Kategorie: food diary

what i eat in a day – schnelle und einfache veggie rezepte

Nach längerer Zeit dachte ich, wäre ein food diary mal wieder interessant. Wie immer zeige ich hier nicht alles, was ich so an einem Tag esse, sondern lediglich die „Hauptmahlzeiten“.

Breakie:

Den Morgen habe ich gestartet mit einer Smoothiebowl. Hierfür habe ich Tiefkühlbeeren mit Jogurt in den Mixer gegeben und oben mit Haferflocken und Kiwi dekoriert (super Basic).
Dazu gabs ein Limettenwasser, cheers! ? Was übrigens auf dem Bild, aber dafür niemals in echt fehlt: Kaffee. Ohne geht’s morgens einfach nicht. Geht das wem genauso?

Lunch:

Zum Mittag gabs Ofengemüse mit Ofenbrot und Falaffel. Dazu habe ich einen Jogurt-Zitronen-Minz-Dip gemacht (Bild siehe oben).
Das Ofenbrot (Foccia nach italienischer Art) und die Falaffel kamen aus einer Fertigpackung. Das Gemüse habe ich einfach nur klein geschnitten und Olivenöl und Gewürze dazu getan.
Der Dip war auch super schnell zubereitet: Ich habe lediglich Zitronensaft, frische Minze, Salz und Pfeffer und Naturjogurt miteinander vermengt. Tadaaa – das wars schon. Als Nachtisch gab es dann noch einen weiteren Smoothie (Tiefkühlbeeren, Banane, Honig & Hafermilch).

Dinner:

Als Abendessen gab’s bei mir eine Stulle = also super basic. Haha aber abends habe ich meist nicht die Motivation oder Zeit zum Kochen und so ein Brot kann auch seinen Reiz haben. Am liebsten esse ich es mit Avocado, Frischkäse und getrockneten Tomaten. Eine weitere lustige Vorliebe von mir: Tomatenmark auf dem Brot. Habt ihr auch komische Essensvorlieben?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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food diary: what i eat in a day

Heute zeige ich, was ich so an einem Tag esse. In dem Fall hatte ich frei, ansonsten hätte das Frühstück auf jeden Fall anders ausgesehen. Außerdem hab ich mich auf drei Mahlzeiten beschränkt, da meine ganzen kleinen Snacks den Rahmen gesprengt hätten.

Frühstück:

Zum Frühstück (siehe oben) gab es bei mir vegane Apfel-Pancakes. So sehr ich es auch versucht habe, auf die Vanillesoße oben drauf konnte ich aber nicht verzichten. ?

Für die Pancakes benötigt ihr:

– 5 gehäufte Esslöffel Mehl
– 1 EL braunen Rohrzucker
– ca. 100ml Kokosmilch
– 2 Esslöffel Leinsamen
– 1 Prise gemahlene Vanille
– 1 Teelöffel Backpulver
– 1 großen Apfel
– etwas Kokosöl für die Pfanne

Das wird dann zu einem Teig vermischt und ab in die Pfanne damit, brutzeln lassen, bis sie goldbraun sein.

Lunch:

Zugegeben, den Salat habe ich nicht am gleichen Tag gegessen wie das Frühstück und das Abendessen, so sieht bei mir aber ein typisches Mittagessen aus. Ich esse meistens nur abends warm und deshalb reicht tagsüber ein großer Salat oder etwas in die Richtung. An dem Tag habe ich mir etwas von dean&david mitgenommen, nämlich den Vegan Superfood Salat mit Rucola Dressing und einen Gingershot aus Apfel, Ingwer und Chiasamen (sehr zu empfehlen!).

Dinner:

Abends ging es für eine Freundin und mich zu Peter Pane. Wenn es eine Sache gibt, die ich wirklich immer essen könnte, wären das definitv Burger. Ich hatte den „der Boss“- Burger mit extrazartem Black Angus Premiumfleisch und gegrillten Kräuterseitlingen. In Kombination mit würzigen Monterey-Jack-Käse, knusprigem Bacon und cremiger Trüffelmayo. Den gabs als Herbstangebot und vorallem die Trüffelmayo hat es mir sehr angetan.

 

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