlichte, schwarze Handtasche.

Was bei mir niemals fehlen darf? Mein Kalender. Termine, Inspirationen oder Gedanken notiere ich mir hier immer sofort.

Eine Wasserflasche darf bei mir nie fehlen! Gerade im Sommer ist es so wichtig genug zu trinken und um dafür Geld auszugeben, bin ich wirklich zu geizig.

Auch Beauty mäßig sind einige Dinge unerlässlich. Dazu zählen für mich: Handcreme von Weleda (*klick), Puder Studio Fix Power Plus Foundation von MAC (*klick) und Lippenstift/Lippenpflege. Im besten Fall noch Desinfektionsmittel.

Essentiell notwendig und immer dabei sind natürlich: Portemonnaie, Handy, Kopfhörer, Powerbank (umso mehr maH, desto besser – für mich lohnt es sich enorm in eine gute Powerbank zu investieren! *klick) + Aufladekabel (falls beim Pokémon Go spielen der Akku wieder leidet ?).

Das sind meine Must-Haves. Natürlich habe ich meistens noch eine ganze Menge mehr dabei, bei langen Fahrten z.B. ein Buch.
Was habt ihr immer in eurer Tasche?

 

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diy sugaring – natürliche haarentfernung

Haarentfernung – ein nerviges Thema!
Epiliere, rasieren oder wachsen? Wie wäre es mit Sugaring? Die Zuckerpaste wird aus nur drei Zutaten hergestellt und ist somit sehr günstig und produziert wenig Müll. Auch schmerzarmer als andere Haarentfernungsmethoden soll diese sein und zu dem hält das ganze wohl bis zu 3 Wochen, also ähnlich wie beim Waxing.

Geschichte:
 Die Enthaarung mit einer Zuckerpaste ist im Orient schon seit Jahrhunderten bekannt und hat eine lange Tradition. Heutzutage wird die Zuckerpaste von fast allen Frauen in orientalischen Ländern, wie zum Beispiel Marokko, Tunesien oder Ägypten verwendet. Frauen finden sich zusammen, kochen die Zuckerpaste gemeinsam und führen die Haarentfernung dann gemeinsam durch.
Do it like Cleopatra. Selbst Kleopatra soll Zucker schon für die Haarentfernung verwendet haben. Auch die Ägypter und Bewohner Mesopotamiens haben sich mit Zucker gepflegt. Sie verwendeten diese Methode nicht nur zu kosmetischen Zwecken, sondern entfernten so lästige Haare am ganzen Körper. Die Zutaten der Zuckerpaste sind heute noch die gleichen: Zucker, Wasser und Zitrone.
Warum gerade Zucker?
Zucker hat eine antibakterielle Wirkung. Schon im Krieg wurde Zucker zur Wunddesinfektion verwendet und auch heute noch wird Zucker als Heilmittel bei Hautinfektionen verwendet.
DIY – Wie wird die Zuckerpaste hergestellt?

Wie bereits erwähnt, benötigt ihr nur drei Zutaten:

– 200g Zucker
– 25ml Wasser
– 25ml Zitrone

Zuerst vermischt ihr die Zutaten miteinander. Danach lasst ihr die Paste bei mittlerer Stufe aufkochen. Das Ganze sollte dann ca. 2 Minuten köcheln.
Anschließend lässt man die Paste bei geringer Stufe 10-15min köcheln ohne das es anfängt zu schäumen.
Danach füllt man die Masse in ein hitzebeständiges Gefäß und lässt es abkühlen. Und das wars schon: eure Sugaringpaste ist nun fertig zum Benutzen.
Anwendung:

Bei der Anwendung gibt es 2 Varianten.

Variante 1: Ihr nehmt euch ein altes Stoffhandtuch o.Ä. und zerschneidet dies in kleine Teile. Dann nehmt ihr eure Zuckerpaste und verteilt etwas entgegen der Haarrichtung. Darauf legt ihr dann euer kleines Stoffstück. Anschließend zieht ihr es ruckartig ab und diesmal mit der Haarrichtung.

Variante 2: Dieser Variante wird ohne Stoffstückchen gemacht. Ihr nehmt euch etwas Wasser und knetet die Masse bis die Farbe etwas heller wird, fast golden. Dann verteilt ihr die Masse wieder entgegen der Haarrichtung und zieht es, wie in der Variante zuvor, ruckartig mit der Haarrichtung ab.

Das Ganze hält dann ca. 3-4 Wochen, da die Haare ja an der Wurzel entfernt werden.

Hat es funktioniert? Bei mir bisher erst teilweise. Da die Zuckerpaste ja etwas heiß sein soll, hab ich mich einige Male fast verbrannt. Und auch die richtige Bewegung zum Abreißen fehlt mir auch noch. ABER: Ich habe schon unglaublich viel positive Erfahrungsberichte dazu gehört. Und eine günstigere, umweltfreundlichere und schonendere Haarentfernungsmethode kenne ich nicht.

Habt ihr Erfahrung mit Sugaring?

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ok, but first coffee – morning routine

*unbezahlte Werbung, weil Markennennung

Der Wecker klingelt. 6:55 Uhr. Ach, noch 5 Minuten. Und weitere. Kann ich einfach im Bett bleiben? Nichts da.
Aufstehen!
Ok, but first: coffee.
Ich freue mich total über die kleinen Dinge morgens. Mein Kaffee schmeckt mir viel besser aus meiner Tassilo Tasse von Disneys Die Schöne und das Biest. Geht das wem von euch auch so?

Und dann ab unter die Dusche. Absoluter Warmduscher. Aber heute? Nichts da. Ab und zu kaltes Wasser. Kurbelt nicht nur den Kreislauf an, sondern ist auch gut fürs Imunsystem. Und: macht wach. Dazu kommen für mich Düfte! Was gibt es schöneres als mit eurem Lieblungsduft (mein Favorit ist im Moment Kokos) euren Tag zu starten? ☀

Ein müdes Gesicht, aber nach der Dusche schon etwas munterer.
Der Morgen beginnt (wenn ich nicht trödel) mit etwas Zeit für mich. Ich trage eine erfrischende Bodylotion auf und pflege mein Gesicht. Fühle mich gut. Ein klein bisschen Me-Time gehört halt auch im Alltag dazu.

Zeit fürs Frühstück: wie wäre es mit einem Ingwershot?
Ganz einfach zubereitet (auch ohne Saftpresse).

Man nehme:

– 1-2 Zitronen
– Einen Teelöffel Kurkuma
– Ingwergewürz
– Honig

How to:

– Zitronen auspressen, Kurkuma, Ingwergewürz und Honig nach Belieben dazu und é voila: fertig!

Und was gibt es zu essen?
Vielleicht eine Smoothiebowl (siehe hier) oder ein Brot mit Avocado und Tomaten.
Und natürlich: ein Glas Orangensaft. Das darf bei mir zu einem guten Frühstück nie fehlen!

Weiter geht’s: Outfit raussuchen. Und wieder umziehen. Oder das vielleicht? Jetzt hab ich’s aber! Die Devise lautet meistens: hauptsache bequem. Und wohl fühlen will ich mich.

Und dann weiter zum Make-Up. Einen Schluck Kaffee. Der ist leider schon kalt, aber schmecken tut er trotzdem noch.
Und das daily make-up (siehe hier).

Fertig! Bereit und gut gestärkt für den Tag. So fühle ich mich gut und kann in den Tag starten – frisch und munter.

Und wie sieht eure Morgenroutine aus? ??‍♀️?

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daily make-up routine

 

Als ich meine Visitenkarten drucken lassen hab, ist mir aufgefallen, dass unter aschenlilly “travel-beauty-food” die Kategorie beauty wohl etwas zu kurz kommt. Das wird sich jetzt ändern. 😀
Was mich bei anderen immer total interessiert ist eine daily make-up Routine, also dachte ich ich zeige euch mal was ich so morgens mit meinem Gesicht anstelle. Versteht mich nicht falsch, natürlich ist jeder wunderschön ohne Make-Up und man muss sich ganz und gar nicht jeden Tag schminken! Aber ich fühle mich wohler und frischer, wenn ich mir morgens die Zeit für mich gebe und mich so auf den Tag vorbereite. Denn das ist irgendwie ein schönes, kleines Ritual für mich. Zeit für sich selbst nehmen und sich auf den Tag vorbereiten.

Make-Up:

Gerne starte ich mit einem Primer. Hier ist mein unangefochtener Favorit der Porefessuonell von Benefit, weil er die Haut so rein aussehen lässt, fasst wie Magie. Danach trage ich mit meinem Foundation Pinsel das Dermablend Make Up von Vichy auf. Kleine Unreinheiten & Augenringe werden durch die Camouflage von Catrice abgedeckt. Zum Schluss gebe ich noch das Mac Skinfinish Puder rauf um alles zu fixieren.

Contour & Highlight:

Ich benutze gerne das Contour Kit von Sleek um eine “scharfe Linie” zu ziehen und danach wird mit einem fluffigen, großen Pinsel der Honolulu Bronzer aufgetragen. Ab und an benutze ich für einen frischen Look noch etwas Rouge. Mein Rouge habe ich schon eeeeewig und ist von Catrice.
Für einen schönen Glow trage ich dann den Mary Louminizer auf (bester Highlighter!).

Augen:

Um meine Augen zu schminken trage ich zuerst den Eyeshadow Base von Essence auf. Für ein natürliches Auftreten kommt dann meine über alles geliebte Naked Basics Palette zum Einsatz.
Anschließend biege ich meine Wimpern und trage meine neue Lieblingsmascara von Clinique auf.
Meine Augenbrauen male ich dann mit dem Essence Augenbrauenstift auf und fixiere es anschließend mit dem Gimme Brow Gel von Benefit.

Lippen:

Auf meine Lippen kommt meistens ein natürlicher Rosa- oder Rotton im Alltag. Dafür trage ich zuerst eine Lippenpflege auf (am allerliebsten Blistex) und umrande meine Lippen mit einem Lippencil. Danach trage ich dann den Lippenstift auf, hier bevorzuge ich Mac Velvet Teddy und 663 von L’Oréal.

Abschließend besprühe ich mein Gesicht noch mit dem All Matte fixing Spray von nyx.
Was mir seit neuestem seh geholfen hat, ist sich einen guten Spiegel (meiner hat sogar noch Licht, Mega praktisch!) zum Tageslicht hinzustellen, also direkt neben das Fenster.
Bei mir macht das einen Riesen Unterschied aus und verhindert Make-Up Ränder etc.

Parfüm:

Seit Jaaahren benutze ich das Body Spray von Hollister „Crescent Bay“. Bis heute ist es ein unangefochtener Favorit. Wenn es aber doch etwas „herber“ sein darf, benutze ich unglaublich gerne das „Vista Core“ Spray.
Auch beim Parfüm ändert sich meistens nicht viel bei mir. „Chloe“ ist mein absolutes Lieblingsparfüm und für mich der perfekte Alltagsduft. Am Abend benutze ich aber auch total gerne „Wonderlust“ von Micheal Kors.

Und das wars.
Was sind eure Must-Have make-up Produkte, die ihr jeden Tag benötigt um euch frisch und wohl zu fühlen?

 

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lush 5 pot program

Wie man in dem einen oder anderen Blogpost vielleicht schon bemerkt hat, bin ich ein riesiger Fan von Lush. Der Laden überzeugt mich einfach von vorne bis hinten und letztens habe ich eine weitere positive Erfahrung zu dem Laden gemacht.

Die eigene Beschreibung von Lush:

The black pots we use are made with 100%
post-consumer recycled plastic.

Bring back 5 empty, clean black LUSH pots to your local shop for recycling and we’ll give you a Fresh Face Mask, FREE!

Und oh happy daaaaay, es ist wirklich so! Ich habe mir vorgenommen mehr zu sparen und da passt mir so eine Aktion perfekt, um sich zwischen durch trotzdem mal etwas zu gönnen.
Probiert es aus und überzeugt euch selbst.
Welche Maske es bei mir geworden ist, ist natürlich die Cosmetic Warrior Maske, mein absolutes Lieblingsprodukt. Warum könnt ihr hier nachlesen.

 

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review: lush cosmetic warrior

Nach dem ganzen fettigen Essen von Weihnachten bis Silvester ist meine Haut immer ganz schön ausgeschöpft, weil sich meine Ernährung, wie auch schlechte Lebensgewohnheiten immer enorm auf meine Haut auswirken. Vor einiger Zeit hat mir meine Schwester aber eine Maske empfohlen, die ich in solchen Zeiten nicht missen möchte: die Cosmetic Warrior Maske von Lush.

 

In der Maske sind 45ml und sie kostet 10,45€. Ich mach das bei Lush immer so, dass ich mir ein paar Proben zum ausprobieren hole und wenn ich ganz sicher bin, dann investier ich auch gerne in eine gute Maske oder ein teureres Shampoo etc.

Beschreibung: Frische Gesichtsmaske bei öliger Haut. Diese Superhelden-Maske befreit von Schmutz und beruhigt die Haut. Frischer Knoblauch und Teebaumöl, bekommen Unterstützung von tief reinigendem Kaolin, frischen Weintrauben, beruhigendem Honig und Bio-Freilandeiern. Auf saubere Haut auftragen, Augenpartie aussparen. 5 -10 Minuten wirken lassen und mit warmem Wasser abspülen.

Ich mache vorher gerne ein Dampfbad mit Teebaumöl, mir tut das vor allem in der kalten Jahreszeit jetzt sehr gut.
Und selbst meine empfindliche Haut fühlt sich nach der Maske wunderbar gereinigt an und seit dem regelmäßigem Gebrauch benötige ich viel weniger Make-Up, weil Unreinheiten und Pickel und vergrößerte Poren jetzt nur noch ein kleineres Problem sind.

Einen kleinen Nachteil hat die Maske jedoch. Durch die frischen Zutaten hält sie sich nur ca. einen Monat und man muss sie wirklich regelmäßig benutzen um sie aufzubrauchen. Sie muss außerdem im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Das finde ich aber vollkommen okay, denn für den Preis lohnt sich dieser kleine Wunderpott definitiv.

 

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wunderwaffe tigerbalsam

*werbung, da markenennung

In Thailand entdeckt und lieben gelernt: meine neuer Wunderwaffe Tigerbalsam. Auch in Deutschland ist es oft vertreten und in Drogeriemärkten erhältlich, aber ich konnte natürlich nicht widerstehen ein paar Dosen aus Asien mitzunehmen – alleine fürs Feeling.
Doch wofür ist Tigerbalsam anzuwenden?
Die Antwort ist: quasi für alles!
Jegliche Schmerzen sind durch diesen Balsam direkt vergessen und ja, ich kann hier wirklich aus Erfahrung sprechen, da es mir oft weitergeholfen hat.
Also let‘s go:

1. Halsschmerzen & Erkältung:

Wenn es im Hals kratzt oder die Nase kribbelt und man die Erkältung schon im ganzen Körper zu spüren meint, dann kann Tigerbalsam hier ein wahrer Helfer sein. Einfach die entsprechenden Stellen mit Tigerbalsam einschmieren und é voila, die Beschwerden sind Geschichte.

2. Kopfschmerzen:

Auch hier lässt sich die kleine Dose wunderbar einsetzen. Die Schläfen werden dafür mit etwas Tigerbalsam eingeschmiert und massiert.

3. Bauch- und Regelschmerzen:

Viele Frauen leiden monatlich sehr stark an Regelschmerzen und so gut wie jeder kennt Bauchschmerzen oder Krämpfe und tbh, es gibt kaum etwas schlimmeres. Und auch hier kann man seinen Bauch bzw. seinen Unterleib einreiben und wird sofort etwas Entspannung spüren. Alleine die Wärme des Balsams tut schon unglaublich gut!

4. Rückenschmerzen:

Gleiches Spiel wie vorher – eincremen & entspannen. Wie gesagt, eine wahre Wunderwaffe.

5. Übelkeit:

Bei Übelkeit hilft es tatsächlich einmal kurz an dem Balsam zu riechen um sich wieder etwas zu beruhigen und der Übelkeit keine Chance zu geben. Wir haben es auch mal gegen schlechte Gerüche ins Bad gestellt.

6. Insekten & Insektenstiche:

Der Geruch des Tigerbalsams vertreibt Insekten und auch bei Insektenstichen kann man den Balsam auf die Stiche kühlen damit sie möglichst schnell weggehen.

 

Wie wirkt Tigerbalsam?

 Tigerbalsam gibt es schon seit mehr als 140 Jahren. Hergestellt wurde das Original in den 1870ern von dem chinesischen Botaniker Aw Chu Kin. Das Balsam besteht aus Menthol, Cajeputöl, Kampfer, Vasleine und weiteren ätherischen Ölen. Der ungewöhnliche Name hat nichts mit den Zutaten zu tun, sondern geht hingegen auf den Namen des ältesten Sohnes von Erfinder Aw Chu Kin zurück. Dieser hieß Aw Boon Haw. Der Vornajme ‚Haw‘ bedeutet übersetzt ‚Tiger‘.
Es gibt zwei Versionen des Tigerbalsams, eine weiße und eine rote Version.
Die rote fördert die Durchblutung weshalb es zu einem wärmenden Gefühl auf der Haut kommt. Die weiße Version widerum wirkt kühlend, beide zusammen lassen sich also für sehr vieles einsetzen.

Für den kleinen Preis ist das Tigerbalsam auf jeden Fall ein Must-Have für mich in meiner Handtasche und zuhause geworden und wird dort auch erstmal bleiben. Außerdem ist es mega praktisch das kleine Döschen dabei zu haben, da es mega klein ist und zudem noch ewig hält, weil man immer nur eine ganz kleine Menge benötigt.

 

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hair routine

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Ich dachte ich zeige heute mal meine Haarroutine. Denn auch, wenn man es bei meinen Haaren nicht denkt: es steckt mittlerweile eine Menge Pflege dahinter, sodass ich halbwegs zufrieden mit meinem Strubbelkopf bin. Ich gehe mittlerweile alle 2-3 Monate zum Friseur um meine Spitzen schneiden zu lassen (irgendwann hab ich nämlich auch verstanden wie unglaublich wichtig das ist und das man sich schnell mal verschneidet, wenn man das selbst tut). Meine Haare sind sehr schwierig: obwohl sie nicht gefärbt o.Ä. sind, wirken sie immer etwas kaputt oder nicht an der richtigen Stelle. Genauso sieht es mit meiner Haarstruktur aus, mal sind sie wellig bis lockig, mal glatt, aber fast immer aufgepluscht. Für alle, die auch so strubbeliges und strohiges Haar wie ich haben könnte hier bestimmt der ein oder andere Tipp dabei sein.

Angefangen beim richtigen Shampoo. Ich habe lange nach einem Shampoo gesucht, was für meine Haare gut geeignet ist und habe jetzt endlich eins gefunden: Das Bed Head TIGI urban anti+dotes RESURRECTION Shampoo und der Conditioner für seeeeehr zerstörte Haare. Ab und an benutze ich dann noch das Balea Professional Tiefenreinigungsshampoo um alle Rückstände aus meinen Haaren zu entfernen.

Kuren o.Ä. benutze ich so gut wie nie. Wenn ich mal Zeit finde, mache ich mir über Nacht Kokosöl in die Haare, aber das wars dann. Manchmal benutze ich noch das Haaröl von Balea, wenn ein besonderes Event ansteht oder tbh wenn meine Haare zu sehr gelitten hab.
Manchmal glätte ich meine Haare mit dem GHD Glätteisen oder versuche mich an großen Wellen mit meinem Lockenstab. Doch hier lege ich sehr großen Wert darauf immer ein Hitzespray vorab zu benutzen, da nehm ich seit Jahren den Schutzengel von got2be.                                      So und das war es dann auch schon – bei Haaren gilt für mich dann tatsächlich, weniger ist mehr und vielleicht lieber auf eine ausgewogene Ernährung achten (Folsäure ist z.B. sehr gut für das Haarwachstum geeignet) als es, im wahrsten Sinne, tot zu pflegen.

 

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what’s in my beauty travel bag: thailand

Heute zeige ich was ich an beauty & Kosmetikartikeln mitnehme. Ich habe mich wirklich zusammen gerissen und an Make-Up nur das nötigste mitgenommen.

Make-Up:

– Augenbrauenstift von Essence
– „Brow Gel“ von Benefit
– Clinique „pep start“ Augencreme
– Mini Sleek Palette mit Highlighter und Bronzer und dazu einen Bronzerpinsel
– Wimpernzange
– Mini Wimperntusche von Bare Minerals
– Clinique „Dermablend“ Make-Up
– Alverde „Color und Care“ zum drunter mischen beim Make-Up für den unmöglichen Fall, dass ich mal Farbe abbekomme (die Hoffnung bleibt bestehen!)
– „Liquid Camouflage“ Concealer von Catrice
– Last but not least: falls es mal mehr sein darf den „super precise eyeliner“ von Essence

Auch bei den Kosmetikartikeln hätte ich das gleiche Problem wie bei den anderen Sachen im Koffer – es war viel zu viel!
Deshalb habe ich nochmal eine Menge aussortiert. Übrig geblieben sind auch hier nur die, für mich, allernötigsten Dinge.

Kosmetik:

– Tangle Teezer
– Wattepads & Q-Tips
– Garnier Skinactive „Mizellenreinigungswasser“ (nehme ich zum Abschminken für das ganze Gesicht und als Toner)
– Sonnencreme!!! Die gibt es dort nämlich nur sehr überteuert oder mit Bleichmitteln auf Grund anderer Schönheitsideale. Deshalb habe ich: 2x Sonnencreme 50 + 1x Lippenpflegestift mit Sonnenschutz 50 von SunDance + ein Sonnengel nur für das Gesicht von La mer
– Deo von Hydro Fugal
– „After Shave Balsam“ von Nivea
– eine Reisezahnbürste
– Und bei einigen Dingen haben er und das besorgen aufgeteilt (Shampoo, Duschgel, Bodylotion etc.). Deshalb habe ich eine große Packung Spülung „Intensiv Pflege“ von Balea, Dontodent Zahnseide und eine große Zahnpasta „brillant weiß“ ebenfalls von Dontodent.

Ein großer Tipp von mir: achtet darauf was für einen Kulturbeutel ihr mitnehmt. Ich bin einen Tag vorher nochmal losgerannt um mir einen neuen zu besorgen, weil meiner einfach zu groß war.

 

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preparing for the cold season

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Ich gebe es gerne zu: ich bin süchtig nach dem Baden. Für mich gibt es nichts Schöneres als mich, nach einem langen, anstrengenden Tag, in meine Badewanne zu verziehen. Sei es mit einem guten Buch, entspannter Musik oder einer Serie.
Um das Baden noch angenehmer zu gestalten, liebe ich Badebomben von Lush. Hier auf dem Bild ist es die „Intergalatic“ von Lush, das Wasser sieht dann wirklich so unglaublich schön aus. Wenn es mal ein wirklich leckerer Geruch sein soll, benutze ich am liebsten die „Sex Bomb“ Badekugel.

Jetzt wo der Winter naht, braucht auch die Haut besondere Pflege: Masken eignen sich perfekt um abzuschalten und sich selbst etwas zu gönnen. Am liebsten benutze ich Heilerde Masken von Luvos, da ich denke, dass diese wirklich was bringen. Was mir auch gut gefällt, sind die neuen Masken von Garnier Skinactive (Matcha+Kaolin Mask, Aqua Mask und Volcano Mask).
Die kann man auch super als Multimasking nutzen, damit jede Gesichtspartie genau die Pflege bekommt, die sie benötigt.
Ein ganz neuer Favorit von mir ist die „Cosmetic Warrior“ Maske von Lush.

Wer sich lange Badeeinheiten gönnt, muss auch auf die richtige Pflege achten.
Ein Peeling macht die Haut wieder sehr weich, im Moment benutze ich gerne das „Himalaya Scrub“ von Rituals oder das „Ocean Salt“ von Lush. Peelings lassen sich aber auch mit wenigen Zutaten ganz einfach & schnell zuhause zubereiten. Wichtig danach: eincremen mit einer reichhaltigen Feuchtigkeitspflege.

Jetzt heißt es: sich Zeit für einen Selbst nehmen, Badewasser einlassen und einfach mal die Seele baumeln lassen.

 

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