Kategorie: daily life

die erste eigene wohnung: an was muss ich alles denken? tipps für organisationen und dem wohnungswahnsinn in berlin

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Ich habe eine eigene Wohnung, das habt ihr vielleicht schon mitbekommen (gibt bei mir nämlich kaum ein anderes Thema im Moment, weil ich so aufgeregt bin hehehehe ?). 

Das stellt einen natürlich vor einige Herausforderungen – Strom, Internet und wie zur Hölle bekomme ich überhaupt eine Wohnung bei dem Wahnsinn hier in Berlin? 

Den Fragen versuche ich mal auf den Grund zu gehen. 

Also fangen wir mit dem wichtigsten an: Wie finde ich eine Wohnung?

Vielleicht kennt ihr es, man durchsucht stundenlang das Internet und hat dann eine Wohnungsbesichtigung – mit 200 anderen Leuten. Das ist ein Horror-Szenario, das ich wirklich schon von einigen gehört habe. Klar, kann das mal klappen, aber schwierig ist es alle mal. Für den Fall könnt ihr euch vorbereiten, um zumindest eine gute Chance zu haben. Also:

Sucht euch vorher Unterlagen zusammen! Schufa, Gehaltsnachweis und was sonst noch vom Mieter verlangt wird. Damit seit ihr auf der sicheren Seite und habt einen kleinen Bonus, wenn ihr die Sachen schnell einreicht. Alleine das kann in einigen Fällen schon entscheidend sein.

Was ich mit meinem Freund gemacht habe und was ich wirklich jedem nur and Herz legen kann: 

Meldet euch bei einer Genossenschaft an.

Dort findet ihr günstigere Wohnung und habt auch als Studenten und Azubis eine Chance, denn da geht es meist nicht nach beruflichem Status. Wir mussten gewisse Anteile kaufen, um eine Wohnung zu mieten. Wenn ihr euch dazu entscheidet dort auszuziehen und nicht mehr in der Gegend der Genossenschaft zu bleiben, bekommt ihr den Betrag wieder ausgezahlt. Außer der Inflationsrate verliert ihr dementsprechend kein Geld. Für mich war es das mehr als Wert. 

Noch wichtig: Die Genossenschaft in den meisten Fällen nur bei langfristiger Planung in Frage. Bis man eine Wohnung hat, kann das schon mal ein Jahr dauern.

So – jetzt stellt euch vor: Ihr habt die Wohnung bekommen. Was kommt als nächstes? 

Zunächst müsst ihr euch um Dinge wie Boden und Wandfarbe kümmern. Das ist natürlich jedem selbst überlassen. In vielen Wohnungen muss man da auch gar nichts verbessern, bei uns gab es jedoch eine Menge zu tun, weshalb das als nächstes auf dem Plan stand. 

Internet und Strom: 

Super wichtige Dinge, die ich anfangs total vernachlässigt habe. Wir haben erstmal verglichen ohne Ende und uns dann für einen guten Weg entschieden. Bei beidem haben wir nicht das günstigste genommen, dafür waren mir aber einige Faktoren wichtig. 

Ich wollte schnelles Internet, weil wir das zuhause nie hatten. Wusstet ihr, dass ihr dafür im Internet erstmal checken könnt wie viel bei euch eigentlich ankommt? Das ist nämlich sehr unterschiedlich. Schaut dort lieber vorher nach bevor ihr einen teuren Vertrag abschließt und am Ende die Leistung nicht mal wahrnehmen könnt. 

Bei dem Strom war mir Ökostrom super wichtig, weil jeder noch so kleine Schritt Richtung Nachhaltigkeit  für mich zählt. Im Grunde war das auch noch 30€ im Jahr teurer, also schaut vorher: Was ist mir wichtig und wo kann ich Einstellung und Preis vereinen?

Damit habt ihr erstmal die Basics abgehakt. Weiter geht’s ans einrichten (yeeey, mein Lieblingspart). Ich werde hier nicht sagen wo wir genau was gekauft haben, da Einrichtung ja bei jedem selbst liegt (findet ihr auch, dass das etwas sich selbst wider spiegelt?). Aber was ich euch geben kann, sind einige 

Spartipps:

Wir haben viel bei IKEA gekauft und dort sehr viel Geld gespart. Warum? Fundgrube und Gutscheine. In der Fundgrube könnt ihr bei IKEA viele Dinge reduziert kaufen, die meist nur einen kleinen Kratzer haben und sonst einwandfrei sind. Zusätzlich haben wir Gutscheine über eBay Kleinanzeigen geholt und so fast 10% des Gutscheinwertes gespart. Das lohnt sich meist ab einer gewissen Geldsumme, die bei uns durch Küchen-und Kleiderschrankkauf enthalten war.

Außerdem kann ich euch, so wie eigentlich immer, nur ans Herz legen: vergleicht, vergleicht, vergleicht. Viele Möbelhäuser bieten sehr ähnliche Artikel zu unterschiedlichen Preisen an. 

Das war nun ein kleiner Einblick was ich so gelernt habe. Vielleicht habt ihr ja noch weitere Umzieh-/Wohnungssuche Tipps? 

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social media detox – was ich aus ein paar tagen gelernt habe

Die letzten Wochen habe ich mich an ein kleines Experiment gewagt: Social Media detox. Aber nicht die harte Version, wo ich alles gelöscht habe, sondern eine, in der ich bewusst nicht auf Instagram gegangen bin und durchweg reflektiert habe. Was macht Social Media und insbesondere Instagram eigentlich mit mir? Und wie abhängig bin ich, obwohl ich das vorher niemals in Erwägung gezogen habe? 

Aber starten wir von vorne. 

Ich nutze Instagram seitdem ich 13 bin. Die anderen Social Media Plattformen vernachlässige ich jetzt bewusst komplett, weil ich diese einfach zu wenig benutze, um einen Unterschied wahrnehmen zu können. 

Und dann, so von heute auf morgen, habe ich mir vorgenommen eine Pause zu machen. Erstmal nichts weiter zu posten und die App „links liegen zu lassen“. 

Mein persönliches Empfinden hat sich dadurch sehr verändert. Was mir alleine nach 5 Tageb auffällt:

  • Ich gehe früher schlafen und bin dadurch sehr erholt. Vielleicht, weil ich abends nicht durch Instagram scrolle? Ich weiß es nicht genau, aber das ist mir direkt aufgefallen. 
  • Ich habe so viel Zeit gerade. Unglaublich wie oft ich zum Handy greife, es öffne und wieder schließe – eben weil kein Instagram mehr drauf ist. Genau das bringt mich auch zum nächsten Punkt…
  • … Ich bin, wie bestimmt ganz, ganz viele andere auch, stark von Instagram abhängig. Denn so oft wie ich nach meinem Handy greife, um etwas auf Instagram nachzuschauen oder schlichtweg “nur durch zu scrollen” – sehr  erschreckend. 
  • Irgendwie mache ich schon eine Menge für Instagram. Essen besonders hübsch anrichten, die Blümchen hier und die Lichterkette da. Und, wenn ich so darüber nachdenke, mag ich es eigentlich mehr wenn alles hübsch gemacht und dekoriert ist. Klar – das geht natürlich auch ohne Instagram und Co., aber mit hat man dann doch eine zusätzliche Inspiration und Motivation.

Das sind meine kleine Lektionen aus einigen Tagen (!) ohne Instagram. Wie wohl Monate oder Jahre aussehen würden? 

Doch so weit wird es nicht kommen, denn irgendwie liebe ich es auch Bilder zu posten, Texte zu schreiben und alles was dazu gehört. Trotzdem: Interessant war es für mich zu sehen wie sehr ich von Instagram abhängig bin und ich würde behaupten, dass es vielen so geht. Also probiert es doch einfach mal selbst aus und schaut wie sich euer Leben dadurch verändert. 

Was ich für die Zukunft mitnehme? Instagram bewusster zu konsumieren. Den Druck etwas rauszunehmen und dafür wieder mehr Spaß an allem haben. 

Instagram is not real life.

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my feed is a mess and so is life – über die perfektion von instagram

Das passt nicht. Das Bild im Quadrat und das große Ganze. Farben kreuz und quer; hier Sommer, da Weihnachten. Und Essen, Reisen, Beauty. Und Lifestyle. Poesie. Doch irgendwie zu wenig davon. Zu wenig Herzblut. Und dann doch zu viel um wirklich rein zu passen. Ich passe nicht ganz rein. Aber mittlerweile dann doch schon. Und ich mag das. Und irgendwie finde ich es schrecklich. Weil „ich“ fehle und trotzdem gerne mit dem Flow mitspiele. Weil ich gerne dazu gehöre. Aber auch gerne anders bin. Wie so oft finde ich mich genau hier: irgendwo dazwischen. 

Habt ihr erraten können von was ich rede? Ja, tatsächlich meinem Instagram Feed. Ich verbringe täglich viele Stunden auf Instagram. Wahrscheinlich zu viele. Und der Perfektionismus erschlägt mich förmlich. Schon einmal habe ich darüber einen Blogpost veröffentlicht, nämlich die hässlichsten macarons der welt, welcher sehr gut ankam. Und da mich dieses Thema erneut sehr beschäftigt spreche ich es jetzt mal an. 

Anfangs da gab es mich und meinen Blog – und Instagram. Mein Blog, der Ort wo ich geschrieben habe, wenn mich Dinge gefesselt haben, Gedanken nicht losgelassen oder ich von Reisen berichtet habe. Mein kleiner Traum und bis heute – mein Baby. 
Klar, das Leben spielt oft dazwischen. Studium, Job und so schnell rückte der Blog in den Hintergrund. Dazu kam noch das Buch, was natürlich massig Zeit (aber vor allem: massig Liebe und Herzblut) in Anspruch genommen hat. 
Und damit rückte Instagram in den Vordergrund. Die ersten Kooperationen, der schnelle Austausch, das schnelle Feedback. Auf den ersten Blick – genial. Aber dann habe ich sehr schnell bemerkt wie oberflächlich Instagram doch ist, leider. Und wie sehr mir mein Blog fehlt, weil das hier ehrlich ist. Das hier, das bin ich. Und kein schnell hochgeladenes Foto. 

Und dazu kommt: der Perfektionismus. Ob mir mein Feed Kopfschmerzen bereitet? Aber hallo. Die Farben passen nicht zusammen und die Themen sowieso nicht. So viele Blogger-Mädels (und natürlich auch Jungs), die sich täglich bestimmt stundenlang Zeit nehmen und Bilder machen. Die farblich perfekt abgestimmt und vorbereitet und wunderschön sind. Und dann komme ich: nichts passt zusammen, alles ist Chaos. 

my feed is a mess but so is life

Kleine Worte hier, hingeschrieben. Wahrscheinlich nicht viel mehr als etwas Gemecker. Über mich? Über Instagram? Oder darüber, dass ich mir den Kopf darüber so zerbreche?

Aber eine Message: Instagram ist nicht echt. Bitte, bitte merkt euch das. Lasst euch von der Scheinwelt nicht den Kopf verdrehen. Alles sieht mit dem richtigen Winkel und Filter perfekt aus. Nobody is perfect. 
Auch nicht die ganzen Blogger-Mädels, mit ihren nahezu perfekten Bildern (die ich sehr schön finde und auch Respekt davor habe so viel Zeit dafür zu opfern, keine Frage). Was viele oft vergessen ist nun mal, dass Instagram etc. für viele nicht nur Freizeit, sondern eben auch ein Job ist. Und so gesehen: auf eurer Arbeit seid ihr ja auch anders als bei eurer Freizeit mit Freunden. Das nur im Kopf behalten

instagram is not real life

Aber mein Vorsatz: mehr Realität. Bilder können konstruiert sein, denn, jetzt mal ganz ehrlich, bei wem und wie oft landet denn wirklich ein „Schnappschuss“ auf Instagram. Aber mehr ich. Mehr Leidenschaft und mehr Texte. Denn die haben mir gefehlt. Und somit auch ich mir selbst. 

Für mehr ich. Und mehr Herzblut. Mehr Poesie und mehr dahinter stehen. Weniger der Masse folgen. Und immer im Hinterkopf behalten: Die Scheinwelt ist nicht echt. 

Musste ich einfach mal loswerden. Vielleicht geht es euch ja ähnlich oder ihr merkt wie sehr euch das Thema Social Media einnimmt. Denn bei so viel Zeit die dort verbracht wird, kann man darüber doch gar nicht oft genug drauf aufmerksam machen, oder? 

Habt eine schöne Woche!

wochenplanung – so nutzt du deine zeit am effektivsten

Die Woche ist doch jedes Mal aufs neue zu kurz. Und es steht immer zu viel an. Aber genau, um dem zu entgehen, bin ich ein großer Freund von Planungen und Organisation.
Wie ich versuche meine Woche einigermaßen effektiv zu koordinieren, erfahrt ihr im Folgenden.

1. Übersicht verschaffen:

Das ist erstmal das Wichtigste. Fangt an Kategorien zu erstellen und dann einzuteilen.
Bei mir wäre das zum Beispiel: 1 – Uni (Stundenplan ist fest) 2 – Arbeiten, 3 – Blogging etc, 4 – Freizeit (Freunde, Familie, Zeit nur für mich, …), 5 – Führerschein usw.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier könnt ihr für euch selbst entscheiden in wie weit die Kategorien auseinander gehen sollten und wie weit sie gefächert sind, also ob ihr bspw. Freizeit nochmal einzeln kategorisieren möchtet.
Nachdem die Kategorien stehen, könnt ihr dann alles eintragen. Nutzt hierzu Farben, um zu verdeutlichen was wann genau seine Zeit habt. Achtet in jedem Fall darauf euch auch immer genug Freizeit einzuplanen! Denn wer überarbeitet ist, ist seltener produktiv.
Ihr könnt nun anfangen einzuteilen: Wann habe ich feste Termine wie Uni, Schule, Arbeit etc.? Und danach persönliche Kategorien wie Freizeit, Sport, Fahrstunden etc hinzufügen.
So habt ihr einen guten Überblick wie ihr eure Woche aussieht und das „Grundgerüst“ steht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. To-Do Listen: 

Um die Produktivität tagtäglich zu steigern, könnt ihr euch jeden Tag To-Do Listen erstellen. Die Dinge, die darauf stehen können ganz banal sein von tagtäglichen Dingen wie: mit dem Hund Gassi gehen oder Staub saugen bis zu wichtige Telefonate führen und Papierkram erledigen.
Ich bin meist produktiver, wenn ich eine To-Do Liste zum abarbeiten habe. Vor allem, wenn man am Ende betrachten kann, wie viel man tatsächlich erledigt hat.

4. Plant langfristig:

Wenn ihr einen neuen Termin habt wie z.B. einen Arzttermin oder so, könnt ihr nun auf eure Wochenübersicht schauen und gucken, wie es bei euch am besten passt.Auch Treffen mit Freunden, kleine Reisen und weiteres lassen sich so einfacher kombinieren.
Tipp: Tragt jeden Termin direkt in euren Terminkalender ein. So kommt ihr gar nicht erst in Versuchung etwas zu vergessen.

3. Do what you love:

Last but not least: Es klingt so banal und nicht machbar, aber im Grunde ist es doch so leicht. Unser Leben ist nicht vorbestimmt und wir, als freie Menschen, können selbst entscheiden wie wir es leben. Wenn ihr glücklich mit dem seid, was ihr tut, ist Arbeit schneller und besser erledigt. Natürlich gibt es Einschränkungen und manche Phasen des Lebens sind nun mal vom harten Arbeiten bestimmt. Die Motivation, die ihr dafür benötigt, hat sehr viel mit der Begeisterung für viele Sachen zu tun.

 

Vielleicht war ja der ein oder andere nützliche Tipp für euch dabei. Seid ihr auch solche Organisationsjunkies wie ich haha?
Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche – May your coffee be strong and your monday be short.

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uni essentials

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Hat bei euch auch die Uni gestartet? Bei mir geht es jetzt gerade los und ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Und: ich bin aufgeregt und zwar total! Aber ich freue mich auch auf die bevorstehende Zeit.
Doch was benötigt man alles, wenn die Uni startet?

Ich habe zuerst angefangen mir die Basics zu überlegen:

– Block
– Ordner (ich verwende dicke Ringordner)
– Ein Guter Plan – Organisation Studium (Klick)
– Ein Leuchtturm Notizbuch (Klick)
– Ein paar Schreibutensilien (Füller, Kugelschreiber, Marker, Bleistift etc.)

Da ich gerade erst Geburtstag hatte, haben mir Freundinnen ein „How to survive Uni“ Paket zusammengestellt in dem sich Energy und Kaugummis, Karteikarten etc. drin waren. Definitiv auch sehr praktisch (Siehe Titelbild).

Was ihr außerdem benötigt ist:

– Ein Laptop und/oder Tablet, um Folien runter zu laden, Referate auszuarbeiten und Hausarbeiten zu schreiben


– Einen Rucksack! Ich könnte mit nicht vorstellen jeden Tag mit einer Handtasche oder einem Beutel loszustapfen. Deshalb besorgt euch einen Rucksack mit dem ihr euch wohl fühlt

Außerdem gibt es noch Dinge, die einem jeden Tag aufs neue helfen den Tag zu überstehen. Meine Everday Saver sind:

– Snacks – unabdingbar! Mit ein paar leckeren Snacks wie z.B. Weintrauben, Oreos oder Apfelchips lässt es sich doch gleich viel besser aushalten
– Einen Thermosbecher mit Kaffee oder Tee (gerade in der kalten Jahreszeit tut das so so gut! Und falls ihr euch neuen Kaffee besorgt, könnt ihr in sofort umweltschonend in euren Thermosbecher füllen.
– WLAN – ohne geht’s einfach nicht! So gut wie jede Uni hat einen eigenen Internetzugang, der euch das lernen und vieles anderes im Internet erleichtert.
– Programme wie z.B. Word etc. Fragt mal in der Uni nach, ob ihr das kostenlos zur Verfügung gestellt bekommt.

Ansonsten gilt es immer dabei zu haben: gute Laune, eine gehörige Portion Motivation und eine gewisse Organisations (ein paar Tipps findet ihr auch hier – Klick).
Ich wünsche euch einen tollen Start in den neuen Lebensabschnitt! ♥️

Interessieren euch weitere Uni Posts wie z.B. Lerntipps und Tools oder Apps, die für die Uni hilfreich sind?

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** Dieser Artikel enthält Links zu Amazon, durch die ich im Falle einer Bestellung eine Provision erhalte ohne dass für Euch Mehrkosten anfallen. Für die Platzierung der Links werde ich nicht von den Herstellern bezahlt.

herbstanfang

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Spürt ihr auch, dass der Herbst anklopft? ??
Endlich, endlich, endlich ist es so weit und meine Lieblingsjahreszeit ist so gut wie angebrochen. Kuschelpullis, heißer Tee und gute Bücher rücken wieder in den Vordergrund. Und was natürlich auch nicht fehlen darf – Filme und Serien. Im Bett eingekuschelt schauen.
Dazu lange Badeeinheiten und es wird wieder mehr gekocht. Wie sehr freue ich mich auf Kürbissuppe (hier findet ihr das Rezept dazu). Ach und mein Geburtstag steht an – Ich habe ja mal die Theorie aufgestellt, dass die Lieblingsjahreszeit von jedem immer die ist, wo man Geburtstag hat, ist das bei euch auch so?
Nachdem ich total verplant habe, ein “ready for summer” oder Weihnachtsvorbereitungsblogpost zu schreiben, kommt hier Teil Zwei von Getting Ready for Cold Season.

Fangen wir an mit ein paar Filmempfehlungen:

Marvel Filme haben es mir im Moment wirklich angetan. Besonders gut hat mir Doctor Strange und Thor gefallen und jetzt kann ich es gar nicht mehr erwarten mir jeden Marvel Film reinzuziehen, um endlich alles über die Infinity Steine zu wissen. ?

Vayana stand auch ewig auf meiner Liste – alleine natürlich, da es ein Disney Film ist, den ich bisher noch nicht gesehen habe. Es ist ein sehr süßer Film für zwischendurch.

Und auch Serien dürfen jetzt nicht zu kurz kommen:

Haus des Geldes – Der Hype ist nun wirklich schon vorbei um diese Serie. Aber trotzdem: ich war so begeistert von der Serie und kam einfach nicht mehr weg. Also, falls es jemanden gibt, der diese Serie noch nicht gesehen hat: unbedingt nachholen!

Friends – Auch ein alter Klassiker. Nachdem ich The Big Bang Theory und How I met your mother schon zig mal gesehen habe, musste mal eine neue Comedy Serie her.

Auch ein leckerer Tee oder eine Kurkuma Latte (hier geht’s zum Rezept) machen den Herbst noch etwas schöner.
Mein Lieblings”rezept” für leckeren Tee ist immer noch frischen Ingwer klein schneiden, eine (Bio-) Zitrone (wegen der Schale) in Scheiben schneiden, heißes Wasser rauf und eine gute Portion Honig. Manchmal kann es so einfach sein.

Aber was macht man nun, wenn man keine Lust auf Filme oder Serien hat? Wie wäre es mal wieder ein Buch rauszukramen?
Eingekuschelt im Bett oder in einem gemütlichen Sessel tut es so gut die Seele baumeln zu lassen mit einer guten Lektüre.
Mein liebster Sommerroman, der aber definitiv auch im Herbst schön zu lesen ist, war Shark Club von Ann Kidd Taylor.
Der nächste Klassiker, an den ich mich nun ransetzen werde ist von Paulo Coelho – Krieger des Lichtes.

Alles zum Thema Baden, Peelings und Gesichtsmasken könnt ihr in dem letzten Herbstvorbereitungsblogpost hier nachlesen.

Viele mögen den Herbst nicht, da der Sommer hier endet. Die langen Nachmittage am See, die kleine Endlosigkeit und Ausgelassenheit. Doch kann man nicht genau das beibehalten?
Sucht euch ein neues Hobby wie z.B. eine neue Sportart mit einer Freundin oder verreist nochmal. Hier reichen oft auch ein paar Tage, um kurz rauszukommen. Aber eben auch um Sonne zu tanken und sich zu entspannen.

Ich liebe den Herbst. Die Farben, die Stimmung, die Worte. Einfach alles.
Was ist eure liebste Jahreszeit?

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wollt nur‘ sagen: bleib so wie du bist

Ein ganz normaler Tag, Mittwoch – 14:15 Uhr. Warschauer Straße, direkt im Herzen Berlin Kreuzbergs.
Wie oft wird man hier doof angemacht, aber heute, an diesem ganz normalen Tag kommt jemand zu mir und schaut mich an.
„Och nö, nicht wieder so ein blöder Spruch“, denke ich mir.
Aber der Fremde kommt näher und lächelt mich an:
„Ich wollt nur sagen: Bleib so wie du bist.“
Und er geht weiter. Unwissend, wie sehr das meinen Tag gerettet hat.

Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben. Und manchmal ist das eben eine Nachricht von einem Fremden.
Und manchmal ist das ein Stück Kuchen oder die Sonne.
Ich freue mich darüber – das bin ich.

Ich bin eben nicht so wie du, aber das ist doch gut so… oder?

Jahrelang habe ich mir immer vorgestellt jemand anderes zu sein. Eine Person, die schöner ist und charmanter und vielleicht nicht so blond und naiv in vielen Situationen.

Heute weiß ich: ich bin so wie ich bin. Und das ist gut so. Und ich mag das.

Und ich bin nah am Wasser gebaut, aber eben auch überglücklich über Kleinigkeiten.
Das bin ich.

Und manchmal bin ich zu naiv, aber immerhin glaube ich so immernoch, nach all den Erfahrungen an das Gute in jedem Menschen.
Das bin ich.

Und ich bin schüchtern und gehe vielleicht nicht direkt auf dich zu und wirke arrogant. Aber dafür wirst du überrascht sein, wenn du mich erst richtig kennenlernst.
Das bin ich – ich bin jedes Einzelteil.
Und ich bin eben nicht so wie du, aber das ist auch gut so.
Wir sind die Summe unserer Teile.
Gut und böse, richtig und falsch, schwarz und weiß.

Du solltest dir nur merken: bleib so wie du bist!

Es wird immer jemanden geben, der etwas besser kann, der vollere Lippen hat oder witziger ist, aber: wir sind die Summe unserer Teile. Und niemand ist perfekt.

Deshalb wollt ich dir nur sagen: bleib so wie du bist!

 

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weil wir dich lieben – eine liebeserklärung an die u8

Weil wir dich lieben – nicht nur dich, sondern Berlin. Und mit Berlin meine ich: U8.

Weggucken. Und „komm mit bloß nicht zu nah.“
Ein Baby schreit. Eine kichernde Mädelsgruppe.
„Darf ich mal dein Handy benutzen?“ Klar. Ob sie es nicht halten will? Aber nein „bin infiziert. Gehe jetzt Tempel, Polizei konnte mir nicht weiter helfen.“ An wen sind wir hier bloß wieder geraten? Aber keine Zeit um zu verdauen – die nächsten kommen. Und gehen. Es geht weiter – die Ubahnlinie, die nicht zur Ruhe kommt. Berlin, die Stadt, die niemals schläft – nur halt nicht wie in New York, weil Berlin Berlin ist.
Arm, aber sexy. Und mit Berlin: U8 – die Ubahnlinie, die niemals schläft. Außer 4 Stunden unter der Woche, ansonsten ist immer Verlass. Verlass auf Musiker, auf Krawalle, auf alles außer Gewöhnliches. Und Pünktlichkeit.
Eine Gruppe Jugendlicher mit lauter Musik. Bloß nicht Lachen, bloß nicht hingucken. Am Ende haben sie dich auf dem Kieker.
Ein Obdachloser fragt nach Geld. Bedrückende Blicke zur Seite. Und wieder „bloß nicht hingucken“. Kein Geld geben. Er gibts doch eh nur für Drogen aus, ist doch U8. Bloß keine Zivilcourage zeigen. Ist doch U8. Irgendjemand wird schon helfen, hauptsache ich werde nicht mit reingezogen. Irgendjemand wird schon helfen.
Ist doch U8.
Kulturen, die auf einander treffen und sich vereinen. Und irgendwo auch lieb gewinnen. Ein Lächeln dort, ein Kompliment hier. Einfach mal Leute anquatschen, weil sie nett aussehen. Und dadurch Bekanntschaften machen. Ist doch U8 – wenn nicht hier, wo dann.
Ein Pärchen schaut sich verliebt in die Augen. Andere starren nur aufs Handy.

1:10 Uhr – Osloer Straße
N8, weil die U-Bahn fährt ja nicht mehr. Eine Frau am Telefon, ein Typ mit Fahrrad kommt vorbei: “Ich fahr dich nachhause”
“Mit dem Fahrrad ist’s ein bisschen schlecht, oder?”
“Ich fahr dich überall hin. Nächstes mal hast du keine Wahl.”
Soll sie sich jetzt belästigt oder geschmeichelt fühlen?
Der Bus kommt. Ist doch irgendwie auch U8.

“Schön juten Tach, einmal die Fahrausweise bidde” – Panik. Panik ob mit oder ohne Fahrkarte. Und flüchten. Wieder “bloß weg hier”. Bloß keine 60€ zahlen. Also: Aus dem Wagen raus – in den nächsten Wagon einsteigen. Bloß nicht erwischt werden. Ist doch U8.

3:04 Uhr – Kottbusser Tor
Nichts besonderes: ein weiterer Obdachsloser fragt nach Geld. Aber – er rappt.
Und macht seine Sache gut. Ich habe Respekt davor. Und auf einmal eine Gegenstimme. Ebenfalls rappend. Ein Kampf liefert sich – aber kein körperlicher. Die Luft ist erstaunlich dünn, keiner sagt mehr etwas. Alle hören, was sich die beiden an den Kopf zu werfen haben – alles rappend. Dit is oben och Berlin. Meinung sagen, normal wär aber auch zu langweilig. Kontern können. Sonst gehst du unter. Nicht nachgeben. Aber dann eben doch vorsichtig sein. “Schnauze” kommt es aus der Ecke. Ist doch U8.

Du begleitest mich, Tag für Tag. Und auch nachts. Ich lebe hier. Wie viel Zeit verbringe ich täglich in der U8?
U8 – eine Hassliebe.
Zwischen Angst und Lachanfällen.
Zwischen besonderen Geschichten.
Irgendwo dazwischen, vielleicht Weinmeisterstraße.

„Guten Morgen Berlin, du kannst so schön hässlich sein.
[…]
Und ich weiß, ob ich will oder nicht, dass ich dich zum Atmen brauch.“

Eine Liebeserklärung an Berlin.
An die U8, an alle Verrückten, Verliebten, an alle Kinder und alle Reisenden.
An die Jugendlichen Chaoten, an die Senioren, an Studenten und an Promis. An Mütter, an Kinder, an Feiernde.
An jeden Menschen hier.
An die Ubahnlinie, die mich verbindet.
Mit Berlin.
Mit Freunden, mit Familie, mit Heimat.

Eine Liebeserklärung an die U8. Doch irgendwo dazwischen – eine Hassliebe.

Weil wir dich lieben – nicht nur dich, sondern Berlin. Und mit Berlin meine ich: U8.

 

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vom eigenen lebensweg und den zeichen

buchempfehlung: der alchimist

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»Ich lebe«, sagte er dem Jüngling, während er sich einen Teller Datteln schmecken ließ, in einer Nacht ohne Lagerfeuer und ohne Mondschein. »Während ich esse, tue ich nichts weiter als essen. Wenn ich laufe, dann mache ich nichts außer laufen. Und wenn ich kämpfen muß, dann wird dieser Tag zum Sterben ebenso gut sein wie jeder andere. Denn ich lebe weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft. Ich habe nur die Gegenwart, und nur diese interessiert mich. Wenn du immer in der Gegenwart leben kannst, dann bist du ein glücklicher Mensch. Dann wirst du bemerken, daß die Wüste lebt, daß der Himmel voller Sterne ist und daß die Krieger kämpfen, weil dies Teil des Menschen ist. Dann wird das Leben zu einem großen Schauspiel, zu einem Fest, denn es ist immer und ausschließlich der Moment, den wir gerade erleben.«

Und wo führt dein Lebensweg hin? Was sind deine Ziele?
Ein Buch, das mich in vielen Aspekten diesbezüglich geprägt hat, ist: Der Alchimist von Paulo Coelho. 
Ich liebe nahezu jedes Buch von Paulo Coelho, durch die simple Erzählweise und die Lektion zwischen jeder Zeile.
„Der Alichimist“ setzt für mich noch einen drauf.
In Koh Tao, Thailand, habe ich es angefangen und direkt verschlungen.
„Mädels, dieses Buch MÜSST ihr lesen!“ – und das haben sie und ebenfalls: geliebt.

Und bei diesem Ausblick habe ich das Buch verschlungen, herrlich!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

»Wenn du etwas ganz fest willst, dann wird das Universum darauf hinwirken, daß du es erreichen kannst«

Meine liebste Botschaft: Folge deinem Herzen!

Und seinen eigenen Weg finden. Über Umwege, aber trotzdem angekommen. Bei sich selbst.
Seinen eigenen Schatz finden – welcher das auch immer sein mag.
Ist es nicht wunderbar, dass einem ein Buch dabei helfen kann?
Also: große Leseempfehlung. Vor allem auf Reisen. Das Buch ist meiner Meinung auch für jeden geeignet, egal welches Genre sonst bevorzugt wird.
Ich will gar nicht zu viel verraten. Überzeugt euch selbst und genießt es! Ich werde es mit Sicherheit noch öfters lesen und hoffentlich jedes Mal etwas mehr über mich selbst herausfinden und es jedes Mal aufs neue verschlingen und lieben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Damit das gelingt, darf ich keine Angst mehr vor dem Versagen haben. Diese Angst hat mich bisher daran gehindert, das Große Werk zu versuchen. Jetzt beginne ich erst mit dem, was ich schon vor zehn Jahren hätte machen können. Aber ich bin froh, nicht zwanzig Jahre damit gewartet zu haben.“

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spartipps

will so viel. Ich will wegfahren, weit weg. Frische Meeresluft einatmen. Und unter Palmen stehen. Und ich will 30 Grad, jeden Tag. Vom Flieger aus die Berge und Wüste sehen. Ich will Freiheit und vor allem will ich eines: mir das alles leisten können.
Da das aber nicht immer so einfach ist so viel Geld wegzulegen, habe ich hier meine liebsten Spartipps mal zusammen gefasst.

1. Ausgabenbuch anlegen:

Hat man erst einmal alle Ausgaben auf einem Blick, überlegt man sich zweimal, ob man die eine Sache wirklich benötigt. Aller spätestens, wenn man sieht wie viel Geld man Ende des Monats für was ausgegeben hat.

2. Essen vorkochen/ Snacks dabei haben:

Meine größte Schwäche ist immer Essen. Ich liebe Essen und ich liebe Berlin für die riesige Auswahl an Essensmöglichkeiten. Aber es geht so viel einfacher! Zuhause kann man für viel weniger Geld Essen vorkochen oder sich Snacks mitnehmen (für mich haben sich Trockenobst & Energy Balls als wahre Lebensretter herausgestellt). So spart man vor allem langfristig viel Geld und isst dazu meistens deutlich gesünder.

3. Stay hydrated! – immer Wasser dabei haben:

In dem Sinne ist der Tipp für mich sogar noch wichtiger als der darüber. Eine leere Wasserflasche kann man überall auffüllen (mittlerweile stehen in ganz Berlin sogar Trinkbrunnenspender rum) und spart sich so eine Menge Geld. Selbst wenn es nur 1€ pro Tag ist, im Monat wären es dann schon 30€ und im Jahr 365€ für eine Sache die komplett kostenlos ist.

4. Flohmarktshopping:

Mittlerweile kaufe ich in normalen Einkaufsläden fast nur noch Unterwäsche, weil ich sonst alles gebraucht kaufe. Kleiderkreisel ist mein Holy Grail in puncto Online-Flohmarjt-Shopping, doch auch Second-Hand-Läden und Flohmärkte an sich haben es mir total angetan! Kleiner Tipp am Rande: Wie wäre es mal eine Flohmarktsrunde unter Freunden zu veranstalten? Einfach Sachen schnappen, die man nicht mehr trägt & mit Freunden tauschen, kaufen und verkaufen. So verdient man sich vielleicht sogar etwas dazu und ergattert ein neues Lieblingsoberteil.

5. Nach Rabattcodes suchen & im Sale einkaufen:

Das ist natürlich kein Geheimnis, aber ihr glaubt gar noch was für Rabattcodes man im Internet so findet und wie unglaublich viel man dadurch spart. Mindestens der Versand fällt dadurch schon einmal weg.

DIY Spardose:

Weil ich mir als Ziel gesetzt habe, in ein paar Jahren nach L.A. & Hawaii zu fliegen, fange ich jetzt schon mal an dafür zu sparen, denn wenn ich erstmal alleine wohne, wird es schwierig das „einfach mal so“ auf die Beine zu stellen. Um das ganze schöner zu gestalten und nicht mehr an das Geld ranzukommen, habe ich mir ganz schnell eine Spardose gebastelt.

Was ihr benötigt:

– ein leeres Marmeladenglas
– einen Schraubenzieher
– Heißklebepistole
– Zettel, Stifte, evtl. Washitape

Zuerst habe ich ein Marmeladenglas sauber gemacht und jegliche Etikettreste entfernt. Dann wurde mit einem Schraubenzieher ein Loch in den Deckel gehämmert und anschließend nach beiden Seiten weiter geöffnet.
In den Deckel wurden dann zwei Punkte mit der Heißklebepistole reingetan und schnell zugeschraubt.
Zum Schluss habe ich mein Sparglas einfach mit einem Schildchen und Washitape verziert. Tadaaaa jetzt heißt es nur noch ran ans Sparen!

Vielleicht war ja der ein oder andere nützliche Tipp für euch dabei. Habt ihr Spartipps, die ihr immer macht?

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