Kategorie: daily life

meine buchempfehlungen

*unbezahlte Werbung, da Buch Nennungen

Ich muss schon zugeben: Ich bin sehr faul was lesen angeht. Oder ich war es zumindest – bis vor der Quarantäne. Aber lesen kann echt Spaß machen und einem selbst gut tun, zumindest mit der richtigen Lektüre. Und die zu finden, ist oft gar nicht so einfach. Ich liebe es Bücher zu lesen, die man am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen will. Deshalb stelle ich euch heute mal ein paar von diesen Büchern vor, bei denen es mir so ging.

Nicht alle Bücher, die ich hier vorstelle sind Romane – ich liebe es Gedichtsbänder zu lesen, wenn ich in der richtigen Stimmung dafür bin. Das habe ich vor ein paar Jahren hier auch schon mal geschrieben und liebe die da genannten Bücher nach wie vor!

Aber kommen wir nun zu den Büchern:

Der kleine Prinz

Schon als Kind geliebt, aber ich kann es immer noch lesen. Das Buch hat für mich so viele kleine Messages versteckt. Allein die Geschichte mit dem Hut und dem Elefanten. Wer das Buch kennt, weiß genau was gemeint ist. Eine kleine Erinnerung daran nicht zu vernünftig zu denken.

Wurzeln zu Blüten

Ein Buch von der wunderbaren Luise. Wer sie nicht kennt: es gibt endlich wieder einen Blog: https://luisemorgeneyer.de
Ihre Texte regen zum Nachdenken an und ich könnte stundenlang darin versinken. Deshalb habe ich mir auch ihr Buch bestellt und liebe es. Es ist ein bisschen wie Rupi Kaur auf deutsch. Aber auf jeden Fall: ganz besonders auf die eigene Art und Weise.

21 Lektionen des 21. Jahrhunderts

Wirklich ein unglaublich geniales Buch. Harari schafft es mit einer unglaublich leichten Art die Probleme vor denen wir im 21. Jahrhundert stehen auf den Punkt zu bringen. Und so hart das alles klingt, ist es doch wichtig sich viele Sachen vor Augen zu führen. Was noch ganz groß auf meiner Liste von ihm steht: Eine kurze Geschichte der Menschheit.

Elf Minuten

Eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Ich liebe Paulo Coelho als Autor sowieso, aber dieses Buch ist für mich wirklich ein Meisterwerk. Es geht um die Geschichte einer Prostetuierten – und jetzt bitte nicht urteilen, sondern lesen. Die Gedanken in Marias Tagebuch sind so tiefgründig und regen zum Nachdenken an. Genau das Buch liegt nach ein paar Jahren jetzt wieder auf meinem Nachttisch und wird gelesen. Manchmal macht es echt einen Unterscheid wie Worte zu welcher Lebensphase aufgenommen werden. Kennt ihr das?

Der Alchimist

Eines meiner All-Time Favorit Bücher, was ich wirklich jedem ans Herz legen würde! Ich habe dazu auch schonmal einen ausführlichen Blogpost gemacht und ihn euch hier verlinkt.

Lesen ist auch ein schönes Ritual vor dem Schlafen gehen. Ich habe mir angewöhnt vor dem Schlafen immer ein paar Seiten zu lesen, vorher habe ich davor eine Serie geguckt, aber seitdem ich lese, kann ich viel leichter und sanfter einschlafen.

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morgenroutine für einen glücklichen tag

Ich habe mich ewig davor gedrückt mir einzugestehen wie wichtig der Morgen für einen glücklichen und produktiven Tag ist, aber langsam muss ich zugeben: Es macht so viel aus. Gerade da ich mich in viele, insbesondere traditionell ayurvedische Routinen, eingelesen habe, merke ich wie sehr mir eine Morgenroutine gut tut – das ist für mich eine Form der Selfcare geworden, die ich nicht mehr missen möchte.

Aber nun erstmal zum Grundlegenden: Was bedeutet Ayurveda denn eigentlich?

Ayurveda ist eine traditionelle indische Heilkunst, die insbesondere in Indien, Nepal und Sri Lanka angewendet wird. Doch auch bei uns findet sie immer mehr Anwendung. Bei uns wird Ayurveda nur meist als „Wellness“ angesehen, anstatt das diese Medizin ersetzt. Es wird sich viel mit dem eigenen Körper auseinandergesetzt, weshalb es mich sehr in den Bann gezogen hat. Es gibt auch Anleitungen für komplett ayurvedische Morgenroutinen, diese hier ist allerdings nur leicht davon angehaucht und ein paar Dinge finden Anlehnung daran.

Lass dich von der Sonne wecken

Unser Schlaf ist in viele unterschiedliche Phasen eingeteilt – durch schlichtes Weckerklinglen oder einem Handyton wird diese Phase sehr unsanft durchbrochen. Ich habe mir vor einiger Zeit deshalb einen Lichtwecker besorgt. Er geht ca. eine halbe Stunde vor dem Aufwachen an und weckt mich dadurch natürlich mit Sonnenlicht. So kann mein Körper wenigstens ein kleines bisschen selber entscheiden wann genau er seine Schlafphase durchbricht. Und ich sags euch: ich bin selten so sanft aufgewacht wie mit diesem Lichtwecker.
Was ihr auf keinen Fall tun solltet, ist die „Snooze“-Taste drücken. Ich selbst war die schlimmste Snooze-Drückerin, aber irgendwo habe ich mal gelesen wer das macht, würde direkt morgens schon „Nein“ zum Leben sagen – und das will ich natürlich nicht. 😀

Direkt Zähne putzen

Das habe ich früher auch nie gemacht, stammt aber auch aus dem ayurvedischen. Ich putze direkt, sogar bevor ich ein Glas Wasser trinke, meine Zähne und benutze anschließend einen Zungenschaber. Das soll die Giftstoffe, die sich in der Nacht im Mund gebildet haben, entfernen.

Den richtigen Kick mit Zitronenwasser

Danach geht es dann ab in die Küche. Dort gibt es ein Glas warmes (!) Wasser mit Zitronensaft. Das kurbelt nicht nur den Stoffwechsel an, sondern gibt dir auch den richtigen Kick für einen schönen Start in den Tag. Und da viel Wasser trinken bekanntlich ja sowieso sehr wichtig für den Körper ist, habt ihr mit einen großen Glas Wasser automatisch schon einen Teil von eurem täglichen Wasserbedarf gedeckt, wuhu! Das ist gerade für Personen, die im Alltag vergessen genug zu trinken, wichtig.

Ordnung für Struktur am Morgen

Ich weiß nicht, ob ich da die einzige bin, aber ich fühle mich viel wohler, wenn es bei mir zuhause ordentlich ist. Ich habe dann das Gefühl meine Gedanken besser ordnen zu können und so besser in den Tag zu starten. Keine Sorge, ihr müsst dafür nicht lange Aufräumen. Stellt euch am besten einen Wecker für zehn Minuten und räumt in der Zeit alles auf, was ihr schafft. Kleinigkeiten wie das Bett morgens zu machen, können schon einen großen Unterschied machen.

Gesundes Frühstück

Wenn ihr morgens schon mit genug Vitaminen und einem vollwertigen Frühstück in den Tag startet, gibt das euch direkt viel Energie. Und ihr fühlt euch danach auch besser. Was auch wichtig ist: Nicht schnell nebenbei essen. Oder so wie ich oft: Auf dem Weg zur Bahn oder im Bus. Sich lieber bewusst zeit zum Frühstücken nehmen und tief durchatmen. Das sind deine Momente am Tag – egal wie stressig er auch werden wird.
Hier kommt die ayurvedische Richtung auch wieder ins Spiel. Dort wird empfohlen ein warmes Frühstück zu sich zu nehmen.


Ideen wären zum Beispiel:

  • Porridge mit Früchten
  • Smoothie Bowl
  • Green Smoothie
  • gesunde Pancakes

Optional:

Yoga oder Workout

Da ich hier keinen Druck aufbauen möchte, ist der nächste Schritt absolut optional. Mir tut Yoga oder ein Workouts sehr gut, aber ich muss zugeben: Nicht immer ist mir morgens danach, ich habe oft nachmittags oder abends mehr Lust dazu, da ich mich dann nochmal richtig auspowern kann. Aber das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Ich kenne viele, die gerade am Morgen sehr gerne Sport treiben, deshalb habe ich es in dem Beitrag mit aufgenommen.

Journaling

Das Journaling wird auch so oft empfohlen und ich kann es voll und ganz nachempfinden: Es tut so gut. Das mache ich nicht jeden Tag und wenn, dann auch immer in verschiedenster Form. Ich schreibe mir sehr gerne meine Träume auf, weil ich es unglaublich spannend finde welche Gedanken damit versucht wurden verarbeitet zu werden. Aber auch ein Dankbarkeits-Tagebuch kann einem den Morgen schon sehr verschönen. Andere Ideen wären auch normale Tagebücher oder 6-Minuten-Tagebücher. Das ist natürlich ganz euch und euren Vorlieben überlassen.

Das waren meine kleinen Tipps für eine Morgenroutine für einen glücklichen Tag. Vielleicht ist ja der ein oder andere Tipp für euch dabei. Wichtig ist mir noch: Bitte immer nur das machen, was sich für euch gut anfühlt. Jeder ist anders und braucht für eine schöne Morgenroutine andere Routinen. Auf der anderen Seite könnte man meine Morgenroutine natürlich noch deutlich ergänzen. Was ich gerne mal testen würde wäre zum Beispiel Oil Pulling oder Meditationen. Aber das kommt alles mit der Zeit – denn jeder noch so kleine Schritt zählt.

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instagram hacks – bildbearbeitung, feed planung und story extras

Discalimer: Das hier ist eine persönliche Empfehlung und keine bezahlte Werbung. Trotzdem nenne ich hier ein paar Namen von verschiedenen Apps und muss diesen Artikel deshalb mit *Werbung deklarieren.

Instagram ist ja echt so eine Sache für sich: Zwischen Perfektionismus und einfach mal ein Bild mit Freunden aus dem Urlaub teilen, liegt ein schmaler Grad. Deshalb an dieser Stelle: Keiner muss seine Bilder bearbeiten. Keiner muss seinen Feed planen oder Stories verschönern. Aber mir, und sicher auch einigen weiteren Menschen, macht das einfach unheimlich doll Spaß. Deshalb teile ich im folgenden Artikel einige Tipps zum Thema Bildbearbeitung und anderen Instagram relevanten Aspekten.

  1. Bildbearbeitung

Quickshot:

Ihr habt die perfekte Location, seid zum Beispiel im Urlaub und wollt u bedingt noch einen Schnappschuss schießen. Nur das Wetter will einfach nicht mitspielen. Vielleicht ist das Wetter sogar gut, aber der Himmel sieht auf Bildern blöd aus? dann kann ich euch die App Quickshot sehr ans Herz legen. Ich benutze in der App nur die „Sky“ Funktion und hab deshalb die kostenlose Version, weil die auch komplett ausreicht. Dort könnt ihr zwei oder drei kostenlose Himmel ausprobieren und bitte: übertreibt dabei nicht! Es soll ja nur ein leichter Touch-Up für euer Bild sein und nicht wie ein künstliches Bild aussehen. Hier gilt: Weniger ist definitiv mehr.

Lightroom:

Lightroom wurde wohl DIE Influencer App und so gut wie jede*r bietet überteuerte Filter an, die angeblich „auf jedes Bild passen“. Ich bin der Meinung: Man muss keine Filter für viel zu viel Geld kaufen. Ich habe selbst den Fehler gemacht und am Ende hat es bei mir auf so gut wie kein Bild gepasst, weil mein persönlicher Stil komplett anders ist. Ich hab mir jetzt meine eigenen zwei Filter erstellt, einmal für meine Essensbilder und einmal für Bilder, wo Personen drauf sind. Das passt für mich persönlich (!) auf fast jedes Bild und meist muss wenn nur die Helligkeit angepasst werden. Bis man Lightroom versteht und seinen eigenen Filter erstellt hat, dauert es vielleicht etwas, aber es lohnt sich definitiv. Und: Ihr spart euch massig Geld. Habt ihr den Filter einmal erstellt, könnt ihr ganz einfach auf ein Bild klicken, dass mit eurem eigenen Filter bearbeitet wurde, dann auf die „…“ drücken, anschließend auf „Einstellungen kopieren“ gehen und bei eurem neuen Foto bei den „…“ auf „Einstellungen einfügen“ gehen. Und dann: Let the magic happen. 😉

Afterlight

Danach kommt bei mir bei einigen Bildern noch Afterlight ins Spiel. Das benutze ich nicht auf jedem Bild, aber ab und an macht es dann doch den nötigen Feinschliff aus. Das „Krissel“ oder wie ich es auch schon gehört habe: als ob Fussel auf der Linse wären. 😀 Das verleiht euren Bildern dann den gewissen Vintage-Touch. Auch hier ist es wieder super easy und ich benutze bei Afterlight wirklich nur ein Tool: DUSTY. Dort könnt ihr nun euren Lieblings-Krissel aussuchen und die Stärke hiervon noch anpassen.

Und das war’s schon. So bearbeite ich meine Bilder, ganz ohne Schnick-Schnack oder teure Extras. Klar könnte ich meine Beabeitungskünste auch auf einen neueren Stand bringen. Zum Beispiel würde ich gerne mehr über Farben lernen und wie man diese gut anpasst – oder wie Leute aus dem Bild retuschiert werden können. Aber da ich dafür noch etwas brauchen werde, verlasse ich mich lieber auf meine idiotensicheren kleinen Hacks zur Bildbearbeitung. Und hoffe in diesem Sinne, dass die einem von euch auch geholfen haben.

2. Feed Planung

So: Ihr habt jetzt euer Bild was perfekt und ganz nach euren Belieben bearbeitet ist, aber trotzdem will im Allgemeinen nichts zusammen passen? Da kann ich euch die App UNUM empfehlen. Hier seht ihr euren normalen Instagram Feed und könnt dann Bilder hinzufügen und dann schieben und vertauschen, bis es für euch gut aussieht. Das ist natürlich kein Muss, aber ich habe einen ziemlichen Tick was meinen Instagram Feed angeht und bin in dem Punkt sehr perfektionistisch und weiß, dass es alleine einigen Freundinnen von mir genauso geht. 😀

3. Story Hacks

Zum Schluss wollte ich euch noch etwas zu Stories erzählen, denn ich finde: hübsch gestaltete Stories werden direkt dreimal lieber angeschaut, oder? Ich benutze hier gerne die Unfold App, weil ich hier hübsche Rahmen und Schriften hinzufügen kann. Hier könnt ihr auch einige kostenlose Schriften ausproboieren, die meiner Meinung nach vollkommen ausreichen.

Was sind eure liebsten Tipps und Tricks für Instagram?

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die erste eigene wohnung: an was muss ich alles denken? tipps für organisationen und dem wohnungswahnsinn in berlin

*unbezahlte werbung, da markennennung

Ich habe eine eigene Wohnung, das habt ihr vielleicht schon mitbekommen (gibt bei mir nämlich kaum ein anderes Thema im Moment, weil ich so aufgeregt bin hehehehe ?). 

Das stellt einen natürlich vor einige Herausforderungen – Strom, Internet und wie zur Hölle bekomme ich überhaupt eine Wohnung bei dem Wahnsinn hier in Berlin? 

Den Fragen versuche ich mal auf den Grund zu gehen. 

Also fangen wir mit dem wichtigsten an: Wie finde ich eine Wohnung?

Vielleicht kennt ihr es, man durchsucht stundenlang das Internet und hat dann eine Wohnungsbesichtigung – mit 200 anderen Leuten. Das ist ein Horror-Szenario, das ich wirklich schon von einigen gehört habe. Klar, kann das mal klappen, aber schwierig ist es alle mal. Für den Fall könnt ihr euch vorbereiten, um zumindest eine gute Chance zu haben. Also:

Sucht euch vorher Unterlagen zusammen! Schufa, Gehaltsnachweis und was sonst noch vom Mieter verlangt wird. Damit seit ihr auf der sicheren Seite und habt einen kleinen Bonus, wenn ihr die Sachen schnell einreicht. Alleine das kann in einigen Fällen schon entscheidend sein.

Was ich mit meinem Freund gemacht habe und was ich wirklich jedem nur and Herz legen kann: 

Meldet euch bei einer Genossenschaft an.

Dort findet ihr günstigere Wohnung und habt auch als Studenten und Azubis eine Chance, denn da geht es meist nicht nach beruflichem Status. Wir mussten gewisse Anteile kaufen, um eine Wohnung zu mieten. Wenn ihr euch dazu entscheidet dort auszuziehen und nicht mehr in der Gegend der Genossenschaft zu bleiben, bekommt ihr den Betrag wieder ausgezahlt. Außer der Inflationsrate verliert ihr dementsprechend kein Geld. Für mich war es das mehr als Wert. 

Noch wichtig: Die Genossenschaft in den meisten Fällen nur bei langfristiger Planung in Frage. Bis man eine Wohnung hat, kann das schon mal ein Jahr dauern.

So – jetzt stellt euch vor: Ihr habt die Wohnung bekommen. Was kommt als nächstes? 

Zunächst müsst ihr euch um Dinge wie Boden und Wandfarbe kümmern. Das ist natürlich jedem selbst überlassen. In vielen Wohnungen muss man da auch gar nichts verbessern, bei uns gab es jedoch eine Menge zu tun, weshalb das als nächstes auf dem Plan stand. 

Internet und Strom: 

Super wichtige Dinge, die ich anfangs total vernachlässigt habe. Wir haben erstmal verglichen ohne Ende und uns dann für einen guten Weg entschieden. Bei beidem haben wir nicht das günstigste genommen, dafür waren mir aber einige Faktoren wichtig. 

Ich wollte schnelles Internet, weil wir das zuhause nie hatten. Wusstet ihr, dass ihr dafür im Internet erstmal checken könnt wie viel bei euch eigentlich ankommt? Das ist nämlich sehr unterschiedlich. Schaut dort lieber vorher nach bevor ihr einen teuren Vertrag abschließt und am Ende die Leistung nicht mal wahrnehmen könnt. 

Bei dem Strom war mir Ökostrom super wichtig, weil jeder noch so kleine Schritt Richtung Nachhaltigkeit  für mich zählt. Im Grunde war das auch noch 30€ im Jahr teurer, also schaut vorher: Was ist mir wichtig und wo kann ich Einstellung und Preis vereinen?

Damit habt ihr erstmal die Basics abgehakt. Weiter geht’s ans einrichten (yeeey, mein Lieblingspart). Ich werde hier nicht sagen wo wir genau was gekauft haben, da Einrichtung ja bei jedem selbst liegt (findet ihr auch, dass das etwas sich selbst wider spiegelt?). Aber was ich euch geben kann, sind einige 

Spartipps:

Wir haben viel bei IKEA gekauft und dort sehr viel Geld gespart. Warum? Fundgrube und Gutscheine. In der Fundgrube könnt ihr bei IKEA viele Dinge reduziert kaufen, die meist nur einen kleinen Kratzer haben und sonst einwandfrei sind. Zusätzlich haben wir Gutscheine über eBay Kleinanzeigen geholt und so fast 10% des Gutscheinwertes gespart. Das lohnt sich meist ab einer gewissen Geldsumme, die bei uns durch Küchen-und Kleiderschrankkauf enthalten war.

Außerdem kann ich euch, so wie eigentlich immer, nur ans Herz legen: vergleicht, vergleicht, vergleicht. Viele Möbelhäuser bieten sehr ähnliche Artikel zu unterschiedlichen Preisen an. 

Das war nun ein kleiner Einblick was ich so gelernt habe. Vielleicht habt ihr ja noch weitere Umzieh-/Wohnungssuche Tipps? 

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social media detox – was ich aus ein paar tagen gelernt habe

Die letzten Wochen habe ich mich an ein kleines Experiment gewagt: Social Media detox. Aber nicht die harte Version, wo ich alles gelöscht habe, sondern eine, in der ich bewusst nicht auf Instagram gegangen bin und durchweg reflektiert habe. Was macht Social Media und insbesondere Instagram eigentlich mit mir? Und wie abhängig bin ich, obwohl ich das vorher niemals in Erwägung gezogen habe? 

Aber starten wir von vorne. 

Ich nutze Instagram seitdem ich 13 bin. Die anderen Social Media Plattformen vernachlässige ich jetzt bewusst komplett, weil ich diese einfach zu wenig benutze, um einen Unterschied wahrnehmen zu können. 

Und dann, so von heute auf morgen, habe ich mir vorgenommen eine Pause zu machen. Erstmal nichts weiter zu posten und die App „links liegen zu lassen“. 

Mein persönliches Empfinden hat sich dadurch sehr verändert. Was mir alleine nach 5 Tageb auffällt:

  • Ich gehe früher schlafen und bin dadurch sehr erholt. Vielleicht, weil ich abends nicht durch Instagram scrolle? Ich weiß es nicht genau, aber das ist mir direkt aufgefallen. 
  • Ich habe so viel Zeit gerade. Unglaublich wie oft ich zum Handy greife, es öffne und wieder schließe – eben weil kein Instagram mehr drauf ist. Genau das bringt mich auch zum nächsten Punkt…
  • … Ich bin, wie bestimmt ganz, ganz viele andere auch, stark von Instagram abhängig. Denn so oft wie ich nach meinem Handy greife, um etwas auf Instagram nachzuschauen oder schlichtweg “nur durch zu scrollen” – sehr  erschreckend. 
  • Irgendwie mache ich schon eine Menge für Instagram. Essen besonders hübsch anrichten, die Blümchen hier und die Lichterkette da. Und, wenn ich so darüber nachdenke, mag ich es eigentlich mehr wenn alles hübsch gemacht und dekoriert ist. Klar – das geht natürlich auch ohne Instagram und Co., aber mit hat man dann doch eine zusätzliche Inspiration und Motivation.

Das sind meine kleine Lektionen aus einigen Tagen (!) ohne Instagram. Wie wohl Monate oder Jahre aussehen würden? 

Doch so weit wird es nicht kommen, denn irgendwie liebe ich es auch Bilder zu posten, Texte zu schreiben und alles was dazu gehört. Trotzdem: Interessant war es für mich zu sehen wie sehr ich von Instagram abhängig bin und ich würde behaupten, dass es vielen so geht. Also probiert es doch einfach mal selbst aus und schaut wie sich euer Leben dadurch verändert. 

Was ich für die Zukunft mitnehme? Instagram bewusster zu konsumieren. Den Druck etwas rauszunehmen und dafür wieder mehr Spaß an allem haben. 

Instagram is not real life.

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my feed is a mess and so is life – über die perfektion von instagram

Das passt nicht. Das Bild im Quadrat und das große Ganze. Farben kreuz und quer; hier Sommer, da Weihnachten. Und Essen, Reisen, Beauty. Und Lifestyle. Poesie. Doch irgendwie zu wenig davon. Zu wenig Herzblut. Und dann doch zu viel um wirklich rein zu passen. Ich passe nicht ganz rein. Aber mittlerweile dann doch schon. Und ich mag das. Und irgendwie finde ich es schrecklich. Weil „ich“ fehle und trotzdem gerne mit dem Flow mitspiele. Weil ich gerne dazu gehöre. Aber auch gerne anders bin. Wie so oft finde ich mich genau hier: irgendwo dazwischen. 

Habt ihr erraten können von was ich rede? Ja, tatsächlich meinem Instagram Feed. Ich verbringe täglich viele Stunden auf Instagram. Wahrscheinlich zu viele. Und der Perfektionismus erschlägt mich förmlich. Schon einmal habe ich darüber einen Blogpost veröffentlicht, nämlich die hässlichsten macarons der welt, welcher sehr gut ankam. Und da mich dieses Thema erneut sehr beschäftigt spreche ich es jetzt mal an. 

Anfangs da gab es mich und meinen Blog – und Instagram. Mein Blog, der Ort wo ich geschrieben habe, wenn mich Dinge gefesselt haben, Gedanken nicht losgelassen oder ich von Reisen berichtet habe. Mein kleiner Traum und bis heute – mein Baby. 
Klar, das Leben spielt oft dazwischen. Studium, Job und so schnell rückte der Blog in den Hintergrund. Dazu kam noch das Buch, was natürlich massig Zeit (aber vor allem: massig Liebe und Herzblut) in Anspruch genommen hat. 
Und damit rückte Instagram in den Vordergrund. Die ersten Kooperationen, der schnelle Austausch, das schnelle Feedback. Auf den ersten Blick – genial. Aber dann habe ich sehr schnell bemerkt wie oberflächlich Instagram doch ist, leider. Und wie sehr mir mein Blog fehlt, weil das hier ehrlich ist. Das hier, das bin ich. Und kein schnell hochgeladenes Foto. 

Und dazu kommt: der Perfektionismus. Ob mir mein Feed Kopfschmerzen bereitet? Aber hallo. Die Farben passen nicht zusammen und die Themen sowieso nicht. So viele Blogger-Mädels (und natürlich auch Jungs), die sich täglich bestimmt stundenlang Zeit nehmen und Bilder machen. Die farblich perfekt abgestimmt und vorbereitet und wunderschön sind. Und dann komme ich: nichts passt zusammen, alles ist Chaos. 

my feed is a mess but so is life

Kleine Worte hier, hingeschrieben. Wahrscheinlich nicht viel mehr als etwas Gemecker. Über mich? Über Instagram? Oder darüber, dass ich mir den Kopf darüber so zerbreche?

Aber eine Message: Instagram ist nicht echt. Bitte, bitte merkt euch das. Lasst euch von der Scheinwelt nicht den Kopf verdrehen. Alles sieht mit dem richtigen Winkel und Filter perfekt aus. Nobody is perfect. 
Auch nicht die ganzen Blogger-Mädels, mit ihren nahezu perfekten Bildern (die ich sehr schön finde und auch Respekt davor habe so viel Zeit dafür zu opfern, keine Frage). Was viele oft vergessen ist nun mal, dass Instagram etc. für viele nicht nur Freizeit, sondern eben auch ein Job ist. Und so gesehen: auf eurer Arbeit seid ihr ja auch anders als bei eurer Freizeit mit Freunden. Das nur im Kopf behalten

instagram is not real life

Aber mein Vorsatz: mehr Realität. Bilder können konstruiert sein, denn, jetzt mal ganz ehrlich, bei wem und wie oft landet denn wirklich ein „Schnappschuss“ auf Instagram. Aber mehr ich. Mehr Leidenschaft und mehr Texte. Denn die haben mir gefehlt. Und somit auch ich mir selbst. 

Für mehr ich. Und mehr Herzblut. Mehr Poesie und mehr dahinter stehen. Weniger der Masse folgen. Und immer im Hinterkopf behalten: Die Scheinwelt ist nicht echt. 

Musste ich einfach mal loswerden. Vielleicht geht es euch ja ähnlich oder ihr merkt wie sehr euch das Thema Social Media einnimmt. Denn bei so viel Zeit die dort verbracht wird, kann man darüber doch gar nicht oft genug drauf aufmerksam machen, oder? 

Habt eine schöne Woche!

wochenplanung – so nutzt du deine zeit am effektivsten

Die Woche ist doch jedes Mal aufs neue zu kurz. Und es steht immer zu viel an. Aber genau, um dem zu entgehen, bin ich ein großer Freund von Planungen und Organisation.
Wie ich versuche meine Woche einigermaßen effektiv zu koordinieren, erfahrt ihr im Folgenden.

1. Übersicht verschaffen:

Das ist erstmal das Wichtigste. Fangt an Kategorien zu erstellen und dann einzuteilen.
Bei mir wäre das zum Beispiel: 1 – Uni (Stundenplan ist fest) 2 – Arbeiten, 3 – Blogging etc, 4 – Freizeit (Freunde, Familie, Zeit nur für mich, …), 5 – Führerschein usw.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier könnt ihr für euch selbst entscheiden in wie weit die Kategorien auseinander gehen sollten und wie weit sie gefächert sind, also ob ihr bspw. Freizeit nochmal einzeln kategorisieren möchtet.
Nachdem die Kategorien stehen, könnt ihr dann alles eintragen. Nutzt hierzu Farben, um zu verdeutlichen was wann genau seine Zeit habt. Achtet in jedem Fall darauf euch auch immer genug Freizeit einzuplanen! Denn wer überarbeitet ist, ist seltener produktiv.
Ihr könnt nun anfangen einzuteilen: Wann habe ich feste Termine wie Uni, Schule, Arbeit etc.? Und danach persönliche Kategorien wie Freizeit, Sport, Fahrstunden etc hinzufügen.
So habt ihr einen guten Überblick wie ihr eure Woche aussieht und das „Grundgerüst“ steht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. To-Do Listen: 

Um die Produktivität tagtäglich zu steigern, könnt ihr euch jeden Tag To-Do Listen erstellen. Die Dinge, die darauf stehen können ganz banal sein von tagtäglichen Dingen wie: mit dem Hund Gassi gehen oder Staub saugen bis zu wichtige Telefonate führen und Papierkram erledigen.
Ich bin meist produktiver, wenn ich eine To-Do Liste zum abarbeiten habe. Vor allem, wenn man am Ende betrachten kann, wie viel man tatsächlich erledigt hat.

4. Plant langfristig:

Wenn ihr einen neuen Termin habt wie z.B. einen Arzttermin oder so, könnt ihr nun auf eure Wochenübersicht schauen und gucken, wie es bei euch am besten passt.Auch Treffen mit Freunden, kleine Reisen und weiteres lassen sich so einfacher kombinieren.
Tipp: Tragt jeden Termin direkt in euren Terminkalender ein. So kommt ihr gar nicht erst in Versuchung etwas zu vergessen.

3. Do what you love:

Last but not least: Es klingt so banal und nicht machbar, aber im Grunde ist es doch so leicht. Unser Leben ist nicht vorbestimmt und wir, als freie Menschen, können selbst entscheiden wie wir es leben. Wenn ihr glücklich mit dem seid, was ihr tut, ist Arbeit schneller und besser erledigt. Natürlich gibt es Einschränkungen und manche Phasen des Lebens sind nun mal vom harten Arbeiten bestimmt. Die Motivation, die ihr dafür benötigt, hat sehr viel mit der Begeisterung für viele Sachen zu tun.

 

Vielleicht war ja der ein oder andere nützliche Tipp für euch dabei. Seid ihr auch solche Organisationsjunkies wie ich haha?
Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche – May your coffee be strong and your monday be short.

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uni essentials

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Hat bei euch auch die Uni gestartet? Bei mir geht es jetzt gerade los und ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Und: ich bin aufgeregt und zwar total! Aber ich freue mich auch auf die bevorstehende Zeit.
Doch was benötigt man alles, wenn die Uni startet?

Ich habe zuerst angefangen mir die Basics zu überlegen:

– Block
– Ordner (ich verwende dicke Ringordner)
– Ein Guter Plan – Organisation Studium (Klick)
– Ein Leuchtturm Notizbuch (Klick)
– Ein paar Schreibutensilien (Füller, Kugelschreiber, Marker, Bleistift etc.)

Da ich gerade erst Geburtstag hatte, haben mir Freundinnen ein „How to survive Uni“ Paket zusammengestellt in dem sich Energy und Kaugummis, Karteikarten etc. drin waren. Definitiv auch sehr praktisch (Siehe Titelbild).

Was ihr außerdem benötigt ist:

– Ein Laptop und/oder Tablet, um Folien runter zu laden, Referate auszuarbeiten und Hausarbeiten zu schreiben


– Einen Rucksack! Ich könnte mit nicht vorstellen jeden Tag mit einer Handtasche oder einem Beutel loszustapfen. Deshalb besorgt euch einen Rucksack mit dem ihr euch wohl fühlt

Außerdem gibt es noch Dinge, die einem jeden Tag aufs neue helfen den Tag zu überstehen. Meine Everday Saver sind:

– Snacks – unabdingbar! Mit ein paar leckeren Snacks wie z.B. Weintrauben, Oreos oder Apfelchips lässt es sich doch gleich viel besser aushalten
– Einen Thermosbecher mit Kaffee oder Tee (gerade in der kalten Jahreszeit tut das so so gut! Und falls ihr euch neuen Kaffee besorgt, könnt ihr in sofort umweltschonend in euren Thermosbecher füllen.
– WLAN – ohne geht’s einfach nicht! So gut wie jede Uni hat einen eigenen Internetzugang, der euch das lernen und vieles anderes im Internet erleichtert.
– Programme wie z.B. Word etc. Fragt mal in der Uni nach, ob ihr das kostenlos zur Verfügung gestellt bekommt.

Ansonsten gilt es immer dabei zu haben: gute Laune, eine gehörige Portion Motivation und eine gewisse Organisations (ein paar Tipps findet ihr auch hier – Klick).
Ich wünsche euch einen tollen Start in den neuen Lebensabschnitt! ♥️

Interessieren euch weitere Uni Posts wie z.B. Lerntipps und Tools oder Apps, die für die Uni hilfreich sind?

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** Dieser Artikel enthält Links zu Amazon, durch die ich im Falle einer Bestellung eine Provision erhalte ohne dass für Euch Mehrkosten anfallen. Für die Platzierung der Links werde ich nicht von den Herstellern bezahlt.

herbstanfang

*unbezahlte werbung, da markennennung

Spürt ihr auch, dass der Herbst anklopft? ??
Endlich, endlich, endlich ist es so weit und meine Lieblingsjahreszeit ist so gut wie angebrochen. Kuschelpullis, heißer Tee und gute Bücher rücken wieder in den Vordergrund. Und was natürlich auch nicht fehlen darf – Filme und Serien. Im Bett eingekuschelt schauen.
Dazu lange Badeeinheiten und es wird wieder mehr gekocht. Wie sehr freue ich mich auf Kürbissuppe (hier findet ihr das Rezept dazu). Ach und mein Geburtstag steht an – Ich habe ja mal die Theorie aufgestellt, dass die Lieblingsjahreszeit von jedem immer die ist, wo man Geburtstag hat, ist das bei euch auch so?
Nachdem ich total verplant habe, ein “ready for summer” oder Weihnachtsvorbereitungsblogpost zu schreiben, kommt hier Teil Zwei von Getting Ready for Cold Season.

Fangen wir an mit ein paar Filmempfehlungen:

Marvel Filme haben es mir im Moment wirklich angetan. Besonders gut hat mir Doctor Strange und Thor gefallen und jetzt kann ich es gar nicht mehr erwarten mir jeden Marvel Film reinzuziehen, um endlich alles über die Infinity Steine zu wissen. ?

Vayana stand auch ewig auf meiner Liste – alleine natürlich, da es ein Disney Film ist, den ich bisher noch nicht gesehen habe. Es ist ein sehr süßer Film für zwischendurch.

Und auch Serien dürfen jetzt nicht zu kurz kommen:

Haus des Geldes – Der Hype ist nun wirklich schon vorbei um diese Serie. Aber trotzdem: ich war so begeistert von der Serie und kam einfach nicht mehr weg. Also, falls es jemanden gibt, der diese Serie noch nicht gesehen hat: unbedingt nachholen!

Friends – Auch ein alter Klassiker. Nachdem ich The Big Bang Theory und How I met your mother schon zig mal gesehen habe, musste mal eine neue Comedy Serie her.

Auch ein leckerer Tee oder eine Kurkuma Latte (hier geht’s zum Rezept) machen den Herbst noch etwas schöner.
Mein Lieblings”rezept” für leckeren Tee ist immer noch frischen Ingwer klein schneiden, eine (Bio-) Zitrone (wegen der Schale) in Scheiben schneiden, heißes Wasser rauf und eine gute Portion Honig. Manchmal kann es so einfach sein.

Aber was macht man nun, wenn man keine Lust auf Filme oder Serien hat? Wie wäre es mal wieder ein Buch rauszukramen?
Eingekuschelt im Bett oder in einem gemütlichen Sessel tut es so gut die Seele baumeln zu lassen mit einer guten Lektüre.
Mein liebster Sommerroman, der aber definitiv auch im Herbst schön zu lesen ist, war Shark Club von Ann Kidd Taylor.
Der nächste Klassiker, an den ich mich nun ransetzen werde ist von Paulo Coelho – Krieger des Lichtes.

Alles zum Thema Baden, Peelings und Gesichtsmasken könnt ihr in dem letzten Herbstvorbereitungsblogpost hier nachlesen.

Viele mögen den Herbst nicht, da der Sommer hier endet. Die langen Nachmittage am See, die kleine Endlosigkeit und Ausgelassenheit. Doch kann man nicht genau das beibehalten?
Sucht euch ein neues Hobby wie z.B. eine neue Sportart mit einer Freundin oder verreist nochmal. Hier reichen oft auch ein paar Tage, um kurz rauszukommen. Aber eben auch um Sonne zu tanken und sich zu entspannen.

Ich liebe den Herbst. Die Farben, die Stimmung, die Worte. Einfach alles.
Was ist eure liebste Jahreszeit?

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wollt nur‘ sagen: bleib so wie du bist

Ein ganz normaler Tag, Mittwoch – 14:15 Uhr. Warschauer Straße, direkt im Herzen Berlin Kreuzbergs.
Wie oft wird man hier doof angemacht, aber heute, an diesem ganz normalen Tag kommt jemand zu mir und schaut mich an.
„Och nö, nicht wieder so ein blöder Spruch“, denke ich mir.
Aber der Fremde kommt näher und lächelt mich an:
„Ich wollt nur sagen: Bleib so wie du bist.“
Und er geht weiter. Unwissend, wie sehr das meinen Tag gerettet hat.

Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben. Und manchmal ist das eben eine Nachricht von einem Fremden.
Und manchmal ist das ein Stück Kuchen oder die Sonne.
Ich freue mich darüber – das bin ich.

Ich bin eben nicht so wie du, aber das ist doch gut so… oder?

Jahrelang habe ich mir immer vorgestellt jemand anderes zu sein. Eine Person, die schöner ist und charmanter und vielleicht nicht so blond und naiv in vielen Situationen.

Heute weiß ich: ich bin so wie ich bin. Und das ist gut so. Und ich mag das.

Und ich bin nah am Wasser gebaut, aber eben auch überglücklich über Kleinigkeiten.
Das bin ich.

Und manchmal bin ich zu naiv, aber immerhin glaube ich so immernoch, nach all den Erfahrungen an das Gute in jedem Menschen.
Das bin ich.

Und ich bin schüchtern und gehe vielleicht nicht direkt auf dich zu und wirke arrogant. Aber dafür wirst du überrascht sein, wenn du mich erst richtig kennenlernst.
Das bin ich – ich bin jedes Einzelteil.
Und ich bin eben nicht so wie du, aber das ist auch gut so.
Wir sind die Summe unserer Teile.
Gut und böse, richtig und falsch, schwarz und weiß.

Du solltest dir nur merken: bleib so wie du bist!

Es wird immer jemanden geben, der etwas besser kann, der vollere Lippen hat oder witziger ist, aber: wir sind die Summe unserer Teile. Und niemand ist perfekt.

Deshalb wollt ich dir nur sagen: bleib so wie du bist!

 

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