Kategorie: food

(vegan) pumpkin spice and all the things nice

werbung, da kooperation

Was für ein guter Titel, oder? Denn das könnte ich mir gerade auf die Stirn schreiben – so als Kürbisjunkie. Einmal habe ich dieses Jahr schon Suppe gemacht und das beste daran ist ja wohl, dass man sie einfrieren kann und dann jede Woche eine Dosis Suppe für einen bereit steht 🤤Und ein weiterer Vorteil ist natürlich, dass man meal prept und nichts wegschmeißen muss. Aber kommen wir zur Sache. 

Vor zwei Jahren habe ich ein Rezept zu einer sehr leckeren Kübissuppe hier hochgeladen – und das ganze veganisier ich jetzt. Stellt euch einfach vor der Post vor zwei Jahren bekommt ein Upgrade. Zu dem ist die Suppe super einfach und meiner Meinung jetzt sogar noch leckerer. Und obendrauf kommen richtig gute vegane Hähnchen von vivera, die sogar reich an Proteinen sind und B12 und Eisen beinhalten.

Aber kommen wir zum Rezept. 

Was ihr benötigt:

  • 1 kg Kürbis (Hokkaido)
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Karotten
  • 4 Süßkartoffeln (anstatt normalen Kartoffeln)
  • 30g Olivenöl (anstatt tierischem Fett)
  • 1 1/4 Liter Wasser
  • Gemüsebrühe
  • 100 ml Kokosmilch (anstatt Sahne) 
  • Salz & Pfeffer
  • eine mittelgroße Knolle Ingwer 
  • Knoblauch 
  • Koriander 
  • vivavivera Krosse Schnitzel – nach Hähnchenart 

Zubereitung: 

  1. Zuerst erhitzt ihr das Olivenöl in einem Topf. Anschließend gebt ihr die Zwiebeln und den Knoblauch hinzu und lässt alles anschwitzen bis die Zwiebeln gold angebraten sind. Jetzt könnt ihr eurer klein geschnittenes und geschältes Gemüse dazu geben und kurz mit anbraten lassen. 
  2. Anschließend gebt ihr das Wasser, in dem ihr vorher die Gemüsebrühe aufgelöst habt, dazu und lasst das ganze laaaange köcheln. Ich lasse das meist eine gute halbe Stunde köcheln (zwischendurch könnt ihr auch mal schauen, ob das Gemüse nicht schon durch ist). An der Stelle könnt ihr auch den Koriander hinzu geben. Schaut dabei einfach wie viel ihr persönlich gerne mögt und falls ihr ihn nicht mögt, lasst ihn selbstverständlich weg.
  3. Jetzt geht es ans pürieren. Blend it, baby! 
  4. Nun könnt ihr die Kokosmilch hinzugeben und die Suppe auf niedriger Temperatur noch etwas köcheln und ziehen lassen. 
  5. In der Zeit geht es an die Toppings. Dafür etwas pflanzliches Fett in die Pfanne und den Hähnchen Ersatz von vivera anbraten. Anschließend alles zusammen warm servieren. 

Extra Tipp: Kürbiskerne und Kürbiskernöl eignen sich zum Garnieren natürlich auch sehr gut! 

Habt ihr Rezept, die einfach zu veganisieren sind?

Guten Appetit. ❤️

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zimtrollen selber machen – vegan und zuckerfrei

Endlich geht der Herbst los – meine absolute Lieblingsjahreszeit. Ab jetzt wird viel Tee getrunken, Kürbissuppe on mass gegessen und geschlemmt. Tatsächlich konnte ich es gar nicht abwarten, dass die Temperaturen etwas sinken und sich ins Bett gekuschelt werden kann (von Halloween und schönen Mänteln fange ich jetzt lieber mal nicht an – denn dann gibt es kein Ende mehr). 

Zu meiner Herbstliebe gehört natürlich auch gutes Essen. Ich persönlich liebe Zimtrollen (besonders die von Ikea), aber das ist eine ganz schöne Kalorienbombe. Und da ich mittlerweile versuche mich etwas besser zu ernähren (auch nur halb erfolgreich), gibt es heute ein Rezept zu veganen und zuckerfreien Zimtrollen. Also Schlemmen fast ohne schlechtes Gewissen. 

Zutaten: 

  • 1 TL Zimt 
  • 160g Kokosblütenzucker 
  • 40g Kokosöl
  • 120 ml Pflanzenmilch (leicht erwärmt)
  • 2 Päckchen Trockenhefe 
  • 1 Prise Salz
  • 300g Dinkelmehl 

Zubereitung: 

  1. Als erstes gibt ihr die lauwarme Pflanzenmilch (ich persönlich finde Hafermilch eignet sich sehr gut dafür) mit der Trockenhefe und einem Esslöffel Kokosblütenzucker zusammen und lasst es für 5-10 min an einem warmen Ort stehen. 
  2. Als nächstes müsst ihr das Kokosöl schmelzen und zusammen mit dem Dinkelmehl, Kokosblütenzucke, einer Prise Salz zu der Hefe hinzufügen und zu einem Teig kneten. Den Teig müsst ihr dann einige Minuten ruhen lassen. 
  3. Als nächstes geht es um die Füllung: hierfür werden 100g Kokosblütenzucker mit dem Zimt vermengt.
  4. Den Teig könnt ihr nun auf einer mit reichlich Mehl bedeckten Arbeitsplatte ausrollen. 
  5. Anschließend könnt ihr das Kokosöl mit den Händen auf dem Teig verteilen und die Kokosblütenzucker-Zimt Mischung darauf verteilen. 
  6. Nun könnt ihr den Teig einrollen und in einige Stücken schneiden. Den Teig sollte man noch einige Minuten ruhen lassen (habe ich persönlich vergessen 🤷🏼‍♀️) und dann bei 180 Grad Umluft die Zimtrollen 14 Minuten backen und auskühlen lassen

So, jetzt hoffe ich, dass ihr alle diese leckeren Zimtrollen probiert und es euch gut gehen lasst!

Guten Appetit. ❤️

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5 minuten rezept – smoothie bowls (einfach und lecker)

Für mich ist das perfekte Frühstück eine Smoothie Bowl. Sie ist nicht nur super einfach in 5 Minuten zubereitet, sondern auch lecker und gesund. Da ich auf Instagram oft gefragt werde wie ich meine Smoothie Bowl zubereite, wollte ich das hier mal zeigen (Achtung: wieder einmal ein super einfaches Rezept!).

Ihr benötigt:

  • 2 reife Bananen
  • eine Schale voll gefrorener Beeren (alternativ könntet ihr auch die Bananen einfrieren und anderes Obst nehmen)
  • Wasser oder Milch eurer Wahl (ich bevorzuge Hafermilch)
  • Pürierstab oder Mixer
  • nach Bedarf: Gewürze wie Zimt, Kurkuma oder/und Vanille, Süßungsmittel wie Agavendicksaft oder Honig (in der Regel reicht jedoch die Süße der reifen Bananen)
  • zum Dekorieren: Chiasamen, Kokosfloken (mein Favorite!), Kiwi, Beeren, Haferflocken, gepuffter Amaranth, …

Zubereitung:

Die gefrorenen Beeren „taue“ ich meist zuerst mit etwas heißem Wasser auf. Dann füge ich die Bananen hinzu und einen Schluck Hafermilch hinzu und püriere alles zusammen. Probiert die Masse dann einfach mal und schaut, ob euch noch etwas fehlt und welche Gewürze ihr hinzu tun möchtet.
Anschließend könnt ihr die Masse in eine Schüssel füllen.

Jetzt kommen wir zum besten Teil – dem Dekorieren. Hier könnt ihr euch nach Lust und Laune austoben, was euch eben am besten schmeckt. Besonders hübsch sieht es aus, wenn ihr die Dekoelemente in „Reihen“ hinlegt, aber das ist auch nur für das Optische.

Und fertiiiisch! Jetzt geht es ans Genießen – guten Appetit.

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der perfekte snack an warmen tagen – sommerrollen

Ich liebe Sommerrollen und bestelle sie mir so gut wie immer, wenn ich asiatisch essen gehe. 

Genau deshalb, wollte ich mal welche selber machen und: es ist super, super easy. Fast zu easy, um darüber ein Rezept-Post zu verfassen, aber an dieser simplen Köstlichkeit will ich euch einfach teilhaben lassen. 

Also los geht’s mit dem Mini-Rezept:

Ihr braucht:

  • Minze und Koriander 
  • Gurke, Karotte oder sonstiges Gemüse was ihr darin haben wollt (auch eine süße Version kann einfach umgesetzt werden, dafür müsst ihr das Gemüse nur durch Obst wie z.B. Erdbeeren tauschen) 
  • wenn ihr mögt: Rotkraut 
  • Tofu oder Hähnchen (manche benutzen auch Garnelen)
  • Reisnudeln (bilden die „Basis“ der Sommerrollen) 
  • Reispapier (könnt ihr, genauso wie die Reisnudeln, kostengünstig im Asia Shop erwerben) 

Bevor ihr euch wundert, warum hier kein Rezept für die Soße dazu ist: Sie ist mir schlichtweg misslungen. ? Und das Rezept möchte ich keinem antun – es gibt aber zahlreiche Rezepte zum Beispiel auf Pinterest. Auf dem Bild sehr ihr Erdnussbutter und Sojasoße, was die Base meiner Soße war, aber wie gesagt – einfach nicht nachmachen und ignorieren haha ?

Zubereitung: 

  1. Als erstes müsst ihr die Zutaten vorbereiten. Am besten weicht ihr als erstes die Reisnudeln in warmen Wasser auf. Sie werden so weich und lassen sich gut verarbeiten. Dann könnt ihr das Gemüse in längliche und dünne Streifen, damit man sie in die Sommerrollen reintun kann. Bei der Minze und dem Koriander reicht es, wenn ihr Teile in Sommerrollengröße abrupft.

2. Ist alles vorbereitet, könnt ihr mit den Rollen anfangen. Dafür stellt ihr euch eine Schüssel Wasser hin, nehmt ein Reispapier und legt es dort kurz hin bis es eingeweicht ist. Daraufhin könnt ihr die Zutaten in die Mitte legen. Nehmt ruhig viele Reisnudeln damit die Rolle gut gefüllt ist. Und dann könnt ihr die Rolle zusammen falten bzw. rollen. Bis man den richtigen Dreh raus habt dauert es bestimmt 2-3 Rollen, aber so könnt ihr genau entscheiden wie dick oder lang ihr eure Rollen haben wollt. 

Das wars schon – fertig ist der perfekte Sommersnack. 

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rezept: pad thai

Mein allerliebstes Gericht aus Thailand? Definitiv Pad Thai! 

Nur leider schmeckt es mir im Restaurant nie so gut wie am Strand von Thailand. Ob das an der fehlenden Atmosphäre liegt? Sicherlich. Hinzu kommt aber der Punkt, das Pad Thai in Restaurants in Europa viel zu überteuert ist. In Amsterdam habe ich eines für 11€ und in London sogar eines für über 12 Pfund gegessen. Und ob sich das gelohnt hat? Auf keinen Fall. Deshalb habe ich mich mal alleine an mein Lieblingsgericht gewagt. 

Ihr benötigt: 

100 g – Reisnudeln, 3 mm breit
100 g  Tofu oder 100 g Hühnerfleisch
4 Knoblauchzehe(n)
2 Frühlingszwiebel(n)
100 g Sprossen
2 Ei(er)
2 EL Pflanzenöl, neutrales (z. B. Sonnenblumenöl)
2 TL Zucker, braun
4 TL Fischsauce
2 TL Tamarindpaste
Sojasoße
etwas Erdnüsse
etwas Chiliflocken
Limette(n)

Zubereitung: 

  1. Zuerst beginnt ihr damit eure Zutaten vorzubereiten. Meine Reisnudeln habe ich in einen Topf mit heißem Wasser gelegt, damit sie hier schon etwas weicher und vorgekocht sind. Danach wurde der Knoblauch, die Frühlingszwiebeln und das Hähnchen oder Tofu klein geschnitten.


  2. Nebenbei könnt ihr mit der Pad Thai Soße anfangen. Ihr nehmt hierzu 2 TL braunen Zucker, eine Prise Salz, 4 TL Fischsoße, einen Schuss Sojasoße und 2 TL Tamarindenpaste und vermengt alles miteinander. Anschließend könnt ihr die fertige Flüssigkeit in einem Topf zum Köcheln bringen ca. bis sich der braune Zucker aufgelöst hat.


  3. Danach werden nun alle Zutaten mit etwas Öl in der Pfanne angebraten: zuerst die Zwiebeln und der Knoblauch und dann euer Fleisch oder Tofu. Und jetzt Achtung: bei uns ging es ab dem Punkt schief! ?? Nun kommt es ganz stark auf die Reihenfolge an:
  4. Ihr gebt nun zuerst die Nudeln hinzu und lasst sie etwas anbraten. Danach fügt ihr die Soße hinzu und bratet dann nochmal alles zusammen. Anschließend stapelt ihr ca. die Hälfte der Nudeln auf einer Seite und gebt auf die andere Seite ein Ei hinzu. Ist das Ei ein klein bisschen fester, kannst du es vermischen mit dem Rest. Abschließend kannst du nun auch die Sprossen hinzufügen.

Tipp: Es empfiehlt sich eine sehr große Pfanne, noch besser natürlich einen Wok, für das Gericht zu benutzen. 

Bei uns ist durch den fehlenden Platz und das nicht aufeinander abgestimmte dazu geben der Zutaten der Boden angebrannt, das Gericht war aber leider trotzdem nicht durch, da die Wärme durch das Angebrannte nicht mehr durch kam. Ich hoffe sehr, dass es bei euch besser klappt, denn Pad Thai ist ein ausgesprochen leckeres Gericht, dass ich in Thailand nahezu täglich gegessen habe. 😀 

  1. Dekorieren:  Last but not least – auch die “Deko” kann sogar auch geschmacklich noch überzeugen. Bei uns wurde Pad Thai immer mit einer halben Limette und zerkleinerten Erdnüssen serviert. Ich als Kultur-Banause esse dazu auch ganz gerne etwas Sojasoße (shame on me!). Aber so schmeckt es für mich am besten! Viele mögen dazu auch z.B. Chiliflocken, das kann jeder so variieren, wie es ihm am besten schmeckt. 

Guten Appetit und frohes Gelingen! ?

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berlin food guide #5: zuckerstück

*unbezahlte werbung, weil markennennung

Long time no see: #berlinfoodguide

Nachdem ich wieder einmal absolut überzeugt von dem Zuckerstück bin, muss ich nun darüber berichten.

Das Zuckerstück ist ein sehr kleines Café Nähe Schönhauser Straße (die genaue Adresse lautet: Schivelbeiner Straße 7).
Ganz versteckt und unscheinbar, aber einmal drinnen kommt eine entspannte Wohnzimmeratmosphäre auf. Rosa Wände, kleine Tische und Sessel, die zum Träumen einladen.
Ein Blick auf die Karte verrät direkt: Hier steckt viel Liebe drin.
Ihr werdet so ziemlich alles finden, was euer Frühstücks-Herz begehrt.

Ok but first coffee

Wo sind die Kaffeevernartiker unter euch? Denn hier gut aufgepasst: Im Zuckerstück gibt es unglaublich leckeren Kaffee. Bevor das Essen kam, musste ich direkt mehrere davon trinken.

Das Essen:

Ich gebe zu, ich bin schrecklich. Wenn mir einmal etwas gut schmeckt, probiere ich selten nochmal etwas Neues aus. Aber dafür kann ich nun umso mehr von den Pancakes, oder wie in der Karte stehenden Buttermilch-Pfannkuchen, schwärmen. Ihr bekommt drei fluffige Pancakes mit Zucker und Zimt, selbstgemachter Marmelade, Schokoladencreme und, mein absolutes Highlight, die Marschmallowwcreme. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich jemals bessere Pancakes gegessen habe. Am liebsten würde ich jeden Tag dorthin zum frühstücken. ??

Doch auch das Rührei mit Käse, Tomate und Frühlingszwiebeln hat uns wahrhaftig umgehauen. Dazu gab es kleine, selbstgebackene Brötchen.

Doch das Zuckerstück bietet auch hier noch viel mehr. Vom Etagere-Frühstück bis hin zu Müsli Bowls und selbstgemachter Limonade wird jeder Frühstücksliebhaber hier fündig werden. Zugegebener Maßen haben wir relativ lange auf unser Essen gewartet. Das liegt aber daran, dass die Chefin höchstpersönlich alles frisch und vor Ort zubereitet. Und irgendwie schmeckt so ein mit Liebe gezaubertes Gericht dann doch auch besser, oder?
Preismäßig liegt alles vollkommen im Rahmen. Für ein gutes Frühstück zahlt man mit Getränk ca. 10€.

Ich werde definitiv wieder zum schlemmen kommen! Also: Guten Hunger und viel Spaß beim Ausprobieren ??

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sushi selber machen

Ich habe eine sehr große Schwäche – Sushi. Und so gerne (und oft) ich auch Sushi bestelle – es ist mir auf Dauer einfach zu teuer, besonders bei meinem Konsum haha.
Deshalb habe ich schon vor einer Weile mal probiert Sushi selber zu machen. Ich erinnere mich noch zu gut, dass ich das vor Jahren mit meinen Mädels gemacht habe und es total nach hinten losgegangen ist. Aber langsam habe ich den Bogen raus und so schwer ist es dann auch gar nicht. Und vor allem: ist es unglaublich günstig, wenn ihr es selber macht.

Einkaufsliste:

(alles am besten in einem Laden für asiatische Lebensmittel kaufen, größere Läden verkaufen das gleiche zu einem viel teureren Preis!)

Basics:

– Sushi Reis
– Reisessig
– Algenblätter
– Eine Matte zum Sushi Rollen

Inhalt:

– Den Inhalt könnt ihr bestimmen so wie ihr am liebsten Sushi esst. Bei mir ist das meist Lachs, Gurke, Avocado und Frischkäse.

Zubehör:

– Wasabi
– Eingelegter Ingwer
– Sojasoße

Was ihr von zuhause benötigt:

– etwas Zucker
– etwas Salz
– Stäbchen

Zubereitung:

1. Zuerst müsst ihr den Sushi Reis waschen. Ja, das klingt strange, ist aber wichtig, damit er am Ende die richtige Konsistenz habt. Ihr solltet so viele Vorgänge machen bis das Wasser nicht mehr milchig ist. Danach könnt ihr in dem Verhältnis 2:1 (Wasser zu Reis) den Reis zum Kochen ansetzen.

2. Nebenbei könnt ihr nun einen Esslöffel Zucker, eine Prise Salz und zwei Löffel Reisessig auf dem Herd zusammen erhitzen. Wenn euer Reis fertig gekocht hat, gebt ihr die Mischung unter euren Reis. Nun könnt ihr anfangen eure Zutaten wie z.B. Gurke in längliche und dünne Streifen zu schneiden und alles für den nächsten Schritt vorzubereiten.

3. Wenn euer Reis dann abgekühlt ist, könnt ihr euch schon an den Hauptteil machen. Ihr nehmt eure Bambusmatte und platziert hierauf ein Algenblatt. Dann verteilt ihr ca. 1/3 der Matte mit dem Sushireis. Anschließend legt ihr auf den Anfang des Reis euren Belag und rollt nun das ganze zusammen (siehe Titelbild des Blogposts). Abschließend nehme ich immer noch etwas Wasser, um den letzten Rest des Algenblattes “anzukleben”. Ob das so richtig ist, weiß ich nicht, aber bei mir funktioniert es sehr gut.

4. Im letzten Schritt müsst ihr euer Sushi dann nur noch in mundgerechte Häppchen sauber schneiden. Dazu stellt ihr dann etwas Wasabi, Ingwer und Sojasoße und tadaaaa – euer selbst gemachtes Sushi ist fertig! Eurer Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt und ihr könnt euer Sushi gestalten genau so wie ihr das möchtet.

Esst ihr gerne Sushi? ??

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what i eat in a day – schnelle und einfache veggie rezepte

Nach längerer Zeit dachte ich, wäre ein food diary mal wieder interessant. Wie immer zeige ich hier nicht alles, was ich so an einem Tag esse, sondern lediglich die „Hauptmahlzeiten“.

Breakie:

Den Morgen habe ich gestartet mit einer Smoothiebowl. Hierfür habe ich Tiefkühlbeeren mit Jogurt in den Mixer gegeben und oben mit Haferflocken und Kiwi dekoriert (super Basic).
Dazu gabs ein Limettenwasser, cheers! ? Was übrigens auf dem Bild, aber dafür niemals in echt fehlt: Kaffee. Ohne geht’s morgens einfach nicht. Geht das wem genauso?

Lunch:

Zum Mittag gabs Ofengemüse mit Ofenbrot und Falaffel. Dazu habe ich einen Jogurt-Zitronen-Minz-Dip gemacht (Bild siehe oben).
Das Ofenbrot (Foccia nach italienischer Art) und die Falaffel kamen aus einer Fertigpackung. Das Gemüse habe ich einfach nur klein geschnitten und Olivenöl und Gewürze dazu getan.
Der Dip war auch super schnell zubereitet: Ich habe lediglich Zitronensaft, frische Minze, Salz und Pfeffer und Naturjogurt miteinander vermengt. Tadaaa – das wars schon. Als Nachtisch gab es dann noch einen weiteren Smoothie (Tiefkühlbeeren, Banane, Honig & Hafermilch).

Dinner:

Als Abendessen gab’s bei mir eine Stulle = also super basic. Haha aber abends habe ich meist nicht die Motivation oder Zeit zum Kochen und so ein Brot kann auch seinen Reiz haben. Am liebsten esse ich es mit Avocado, Frischkäse und getrockneten Tomaten. Eine weitere lustige Vorliebe von mir: Tomatenmark auf dem Brot. Habt ihr auch komische Essensvorlieben?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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die hässlichsten macarons der welt

Ich will euch eine Geschichte erzählen.
Eigentlich sollte hier ein Post von einem Macarons-Rezept kommen. Aber: es wurden die hässlichsten Macarons der Welt.

Zutaten zusammengemischt. Gebacken, Lebensmittelfarbe hinzugefügt. Liebe reingesteckt. Salty-Caramel-Füllung hergestellt. Über 2 Stunden in der Küche gestanden, aber: sie wurden die hässlichsten Macarons der Welt.
Nicht postbar. Und auch nicht so wie gekaufte. Nicht so wie in dem Rezept, was ich mir rausgesucht hatte. Nichts für Social Media.

Aber: Geschmeckt haben sie trotzdem.

Während ich meine misslungenen Macarons fertig gestellt hab, habe ich mir darüber Gedanken gemacht. Ist das nicht eine Metapher fürs Leben? Oder zumindest: fürs Social Media Leben.
Nicht alles, was wir machen ist postbar. Und nicht alles will gesehen werden.  Ich habe meine Macarons verglichen. Mit denen aus dem Internet und gekauften. Vielleicht ist es bei denen ja genauso beim ersten Mal schief gelaufen?
Und genauso ist es bei Instagram & Co.: Ich vergleiche mich. Und bis zu einem gewissen Grad ist das auch normal. Aber der Vergleich kommt tagtäglich. Mit der schönen, bearbeiteten und sorgenlosen Fake Welt. Versteht mich nicht falsch: Ich nehme mich davon nicht aus. Ich selbst poste nur zu gerne schöne Bilder, die mit Realität wenig zu tun haben. Aber meine Welt ist eben nicht rosarot, babyblau und und voller Pancakes und Sonnenschein. Dennoch finde ich es sehr schön darin ab und zu abtauchen zu können. Einfach mal alle Probleme ausblenden – für eine kleine Sekunde zumindest. Doch das Wichtigste, was man hierbei immer im Kopf behalten muss: es ist nicht echt. Jeder spielt, mehr oder weniger, eine Rolle in den sozialen Medien. Und keiner lädt Bilder hoch, wo es einem schlecht geht. Auch der bekannteste Influencer der Welt hat mal schlechte Laune oder etwas falsches gegessen. That’s life. Keiner präsentiert seine „schlechten“ Seiten. Das ist die unschöne Wahrheit der schönen unrealen Welt.

Und jetzt: genieße ich meine misslungenen Macarons. Die offiziell hässlichsten Macarons der Welt. Aber: Schmecken tun sie trotzdem.

P.S. Wer sich doch mal an Macarons herantrauen will, kann gerne mal hier vorbei schauen. An dem Rezept habe ich mich orientiert (und das sie nichts geworden sind, liegt ganz bestimmt nicht am Rezept, denn: geschmeckt haben sie trotzdem).

 

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berlin food guide #4: fav burger

 

An die Burger, fertig und looos!
Wer mich kennt, weiß, dass meine große, große Schwäche Bacon-Cheese-Burger sind.
Ich probiere sehr gerne neues aus, aber meine Stammburgerläden sind seit Jahren die gleichen und ich liebe sie für ihre unschlagbare Qualität.
Für mich ein passender Moment, einen neuen “berlin food guide” Blogpost zu schreiben, diesmal über meine liebsten Burgerläden

Spreegold:
Nach wie vor liebe ich Spreegold sehr und mein unangefochtener Favorit ist dort der BBQ Bacon Cheese Burger mit Süßkartoffelpommes. Hand aufs Herz, die Preise haben es definitiv in sich (der Bürger mit den Pommes kostet ca. 13-14€), aber es lohnt sich, wenn man sich ab und zu mal etwas gönnen möchte. Passend dazu hat Spreegold auf der Speisekarte zu stehen “das hier, das hier oder doch wie immer?”. Und jep, meistens ist es wie immer. Doch auch den vegetarischen Burger hab ich dort schonmal probiert und ich muss sagen, es hat mich selten ein nicht Bacon-Cheese-Burger so sehr überzeugt wie der vegetarische. Also probiert dort einfach mal rum.

Peter Pane:
Schon damals als es noch “Hans im Glück” war ich total verliebt in den Laden.
Am besten gefällt mir das Mittagsmenü, wo man direkt Burger + Fritten oder Salat bekommt, dazu ein Getränk deiner Wahl (kann die Durstlöscher dort nur empfehlen) und danach noch ein Heißgetränk. Den Burger könnt ihr euch komplett aussuchen und zahlt den Preis dafür, der Preis für das Mittagsmenü bleibt immer gleich. Ab 18 Uhr gibt es dann das Abendmenü, wo man anstatt eines normalen Getränkes einen Cocktail nehmen kann. Als ich das letzte mal da war hatte ich einen Sondereditionsburger, der sogar mit Trüffelmayo war, yuuuummi!
Auch die Frühstücksburger sind sehr lecker, aber das ganze könnt ihr auch hier nachlesen.

Burger Meister:
Nach oder vor dem Feiern oder einfach mal so darf eines nicht fehlen, wenn man am Schlesischen Tor vorbei kommt: ein Cheeseburger mit extra Bacon und Pommes bei Burger Meister. Selten sooo leckere Burger gegessen. Der Imbiss befindet sich direkt am Bahnhof und war früher eine öffentliche Toilette haha. Davon bemerkt man heute aber nichts mehr. Meistens ist es auch hier gut voll und für jeden Berlinbesucher und natürlich auch Berliner eine Pflicht diesen schmackhaften Burger zu probieren.

Kick Burger:
Ein gemütlicher Netflix Abend mit seinen Freunden, seiner Familie, seinem/seiner Liebsten oder auch alleine, dazu ein Gläschen Wein uuuund.. ein Burger? ?
Wenn ihr es euch zuhause gemütlich macht und Lust auf Burger, Pommes, Nachos etc. habt, dann bestellt unbedingt bei Kick Burger! Der Preis ist unschlagbar, das Essen schnell geliefert und bei fast jeder Bestellung haben sie gratis etwas dazu geliefert, einfach so.
Wenn ihr dort bestellen solltet, dann probiert euch auf jeden Fall durch die verschiedenen Dips.

Wie dankbar bin ich, dass wir in Berlin so viele gute Burgerläden haben. Ich habe noch lange nicht alle ausprobiert und bin immer auf der Suche nach schönen Locations und leckeren (Bacon-Cheese-) Burgern.
Auf meiner Liste zum probieren stehen definitiv Shisho Burger, Burgerart und Schillerburger.
Was sind eure liebsten Burgerläden und könnt ihr mir vielleicht noch weitere Empfehlungen geben? ?

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