Kategorie: health

morgenroutine für einen glücklichen tag

Ich habe mich ewig davor gedrückt mir einzugestehen wie wichtig der Morgen für einen glücklichen und produktiven Tag ist, aber langsam muss ich zugeben: Es macht so viel aus. Gerade da ich mich in viele, insbesondere traditionell ayurvedische Routinen, eingelesen habe, merke ich wie sehr mir eine Morgenroutine gut tut – das ist für mich eine Form der Selfcare geworden, die ich nicht mehr missen möchte.

Aber nun erstmal zum Grundlegenden: Was bedeutet Ayurveda denn eigentlich?

Ayurveda ist eine traditionelle indische Heilkunst, die insbesondere in Indien, Nepal und Sri Lanka angewendet wird. Doch auch bei uns findet sie immer mehr Anwendung. Bei uns wird Ayurveda nur meist als „Wellness“ angesehen, anstatt das diese Medizin ersetzt. Es wird sich viel mit dem eigenen Körper auseinandergesetzt, weshalb es mich sehr in den Bann gezogen hat. Es gibt auch Anleitungen für komplett ayurvedische Morgenroutinen, diese hier ist allerdings nur leicht davon angehaucht und ein paar Dinge finden Anlehnung daran.

Lass dich von der Sonne wecken

Unser Schlaf ist in viele unterschiedliche Phasen eingeteilt – durch schlichtes Weckerklinglen oder einem Handyton wird diese Phase sehr unsanft durchbrochen. Ich habe mir vor einiger Zeit deshalb einen Lichtwecker besorgt. Er geht ca. eine halbe Stunde vor dem Aufwachen an und weckt mich dadurch natürlich mit Sonnenlicht. So kann mein Körper wenigstens ein kleines bisschen selber entscheiden wann genau er seine Schlafphase durchbricht. Und ich sags euch: ich bin selten so sanft aufgewacht wie mit diesem Lichtwecker.
Was ihr auf keinen Fall tun solltet, ist die „Snooze“-Taste drücken. Ich selbst war die schlimmste Snooze-Drückerin, aber irgendwo habe ich mal gelesen wer das macht, würde direkt morgens schon „Nein“ zum Leben sagen – und das will ich natürlich nicht. 😀

Direkt Zähne putzen

Das habe ich früher auch nie gemacht, stammt aber auch aus dem ayurvedischen. Ich putze direkt, sogar bevor ich ein Glas Wasser trinke, meine Zähne und benutze anschließend einen Zungenschaber. Das soll die Giftstoffe, die sich in der Nacht im Mund gebildet haben, entfernen.

Den richtigen Kick mit Zitronenwasser

Danach geht es dann ab in die Küche. Dort gibt es ein Glas warmes (!) Wasser mit Zitronensaft. Das kurbelt nicht nur den Stoffwechsel an, sondern gibt dir auch den richtigen Kick für einen schönen Start in den Tag. Und da viel Wasser trinken bekanntlich ja sowieso sehr wichtig für den Körper ist, habt ihr mit einen großen Glas Wasser automatisch schon einen Teil von eurem täglichen Wasserbedarf gedeckt, wuhu! Das ist gerade für Personen, die im Alltag vergessen genug zu trinken, wichtig.

Ordnung für Struktur am Morgen

Ich weiß nicht, ob ich da die einzige bin, aber ich fühle mich viel wohler, wenn es bei mir zuhause ordentlich ist. Ich habe dann das Gefühl meine Gedanken besser ordnen zu können und so besser in den Tag zu starten. Keine Sorge, ihr müsst dafür nicht lange Aufräumen. Stellt euch am besten einen Wecker für zehn Minuten und räumt in der Zeit alles auf, was ihr schafft. Kleinigkeiten wie das Bett morgens zu machen, können schon einen großen Unterschied machen.

Gesundes Frühstück

Wenn ihr morgens schon mit genug Vitaminen und einem vollwertigen Frühstück in den Tag startet, gibt das euch direkt viel Energie. Und ihr fühlt euch danach auch besser. Was auch wichtig ist: Nicht schnell nebenbei essen. Oder so wie ich oft: Auf dem Weg zur Bahn oder im Bus. Sich lieber bewusst zeit zum Frühstücken nehmen und tief durchatmen. Das sind deine Momente am Tag – egal wie stressig er auch werden wird.
Hier kommt die ayurvedische Richtung auch wieder ins Spiel. Dort wird empfohlen ein warmes Frühstück zu sich zu nehmen.


Ideen wären zum Beispiel:

  • Porridge mit Früchten
  • Smoothie Bowl
  • Green Smoothie
  • gesunde Pancakes

Optional:

Yoga oder Workout

Da ich hier keinen Druck aufbauen möchte, ist der nächste Schritt absolut optional. Mir tut Yoga oder ein Workouts sehr gut, aber ich muss zugeben: Nicht immer ist mir morgens danach, ich habe oft nachmittags oder abends mehr Lust dazu, da ich mich dann nochmal richtig auspowern kann. Aber das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Ich kenne viele, die gerade am Morgen sehr gerne Sport treiben, deshalb habe ich es in dem Beitrag mit aufgenommen.

Journaling

Das Journaling wird auch so oft empfohlen und ich kann es voll und ganz nachempfinden: Es tut so gut. Das mache ich nicht jeden Tag und wenn, dann auch immer in verschiedenster Form. Ich schreibe mir sehr gerne meine Träume auf, weil ich es unglaublich spannend finde welche Gedanken damit versucht wurden verarbeitet zu werden. Aber auch ein Dankbarkeits-Tagebuch kann einem den Morgen schon sehr verschönen. Andere Ideen wären auch normale Tagebücher oder 6-Minuten-Tagebücher. Das ist natürlich ganz euch und euren Vorlieben überlassen.

Das waren meine kleinen Tipps für eine Morgenroutine für einen glücklichen Tag. Vielleicht ist ja der ein oder andere Tipp für euch dabei. Wichtig ist mir noch: Bitte immer nur das machen, was sich für euch gut anfühlt. Jeder ist anders und braucht für eine schöne Morgenroutine andere Routinen. Auf der anderen Seite könnte man meine Morgenroutine natürlich noch deutlich ergänzen. Was ich gerne mal testen würde wäre zum Beispiel Oil Pulling oder Meditationen. Aber das kommt alles mit der Zeit – denn jeder noch so kleine Schritt zählt.

Merke Dir diesen Artikel auf Pinterest

5 sporttipps, um motivierter zu sein

 

Wer kennt es nicht: das ewige Motivationsloch, wenn es ums Thema Sport geht. Auch ich kann nicht behaupten immer motiviert zu sein. Vielleicht tippe ich diese Zeilen auch ein um mich selbst zu motivieren und endlich wieder etwas mehr Sport zu machen.

1. Sucht euch einen Trainingspartner:

Wenn ihr einen Trainingspartner habt, könnt ihr euch gegenseitig motivieren und hochziehen. Wenn einer mal keine Lust hat, überredet ihn der andere. Und gemeinsam Erfolge zu sehen oder generell am Ende glücklich zu sein sich überwunden zu haben, macht direkt doppelt Spaß.

2. Die richtige Musik gibt den Ton an:

Bei mir ist es zumindest so, dass ich, wenn ich motivierende Musik höre viel mehr schaffe und auch mehr Lust habe Sport zu betreiben.

3. Das passende Equipment:

Für mich ist es total wichtig das richtige Equipment zu haben. Angefangen beim Outfit: mit schönen Sportsachen gehe ich direkt lieber zum Sport. So habe ich mir nach und nach neue Sachen zugelegt wie z.B. meinem geliebten Sport-BH von PINK oder ein Nike Set.

4. „abs are made in the kitchen“:

Leider wahr. Der ganze Sport bringt überhaupt gar nichts, wenn man sich dazu nicht gesund ernährt. Ich esse auch total gerne Junk Food oder Süßes, aber versuche mich überwiegend gesund zu ernähren. Hierbei hab ich immer einen Leitfaden im Kopf: Nur weil man einmal etwas ungesundes isst, ernährt man sich nicht ungesund und nur, weil man einmal etwas gesundes isst, ernährt man sich noch lange nicht gesund. Sich ab und zu etwas gönnen ist also vollkommen in Ordnung.

Ergänzend trinke ich nach jeder Sporteinheit ein Proteinshake. Gar nicht so sehr um Muskeln aufzubauen, sondern auch als Belohnung für danach. Ich benutze dafür ein veganes Erbsenproteinpulver in der Geschmacksrichtung Schokopraline. ?

5. Tipps:

– Steigert euch langsam. Setzt euch kleinere Ziele und verfolgt diese dann Stück für Stück. So werdet ihr schneller einen Erfolg wahrnehmen.

– Training splitten: Ich habe anfangs immer alles zusammen an meinem Tag trainiert. Jetzt habe ich aber angefangen mein Training zu splitten: einen Tag Beine & Po, den andern Tag Oberkörper und einen weiteren Tag Ausdauer. Dadurch kann man sich auf die einzelnen Regionen besser fokussieren.

– Nach jeder Trainingseinheit dehnen! Seitdem ich das mache, habe ich ein schönes Abschlussritual nach dem Sport. Außerdem hilft es die Muskeln danach zu entspannen.

– Versucht Bewegung in den Alltag zu bekommen. Anstatt Rolltreppe Treppe steigen und das Fahrrad anstatt Auto oder U-Bahn benutzen.

Vielleicht war ja der ein oder andere nützliche Tipp für euch dabei. Ich versuche mir jetzt selbst ein Beispiel daran zu nehmen und mache mich direkt mal auf den Weg zum Sport.

Just do it. ??‍♀️??

Merke Dir diesen Artikel auf Pinterest

10 tipps gegen erkältung

Mich hat es dieses Jahr leider einmal auch schon richtig umgehauen mit der Erkältungswelle. Glücklicherweise konnte ich nach einem ruhigen Wochenende aber wieder zurück ins normale Leben starten haha :D. Ich bin total wehleidig, was Erkältungen angeht und ich nichts unternehmen kann und für die Tage ans Bett gefesselt bin.
Es ist aber so wichtig eine Erkältung auszukurieren und nicht zu verschleppen, erst letztens lag eine Freundin von mir deshalb mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus.
Aus dem Grund kommen hier meine 10 persönlichen „holy grail“ Notfall-ich-bin-schnell-wieder-gesund-Tipps:

  1. Inhalation mit Kamillenblüten:

    Wasser aufkochen, in einen Topf geben, Kamillenblüten hinzufügen und mit einem Handtuch über dem Kopf inhalieren.
    Tut bei Erkältung und Husten unglaublich gut!

  2. Rotlichtlampe:

    Ich weiß selbst nicht wie genau das funktioniert, aber sein Gesicht mit der Wärme der Rotlichtlampe bestrahlen zu lassen, tut gut und wirkt entzündungshemmend gegen Erkältungsviren.

  3. Zwiebel über Nacht in die Socke:

    Auch bei diesem Tipp war ich anfangs skeptisch und es ist auch wirklich komisch die Zwiebel an den Füßen zu spüren, aber was macht man nicht alles dafür gesund zu werden, oder haha?

  4. Brennesseltee:

    Generell ist viel trinken das A & O bei jeder Krankheit. Durch den Brennesseltee habe ich das Gefühl, dass alles zusätzlich nochmal rausgespült wird.

  5. Me-Time:

    Sich Zeit für sich selbst zu nehmen scheint mir hier besonders wichtig. Eine entspannende Badewanne mit Eukalyptus-Zusatz, eine Serie eingekuschelt im Bett zu gucken oder sein Lieblingsessen zu kochen sind für mich wichtige Faktoren, die für mich zu einem besseren Gefühl und so auch zu schnellerer Gesundheit beitragen.

  6. Immer schön warm bleiben!

    Hierbei sollte man vor allem auf Kopf und Füße achten, da sie am meisten Wärme abgeben. Eine Wärmflasche im Bett zu haben macht, für mich, direkt noch kuschligere und beruhigende Stimmung.
  7. Tigerbalsam:

    Wer mich kennt, weiß: seit Thailand kann ich nicht mehr ohne. Was Tigerbalsam alles kann und wie es wirkt, könnt ihr hier nachlesen.

  8. Wäscheständer mit nasser Wäsche im Schlafzimmer aufhängen:

    Durch die nasse Wäsche bekommt man viel besser Luft aufgrund von der hohen Luftfeuchtigkeit, die von dort ausgeht.

  9. Schlaf ist immernoch die beste Medizin:

    Wenn man viel schläft, kann sich der Körper immer noch am besten regenerieren und Kraft tanken.
  10. Ruhe & Zeit lassen:

    Auch wenn die Erkältung schon am abklingen ist, muss man sich trotzdem noch die nötigen Ruhe und Zeit geben um vollkommen gesund zu werden und damit sie nicht wieder kommt und sich zu einer schlimmeren Krankheit entwickelt.Trotz den Tipps gibt es eigentlich immer noch die „Regel“, dass eine Erkätung eine Woche kommt und eine Woche geht.
    Aber bei mir klingt sie trotzdem meist viel schneller ab und mir geht es besser.Was sind eure Notfalltipps gegen lästige Erkältungen?

    Merke Dir diesen Artikel auf Pinterest