Kategorie: daily life

die erste eigene wohnung: an was muss ich alles denken? tipps für organisationen und dem wohnungswahnsinn in berlin

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Ich habe eine eigene Wohnung, das habt ihr vielleicht schon mitbekommen (gibt bei mir nämlich kaum ein anderes Thema im Moment, weil ich so aufgeregt bin hehehehe ?). 

Das stellt einen natürlich vor einige Herausforderungen – Strom, Internet und wie zur Hölle bekomme ich überhaupt eine Wohnung bei dem Wahnsinn hier in Berlin? 

Den Fragen versuche ich mal auf den Grund zu gehen. 

Also fangen wir mit dem wichtigsten an: Wie finde ich eine Wohnung?

Vielleicht kennt ihr es, man durchsucht stundenlang das Internet und hat dann eine Wohnungsbesichtigung – mit 200 anderen Leuten. Das ist ein Horror-Szenario, das ich wirklich schon von einigen gehört habe. Klar, kann das mal klappen, aber schwierig ist es alle mal. Für den Fall könnt ihr euch vorbereiten, um zumindest eine gute Chance zu haben. Also:

Sucht euch vorher Unterlagen zusammen! Schufa, Gehaltsnachweis und was sonst noch vom Mieter verlangt wird. Damit seit ihr auf der sicheren Seite und habt einen kleinen Bonus, wenn ihr die Sachen schnell einreicht. Alleine das kann in einigen Fällen schon entscheidend sein.

Was ich mit meinem Freund gemacht habe und was ich wirklich jedem nur and Herz legen kann: 

Meldet euch bei einer Genossenschaft an.

Dort findet ihr günstigere Wohnung und habt auch als Studenten und Azubis eine Chance, denn da geht es meist nicht nach beruflichem Status. Wir mussten gewisse Anteile kaufen, um eine Wohnung zu mieten. Wenn ihr euch dazu entscheidet dort auszuziehen und nicht mehr in der Gegend der Genossenschaft zu bleiben, bekommt ihr den Betrag wieder ausgezahlt. Außer der Inflationsrate verliert ihr dementsprechend kein Geld. Für mich war es das mehr als Wert. 

Noch wichtig: Die Genossenschaft in den meisten Fällen nur bei langfristiger Planung in Frage. Bis man eine Wohnung hat, kann das schon mal ein Jahr dauern.

So – jetzt stellt euch vor: Ihr habt die Wohnung bekommen. Was kommt als nächstes? 

Zunächst müsst ihr euch um Dinge wie Boden und Wandfarbe kümmern. Das ist natürlich jedem selbst überlassen. In vielen Wohnungen muss man da auch gar nichts verbessern, bei uns gab es jedoch eine Menge zu tun, weshalb das als nächstes auf dem Plan stand. 

Internet und Strom: 

Super wichtige Dinge, die ich anfangs total vernachlässigt habe. Wir haben erstmal verglichen ohne Ende und uns dann für einen guten Weg entschieden. Bei beidem haben wir nicht das günstigste genommen, dafür waren mir aber einige Faktoren wichtig. 

Ich wollte schnelles Internet, weil wir das zuhause nie hatten. Wusstet ihr, dass ihr dafür im Internet erstmal checken könnt wie viel bei euch eigentlich ankommt? Das ist nämlich sehr unterschiedlich. Schaut dort lieber vorher nach bevor ihr einen teuren Vertrag abschließt und am Ende die Leistung nicht mal wahrnehmen könnt. 

Bei dem Strom war mir Ökostrom super wichtig, weil jeder noch so kleine Schritt Richtung Nachhaltigkeit  für mich zählt. Im Grunde war das auch noch 30€ im Jahr teurer, also schaut vorher: Was ist mir wichtig und wo kann ich Einstellung und Preis vereinen?

Damit habt ihr erstmal die Basics abgehakt. Weiter geht’s ans einrichten (yeeey, mein Lieblingspart). Ich werde hier nicht sagen wo wir genau was gekauft haben, da Einrichtung ja bei jedem selbst liegt (findet ihr auch, dass das etwas sich selbst wider spiegelt?). Aber was ich euch geben kann, sind einige 

Spartipps:

Wir haben viel bei IKEA gekauft und dort sehr viel Geld gespart. Warum? Fundgrube und Gutscheine. In der Fundgrube könnt ihr bei IKEA viele Dinge reduziert kaufen, die meist nur einen kleinen Kratzer haben und sonst einwandfrei sind. Zusätzlich haben wir Gutscheine über eBay Kleinanzeigen geholt und so fast 10% des Gutscheinwertes gespart. Das lohnt sich meist ab einer gewissen Geldsumme, die bei uns durch Küchen-und Kleiderschrankkauf enthalten war.

Außerdem kann ich euch, so wie eigentlich immer, nur ans Herz legen: vergleicht, vergleicht, vergleicht. Viele Möbelhäuser bieten sehr ähnliche Artikel zu unterschiedlichen Preisen an. 

Das war nun ein kleiner Einblick was ich so gelernt habe. Vielleicht habt ihr ja noch weitere Umzieh-/Wohnungssuche Tipps? 

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social media detox – was ich aus ein paar tagen gelernt habe

Die letzten Wochen habe ich mich an ein kleines Experiment gewagt: Social Media detox. Aber nicht die harte Version, wo ich alles gelöscht habe, sondern eine, in der ich bewusst nicht auf Instagram gegangen bin und durchweg reflektiert habe. Was macht Social Media und insbesondere Instagram eigentlich mit mir? Und wie abhängig bin ich, obwohl ich das vorher niemals in Erwägung gezogen habe? 

Aber starten wir von vorne. 

Ich nutze Instagram seitdem ich 13 bin. Die anderen Social Media Plattformen vernachlässige ich jetzt bewusst komplett, weil ich diese einfach zu wenig benutze, um einen Unterschied wahrnehmen zu können. 

Und dann, so von heute auf morgen, habe ich mir vorgenommen eine Pause zu machen. Erstmal nichts weiter zu posten und die App „links liegen zu lassen“. 

Mein persönliches Empfinden hat sich dadurch sehr verändert. Was mir alleine nach 5 Tageb auffällt:

  • Ich gehe früher schlafen und bin dadurch sehr erholt. Vielleicht, weil ich abends nicht durch Instagram scrolle? Ich weiß es nicht genau, aber das ist mir direkt aufgefallen. 
  • Ich habe so viel Zeit gerade. Unglaublich wie oft ich zum Handy greife, es öffne und wieder schließe – eben weil kein Instagram mehr drauf ist. Genau das bringt mich auch zum nächsten Punkt…
  • … Ich bin, wie bestimmt ganz, ganz viele andere auch, stark von Instagram abhängig. Denn so oft wie ich nach meinem Handy greife, um etwas auf Instagram nachzuschauen oder schlichtweg “nur durch zu scrollen” – sehr  erschreckend. 
  • Irgendwie mache ich schon eine Menge für Instagram. Essen besonders hübsch anrichten, die Blümchen hier und die Lichterkette da. Und, wenn ich so darüber nachdenke, mag ich es eigentlich mehr wenn alles hübsch gemacht und dekoriert ist. Klar – das geht natürlich auch ohne Instagram und Co., aber mit hat man dann doch eine zusätzliche Inspiration und Motivation.

Das sind meine kleine Lektionen aus einigen Tagen (!) ohne Instagram. Wie wohl Monate oder Jahre aussehen würden? 

Doch so weit wird es nicht kommen, denn irgendwie liebe ich es auch Bilder zu posten, Texte zu schreiben und alles was dazu gehört. Trotzdem: Interessant war es für mich zu sehen wie sehr ich von Instagram abhängig bin und ich würde behaupten, dass es vielen so geht. Also probiert es doch einfach mal selbst aus und schaut wie sich euer Leben dadurch verändert. 

Was ich für die Zukunft mitnehme? Instagram bewusster zu konsumieren. Den Druck etwas rauszunehmen und dafür wieder mehr Spaß an allem haben. 

Instagram is not real life.

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ich bin nicht wie du – weshalb es nicht schlimm ist schüchtern zu sein

Nur ein kleiner Input – gegen Vorurteile und für mehr Verständnis. Ich bin anfangs schüchtern und zurück haltend und hatte lange Zeit damit sehr zu kämpfen. Mittlerweile habe ich es akzeptiert und sehe sogar Stärken darin, genau so wie, wenn man extrovertiert ist. 

Leben und leben lassen und zudem: Akzeptieren und respektieren. 

Ich guck weg. Nicht, weil ich dich nicht mag. Aber vielleicht erwiderst du meinen Blick ja nicht. Ein Händedruck, eine Umarmung? 

Ich sag lieber nichts. Bin still. Ich habe meine Leute und genieße deren Nähe. Ich liebe neue Bekanntschaften. Aber ich guck weg. Nicht, weil ich dich nicht mag. Aber vielleicht erwiderst du meinem Blick ja nicht. 

“Du wirkst so arrogant” – ein Satz, den ich schon oft zu hören bekommen habe. Doch dahinter steckt etwas anderes. Ich bin schüchtern. Und das ist okay so. Aber die meisten verwechseln das mit Arroganz. Weil ich eben nicht in den Raum komme und rede, lache, mein Herz ausschütte. Weil ich eben nicht wie du bin. Und das ist vollkommen okay so. Sogar gut. Weil wir alle einzigartig sind. 

Ich guck weg. Nicht, weil ich dich nicht mag. Nicht, weil ich mich für etwas besseres halte. Aber vielleicht erwiederst du meinen Blick ja nicht. 

Vielleicht sollten wir aufhören mit Vorurteilen und ersten Eindrücken. Mit Vorwürfen ohne dass wir Menschen kennen. 

Vielleicht sollten wir alle offener werden, im Denken. Denn du musst nicht offen sein. Du bist okay so, wie du eben bist. 

Menschen, extrovertiert. Reden, sind sofort dabei – gehören dazu. Menschen, introvertiert. Sind still – anfangs, sind später dabei. Öffnen sich, wenn es für sie der richtige Zeitpunkt ist. 

Ich bin nicht wie du. Und das ist okay so. Sogar gut. 

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my feed is a mess and so is life – über die perfektion von instagram

Das passt nicht. Das Bild im Quadrat und das große Ganze. Farben kreuz und quer; hier Sommer, da Weihnachten. Und Essen, Reisen, Beauty. Und Lifestyle. Poesie. Doch irgendwie zu wenig davon. Zu wenig Herzblut. Und dann doch zu viel um wirklich rein zu passen. Ich passe nicht ganz rein. Aber mittlerweile dann doch schon. Und ich mag das. Und irgendwie finde ich es schrecklich. Weil „ich“ fehle und trotzdem gerne mit dem Flow mitspiele. Weil ich gerne dazu gehöre. Aber auch gerne anders bin. Wie so oft finde ich mich genau hier: irgendwo dazwischen. 

Habt ihr erraten können von was ich rede? Ja, tatsächlich meinem Instagram Feed. Ich verbringe täglich viele Stunden auf Instagram. Wahrscheinlich zu viele. Und der Perfektionismus erschlägt mich förmlich. Schon einmal habe ich darüber einen Blogpost veröffentlicht, nämlich die hässlichsten macarons der welt, welcher sehr gut ankam. Und da mich dieses Thema erneut sehr beschäftigt spreche ich es jetzt mal an. 

Anfangs da gab es mich und meinen Blog – und Instagram. Mein Blog, der Ort wo ich geschrieben habe, wenn mich Dinge gefesselt haben, Gedanken nicht losgelassen oder ich von Reisen berichtet habe. Mein kleiner Traum und bis heute – mein Baby. 
Klar, das Leben spielt oft dazwischen. Studium, Job und so schnell rückte der Blog in den Hintergrund. Dazu kam noch das Buch, was natürlich massig Zeit (aber vor allem: massig Liebe und Herzblut) in Anspruch genommen hat. 
Und damit rückte Instagram in den Vordergrund. Die ersten Kooperationen, der schnelle Austausch, das schnelle Feedback. Auf den ersten Blick – genial. Aber dann habe ich sehr schnell bemerkt wie oberflächlich Instagram doch ist, leider. Und wie sehr mir mein Blog fehlt, weil das hier ehrlich ist. Das hier, das bin ich. Und kein schnell hochgeladenes Foto. 

Und dazu kommt: der Perfektionismus. Ob mir mein Feed Kopfschmerzen bereitet? Aber hallo. Die Farben passen nicht zusammen und die Themen sowieso nicht. So viele Blogger-Mädels (und natürlich auch Jungs), die sich täglich bestimmt stundenlang Zeit nehmen und Bilder machen. Die farblich perfekt abgestimmt und vorbereitet und wunderschön sind. Und dann komme ich: nichts passt zusammen, alles ist Chaos. 

my feed is a mess but so is life

Kleine Worte hier, hingeschrieben. Wahrscheinlich nicht viel mehr als etwas Gemecker. Über mich? Über Instagram? Oder darüber, dass ich mir den Kopf darüber so zerbreche?

Aber eine Message: Instagram ist nicht echt. Bitte, bitte merkt euch das. Lasst euch von der Scheinwelt nicht den Kopf verdrehen. Alles sieht mit dem richtigen Winkel und Filter perfekt aus. Nobody is perfect. 
Auch nicht die ganzen Blogger-Mädels, mit ihren nahezu perfekten Bildern (die ich sehr schön finde und auch Respekt davor habe so viel Zeit dafür zu opfern, keine Frage). Was viele oft vergessen ist nun mal, dass Instagram etc. für viele nicht nur Freizeit, sondern eben auch ein Job ist. Und so gesehen: auf eurer Arbeit seid ihr ja auch anders als bei eurer Freizeit mit Freunden. Das nur im Kopf behalten

instagram is not real life

Aber mein Vorsatz: mehr Realität. Bilder können konstruiert sein, denn, jetzt mal ganz ehrlich, bei wem und wie oft landet denn wirklich ein „Schnappschuss“ auf Instagram. Aber mehr ich. Mehr Leidenschaft und mehr Texte. Denn die haben mir gefehlt. Und somit auch ich mir selbst. 

Für mehr ich. Und mehr Herzblut. Mehr Poesie und mehr dahinter stehen. Weniger der Masse folgen. Und immer im Hinterkopf behalten: Die Scheinwelt ist nicht echt. 

Musste ich einfach mal loswerden. Vielleicht geht es euch ja ähnlich oder ihr merkt wie sehr euch das Thema Social Media einnimmt. Denn bei so viel Zeit die dort verbracht wird, kann man darüber doch gar nicht oft genug drauf aufmerksam machen, oder? 

Habt eine schöne Woche!

liebes tagebuch, dieses jahr war verrückt

Liebes Tagebuch, 

dieses Jahr war verrückt. So wie letztes und das davor. Also so wie jedes Jahr. Es gab so unendlich viele Höhen, aber genauso ging es auch bergab. Ich habe viel gelacht, viel geweint, bin viel unterwegs gewesen. Ein neuer Lebensabschnitt hat begonnen. Und ein Stück weit ein anderer aufgehört. Und auch viele Tiefen gab es. Oder hat das nur dazu geführt endlich an mir zu arbeiten? Angefangen loszulassen, auch wenn das alles anders als einfach war. Neue Projekte in den Angriff genommen von denen ich mein Leben lang geträumt habe.

Dieses Jahr war verrückt. Es war wunderbar und bedrückend. Es hat sich eine Menge geändert – und: glücklicher könnte ich nicht sein. 

Doch, wenn mir dieses Jahr eine große Lektion gelehrt hat: Neubeginns beginnen nicht am Neujahrstag. Du hast 365 Tage, warum auf Neujahr oder Montag warten? Warum auf den nächsten Tag? 

Mir wurde klar, dass das aufschieben von gewissen Dingen wie mit schlechten Eigenschaften aufzuhören oder mit etwas Neuem zu beginnen nichts mit der Zeit zu tun haben. Denn Zeit hat nichts damit zu tun, was in deinem Kopf geschieht. 

Du kannst in deinem Kopf auch eine neue Zeit erfinden, die nur bei dir genau so aussieht. Deshalb: wenn ich einen Vorsatz habe, dann ist es der nicht mehr zu warten. Nicht auf Montag oder den 1. Januar um etwas zu ändern und genauso wenig auf Freitag, weil da das Wochenende startet. 

Das Leben spielt zwischen den Zeilen. 

Zu viele Gedanken schwirren mir zu dem durch den Kopf, ich kann sie kaum ordnen. Und dazu der Jahreswechsel und das große Tara darum. 

Und ich stehe hier irgendwo und versuche das nicht an mich ranzulassen. Oder: mitten drin zu stehen und Ruhe zu finden. 

Ich weiß es noch nicht genau.

Liebes Tagebuch, dieses Jahr war verrückt. Und ich hoffe, dass es genau so weiter geht. 

Denn so ist das Leben nun mal: ein ewiges Auf und Ab. Das einzige was wir dazwischen tun können: glücklich sein. Jeden Tag und jede Uhrzeit aufs neue. Ganz egal, welches Datum der Kalender zeigt. 

Aber trotzdem für heute und für jeden anderen Tag: feiert! In das neue Jahr rein, feiert das Leben und die Menschen, die ihr um euch habt. Denn genau das ist es doch was zählt, oder? 

getting christmas ready

Die Weihnachtszeit geht los und auch meine liebste Zeit.
Seid ihr auch solche Weihnachtsjunkies? Bei mir kam das dieses Jahr erst so richtig, da ich letztes Jahr in der Vorweihnachtszeit nicht da war und es mir sehr gefehlt hat. Deshalb dachte ich mir ich zeige euch mal ein paar Kleinigkeiten wie ich es bei mir zuhause am liebsten schön mache, aber eben: low Budget, mit Dingen, die man oft zuhause hat oder vielleicht sogar selbst zaubern kann. Um dem Konsum an Weihnachten vielleicht etwas entgegen zu wirken und trotzdem in Weihnachtstimmung zu kommen.
Here we go:

1. Adventskalender:

Wer liebt sie nicht? In dieser Hinsicht werde ich wohl nie erwachsen werden und will es auch gar nicht. Und ich rede hier nicht von gekauften Adventskalendern, sondern von welchen, die von Herzen kommen. Und das kann so viel sein: 24 liebe Botschaften, 24 gemalte Bilder, 24 selbst gebackene Kekse etc.
Ich habe dieses Jahr sowohl einen selbstgemacht, als auch zwei selbstgemachte bekommen (happy meeee) und es hätte mich nicht glücklicher machen zu können.
Pro Weihnachtstipp (haha): Ich liebe es beim Geschenke verpacken Weihnachtsfilme zu gucken und Kakao mit Marshmellows zu trinken. Gerade jetzt kamen auf Netflix z.B. viele wunderschöne kitschige Weihnachtsfilme raus. Aber stop: das wird ein eigener Punkt, deshalb später mehr dazu. 😀

2. Dekoration:

Na klar, was wäre Weihnachten nur ohne Deko? Und auch hier kann man ganz günstig Dekoelemente zuhause einbauen. Zum einen ist der Adventskalender eine schöne Deko meiner Meinung nach, sodass man automatisch zwei Fliegen mit einer Klappe macht. Lichterketten machen für mich auch ganz viel mit der Raumästhetik und vermitteln eine kuschlige Atmosphäre. Und so auch: Kerzen. Diese könnt ihr auch mit etwas ätherischem Öl in der Duftrichtung Vanille, Orange oder Bratapfel etc. pimpen.
Was natürlich auch nicht fehlen darf: der Weihnachtsbaum. Das A & O an Weihnachten, doch hier hat sicherlich jede Familie ihre eigenen Vorlieben.

3. Pre-Christmas-Dinner:

Eine sehr hübsche Idee, wie ich finde. Das Essen an Weihnachten ist ein großes Highlight für mich, doch irgendwie gehen die Feiertage auch viel zu schnell vorbei. Warum das Essen also nicht schon einmal probieren?
Und wenn man sich dann nicht auf Weihnachten freut, dann weiß ich auch nicht weiter. Deshalb: macht euch eine schöne Zeit und genießt schon einmal im Voraus das Gute Essen. So könnt ihr auch planen wie lange alles braucht und bspw. einen neuen Nachtisch ausprobieren.

4. Kekseeeee ?:

Um so richtig in Stimmung zu kommen, dürfen selbstgebackene Kekse nicht fehlen. Ich habe euch mal ein ganz klassisches Rezept zusammen gestellt:

Ihr benötigt:

250 g Mehl
125 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Backpulver
n. B. Salz
1 Ei(er)
100 g Butter
Zum Verzieren:
n. B. Schokolade, Zuckerguss, Streusel, etc.

Zubereitung:

Als erstes werden die trockenen Zutaten, also Mehl, Zucker, Backpulver und Salz, miteinander vermischt. Diese Mehlmischung gebt ihr dann auf die Arbeitsfläche und formt in der Mitte mit den Händen eine Kuhle hinein. In diese Kuhle kommt dann das Ei und außen herum wird die Butter verteilt. Dann verknetet ihr alles so lange mit den Händen, bis ein nicht zu klebriger Plätzchenteig entstanden ist. Ist euch der Teig doch etwas zu weich, könnt Ihr ihn einfach für ein paar Minuten in den Kühlschrank legen. Anschließend könnt ihr ihn beliebig dick ausrollen und Plätzchen daraus ausstechen.

Im vorgeheizten Ofen werden sie anschließend bei 190 °C Ober-/Unterhitze 7 – 10 Minuten gebacken.

Vor dem Verzieren sollten die Plätzchen erstmal abkühlen, dann können sie nach Belieben mit Schokolade, Zuckerguss, Streuseln usw. dekoriert werden.

5. Weihnachtsfilme:

Im Grunde gibt es auch hierzu nicht mehr viel hinzuzufügen. Also: Ins Bett kuscheln mit (den von eben selbstgebackenen) Keksen und es sich mit einem Weihnachtsfilme gemütlich machen. Ich habe euch eine kleine Liste mit Weihnachtsfilmen zusammen gestellt, die für mich einfach dazu gehören:

– Santa Clause – Eine schöne Bescherung
– Kevin – Allein zu Haus
– Eine schöne Bescherung
– Ist das Leben nicht schön?
– Die Muppets – Eine Weihnachtsgeschichte
– Nightmare before Christmas
– Der Grinch
– Mickeys fröhliche Weihnachten
– Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
– Tatsächlich Liebe
– Liebe braucht keine Ferien

6. Fashion:

Lustiger Punkt, denn mir fiel zu Kleidung als erstes ein: Pyjama. Aber why not? Habt ihr kuschlige Schlafanzüge in die ihr euch einmummeln könnt? Kuschelsocken mit denen ihr rumlauft? Wenn nicht wird es jetzt höchste Zeit dafür. Aber auch Kuschelpullis dürfen bei mir zur Weihnachtszeit nicht fehlen.
Und habt ihr schon euer Outfit für Weihnachten rausgesucht? Ich liebe es ja mich etwas schicker zu kleiden und da ist Weihnachten ein perfekter Anlass für. Falls ihr auch hier nicht gerne viel Geld ausgeben wollt, schaut doch mal im Second Hand Laden nach, ob ihr da fündig werdet.

7. Weihnachtsmarkt:

Früher war ich nie ein Fan vom Weihnachtsmarkt, doch auch darauf freue ich mich dieses Jahr ganz besonders doll. Das leckere Essen, der Glühwein und die gute Zeit mit Freunden – traumhaft! Ich fahre Ende Dezember sogar nach Wien und habe mir für dort vorgenommen: 3 Tage Weihnachtsmarkt non stop haha!

Das wars soweit, wenn ihr die Schritte befolgt, seid ihr auf dem besten Weg perfekt gewappnet in die Weihnachtszeit zu starten. Spaß beiseite: Ich hoffe ihr habt eine wunderbare Adventszeit und lasst es euch gut gehen! ❄️??
Für viele ist gerade die Vorweihnachtszeit mit viel Stress verbunden, sodass es umso wichtiger ist sich auf Kleinigkeiten freuen zu können!

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wochenplanung – so nutzt du deine zeit am effektivsten

Die Woche ist doch jedes Mal aufs neue zu kurz. Und es steht immer zu viel an. Aber genau, um dem zu entgehen, bin ich ein großer Freund von Planungen und Organisation.
Wie ich versuche meine Woche einigermaßen effektiv zu koordinieren, erfahrt ihr im Folgenden.

1. Übersicht verschaffen:

Das ist erstmal das Wichtigste. Fangt an Kategorien zu erstellen und dann einzuteilen.
Bei mir wäre das zum Beispiel: 1 – Uni (Stundenplan ist fest) 2 – Arbeiten, 3 – Blogging etc, 4 – Freizeit (Freunde, Familie, Zeit nur für mich, …), 5 – Führerschein usw.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier könnt ihr für euch selbst entscheiden in wie weit die Kategorien auseinander gehen sollten und wie weit sie gefächert sind, also ob ihr bspw. Freizeit nochmal einzeln kategorisieren möchtet.
Nachdem die Kategorien stehen, könnt ihr dann alles eintragen. Nutzt hierzu Farben, um zu verdeutlichen was wann genau seine Zeit habt. Achtet in jedem Fall darauf euch auch immer genug Freizeit einzuplanen! Denn wer überarbeitet ist, ist seltener produktiv.
Ihr könnt nun anfangen einzuteilen: Wann habe ich feste Termine wie Uni, Schule, Arbeit etc.? Und danach persönliche Kategorien wie Freizeit, Sport, Fahrstunden etc hinzufügen.
So habt ihr einen guten Überblick wie ihr eure Woche aussieht und das „Grundgerüst“ steht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. To-Do Listen: 

Um die Produktivität tagtäglich zu steigern, könnt ihr euch jeden Tag To-Do Listen erstellen. Die Dinge, die darauf stehen können ganz banal sein von tagtäglichen Dingen wie: mit dem Hund Gassi gehen oder Staub saugen bis zu wichtige Telefonate führen und Papierkram erledigen.
Ich bin meist produktiver, wenn ich eine To-Do Liste zum abarbeiten habe. Vor allem, wenn man am Ende betrachten kann, wie viel man tatsächlich erledigt hat.

4. Plant langfristig:

Wenn ihr einen neuen Termin habt wie z.B. einen Arzttermin oder so, könnt ihr nun auf eure Wochenübersicht schauen und gucken, wie es bei euch am besten passt.Auch Treffen mit Freunden, kleine Reisen und weiteres lassen sich so einfacher kombinieren.
Tipp: Tragt jeden Termin direkt in euren Terminkalender ein. So kommt ihr gar nicht erst in Versuchung etwas zu vergessen.

3. Do what you love:

Last but not least: Es klingt so banal und nicht machbar, aber im Grunde ist es doch so leicht. Unser Leben ist nicht vorbestimmt und wir, als freie Menschen, können selbst entscheiden wie wir es leben. Wenn ihr glücklich mit dem seid, was ihr tut, ist Arbeit schneller und besser erledigt. Natürlich gibt es Einschränkungen und manche Phasen des Lebens sind nun mal vom harten Arbeiten bestimmt. Die Motivation, die ihr dafür benötigt, hat sehr viel mit der Begeisterung für viele Sachen zu tun.

 

Vielleicht war ja der ein oder andere nützliche Tipp für euch dabei. Seid ihr auch solche Organisationsjunkies wie ich haha?
Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche – May your coffee be strong and your monday be short.

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uni essentials

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Hat bei euch auch die Uni gestartet? Bei mir geht es jetzt gerade los und ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Und: ich bin aufgeregt und zwar total! Aber ich freue mich auch auf die bevorstehende Zeit.
Doch was benötigt man alles, wenn die Uni startet?

Ich habe zuerst angefangen mir die Basics zu überlegen:

– Block
– Ordner (ich verwende dicke Ringordner)
– Ein Guter Plan – Organisation Studium (Klick)
– Ein Leuchtturm Notizbuch (Klick)
– Ein paar Schreibutensilien (Füller, Kugelschreiber, Marker, Bleistift etc.)

Da ich gerade erst Geburtstag hatte, haben mir Freundinnen ein „How to survive Uni“ Paket zusammengestellt in dem sich Energy und Kaugummis, Karteikarten etc. drin waren. Definitiv auch sehr praktisch (Siehe Titelbild).

Was ihr außerdem benötigt ist:

– Ein Laptop und/oder Tablet, um Folien runter zu laden, Referate auszuarbeiten und Hausarbeiten zu schreiben


– Einen Rucksack! Ich könnte mit nicht vorstellen jeden Tag mit einer Handtasche oder einem Beutel loszustapfen. Deshalb besorgt euch einen Rucksack mit dem ihr euch wohl fühlt

Außerdem gibt es noch Dinge, die einem jeden Tag aufs neue helfen den Tag zu überstehen. Meine Everday Saver sind:

– Snacks – unabdingbar! Mit ein paar leckeren Snacks wie z.B. Weintrauben, Oreos oder Apfelchips lässt es sich doch gleich viel besser aushalten
– Einen Thermosbecher mit Kaffee oder Tee (gerade in der kalten Jahreszeit tut das so so gut! Und falls ihr euch neuen Kaffee besorgt, könnt ihr in sofort umweltschonend in euren Thermosbecher füllen.
– WLAN – ohne geht’s einfach nicht! So gut wie jede Uni hat einen eigenen Internetzugang, der euch das lernen und vieles anderes im Internet erleichtert.
– Programme wie z.B. Word etc. Fragt mal in der Uni nach, ob ihr das kostenlos zur Verfügung gestellt bekommt.

Ansonsten gilt es immer dabei zu haben: gute Laune, eine gehörige Portion Motivation und eine gewisse Organisations (ein paar Tipps findet ihr auch hier – Klick).
Ich wünsche euch einen tollen Start in den neuen Lebensabschnitt! ♥️

Interessieren euch weitere Uni Posts wie z.B. Lerntipps und Tools oder Apps, die für die Uni hilfreich sind?

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herbstanfang

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Spürt ihr auch, dass der Herbst anklopft? ??
Endlich, endlich, endlich ist es so weit und meine Lieblingsjahreszeit ist so gut wie angebrochen. Kuschelpullis, heißer Tee und gute Bücher rücken wieder in den Vordergrund. Und was natürlich auch nicht fehlen darf – Filme und Serien. Im Bett eingekuschelt schauen.
Dazu lange Badeeinheiten und es wird wieder mehr gekocht. Wie sehr freue ich mich auf Kürbissuppe (hier findet ihr das Rezept dazu). Ach und mein Geburtstag steht an – Ich habe ja mal die Theorie aufgestellt, dass die Lieblingsjahreszeit von jedem immer die ist, wo man Geburtstag hat, ist das bei euch auch so?
Nachdem ich total verplant habe, ein “ready for summer” oder Weihnachtsvorbereitungsblogpost zu schreiben, kommt hier Teil Zwei von Getting Ready for Cold Season.

Fangen wir an mit ein paar Filmempfehlungen:

Marvel Filme haben es mir im Moment wirklich angetan. Besonders gut hat mir Doctor Strange und Thor gefallen und jetzt kann ich es gar nicht mehr erwarten mir jeden Marvel Film reinzuziehen, um endlich alles über die Infinity Steine zu wissen. ?

Vayana stand auch ewig auf meiner Liste – alleine natürlich, da es ein Disney Film ist, den ich bisher noch nicht gesehen habe. Es ist ein sehr süßer Film für zwischendurch.

Und auch Serien dürfen jetzt nicht zu kurz kommen:

Haus des Geldes – Der Hype ist nun wirklich schon vorbei um diese Serie. Aber trotzdem: ich war so begeistert von der Serie und kam einfach nicht mehr weg. Also, falls es jemanden gibt, der diese Serie noch nicht gesehen hat: unbedingt nachholen!

Friends – Auch ein alter Klassiker. Nachdem ich The Big Bang Theory und How I met your mother schon zig mal gesehen habe, musste mal eine neue Comedy Serie her.

Auch ein leckerer Tee oder eine Kurkuma Latte (hier geht’s zum Rezept) machen den Herbst noch etwas schöner.
Mein Lieblings”rezept” für leckeren Tee ist immer noch frischen Ingwer klein schneiden, eine (Bio-) Zitrone (wegen der Schale) in Scheiben schneiden, heißes Wasser rauf und eine gute Portion Honig. Manchmal kann es so einfach sein.

Aber was macht man nun, wenn man keine Lust auf Filme oder Serien hat? Wie wäre es mal wieder ein Buch rauszukramen?
Eingekuschelt im Bett oder in einem gemütlichen Sessel tut es so gut die Seele baumeln zu lassen mit einer guten Lektüre.
Mein liebster Sommerroman, der aber definitiv auch im Herbst schön zu lesen ist, war Shark Club von Ann Kidd Taylor.
Der nächste Klassiker, an den ich mich nun ransetzen werde ist von Paulo Coelho – Krieger des Lichtes.

Alles zum Thema Baden, Peelings und Gesichtsmasken könnt ihr in dem letzten Herbstvorbereitungsblogpost hier nachlesen.

Viele mögen den Herbst nicht, da der Sommer hier endet. Die langen Nachmittage am See, die kleine Endlosigkeit und Ausgelassenheit. Doch kann man nicht genau das beibehalten?
Sucht euch ein neues Hobby wie z.B. eine neue Sportart mit einer Freundin oder verreist nochmal. Hier reichen oft auch ein paar Tage, um kurz rauszukommen. Aber eben auch um Sonne zu tanken und sich zu entspannen.

Ich liebe den Herbst. Die Farben, die Stimmung, die Worte. Einfach alles.
Was ist eure liebste Jahreszeit?

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breathing dreams like air – wie eure wünsche in erfüllung gehen

Ich blicke in den Himmel und atme einmal tief ein und aus. Nehme alles bewusst war: höre das Meeresrauschen hinter mir, spüre die frische Luft und dann war sie auf einmal da – eine Sternschnuppe. So schnell wieder vergangen, aber ich wusste was zu tun war: „Augen zu und genau jetzt darfst du dir was wünschen. Aber du darfst es keinem verraten, sonst geht es nicht in Erfüllung.“ 

Träume. Und Wünsche. Hoffnungen und irgendwo dazwischen – das Leben. Und wie nunmal alles anders kommt, als man doch will. Oder wie man es sich so sehr erhofft hatte.

Wann haben wir aufgehört an Wunder zu glauben? Als Kind war doch auch alles möglich und magisch. Unser tägliche Alltag bringt uns dazu zu vergessen – oder zu verdrängen?
Wünsche werden alberne Gedanken, die Fantasie verschwindet langsam. Und irgendwann sitzen wir dann da und überlegen: Was wäre wenn…
Hätte ich damals nur und wo würde ich jetzt stehen?
Ich will nicht  bereuen, sondern probieren. Und im schlimmsten Fall hinfallen und dann? Aufstehen und weiter machen. Aber nichts verpassen. Ich will dabei sein. Und ich will meinen Traum zur Wirklichkeit umsetzen.
Und später nicht sagen: „Was wäre wenn und hätte ich nur und wo würde ich jetzt stehen?“.
Sondern: „Weißt du noch? Als wir all das gemacht haben, was wir wollten und keiner uns aufhalten konnte?“

Träume sind sehr bequem, sofern wir nicht gezwungen sind, sie in die Tat umzusetzen. So gehen wir keine Risiken ein, vermeiden Frustrationen, schwierige Momenten, und wenn wir alt sind, können wird immer den anderen die Schuld in die Schuhe schieben – vorzugsweise unseren Eltern, unseren Ehemännern oder unseren Kindern – dafür, daß wir unsere Träume nicht wahr gemacht haben.
– Paulo Coelho, Elf Minuten


Doch im Grunde gibt es ein Geheimrezept, um eure Wünsche wahr werden zu lassen. Ihr braucht nur: Zeit und den Glauben daran. Und dann irgendwann: habt ihr genau das, was ihr wolltet.
Doch natürlich reicht das nicht aus. Es braucht eine ganze Menge mehr.
Schweiß, Tränen, Willenskraft und die Stärke nicht aufzugeben.
Weitermachen und weitermachen. Nach vorne blicken und den Fokus nicht verlieren.
Und: daran glauben. Nie den Glauben an das verlieren, was ihr wirklich wollt.

Weil er an Wunder glaubt, geschehen auch Wunder. Weil er sich sicher ist, daß seine Gedanken sein Leben verändern können, verändert sich sein Leben. Weil er sicher ist, daß er der Liebe begegnen wird, begegnet ihm diese Liebe auch.
– Paulo Coelho, Handbuch des Kriegers des Lichts

 

Und mein Traum?
Seit Jahren: ein Buch veröffentlichen. Und irgendwie kam es dann dazu. Ich habe angefangen zu schreiben und auf einmal wurde es immer mehr und mehr. Und doch mehr Arbeit als erwartet. Aber mein ganzer Stolz ist nun fertig und wartet auf das Lektorat.

Nur leider fehlen mir die finanziellen Mittel, um dies zu bezahlen. Deshalb will ich hier auf einen kleinen Spendenaufruf aufmerksam machen. Wer Lust hat, kann mir sehr gerne helfen meinen Traum in Erfüllung gehen zu lassen. Ich bin dankbar für jeden einzelnen Cent und hoffe, dass ich euch dann ganz bald von meinem fertigen Buch berichten kann (Spoilerwarnung: Es wird ums Reisen gehen).

Der Spendenaufruf ist beendet. Vielen Dank an alle, die sich beteiligt haben! Das Lektorat befindet sich jetzt in der Bearbeitung – ich kann es nicht glauben!

 

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