Kategorie: food

rezept: quinoa-garnelen-pfanne

 

 

Das ganze Rezept besteht aus Sachen die wir noch zu Hause hatten, also quasi eine Resteverwertung, wenn es mal schnell gehen muss und man trotzdem etwas gesundes und leckeres zu Mittag essen möchte.

Zutaten:

– Eine Handvoll Tomaten
– Tomatenmark
– Tiger Prawn Garnelen
– Blattspinat
– Salz und Pfeffer
– Zitrone
– Sesamöl
– Bunter Quinoa

Optional:
– Chia-und Leinsamen
– Chilli Gewürz

Zubereitung:

Zuerst habe ich den Quinoa nach Packungsanleitung zubereitet.
Danach habe ich den Spinat in einem Topf erwärmt und anschließend etwas Fett in eine Pfanne gegeben und die Garnelen angebraten.

Zum Anbraten würde sicherlich etwas Knoblauch oder Zwiebeln gut passen, die hatte ich aber leider nicht zu Hause.
Nachdem der Spinat und die Garnelen jetzt etwas gebraten haben, habe ich die Tomaten dazu gegeben.
Nachdem der Quinoa ebenfalls dazu kam, habe ich das nun auch nochmal zusammen etwas Anbraten lassen. Danach habe ich ein halbes Glas Gemüsebrühe und etwas Tomatenmark hinzugefügt.
Sobald alles etwas geköchelt hat, habe ich alles zusammen auf einem Teller serviert. Ich hab noch etwas Sesam Öl und eine halbe Zitrone darüber ausgepresst (als „Dressing“) und danach noch mit Salz und Pfeffer gewürzt und wahlweise auch mit etwas Chilli verfeinert.

Bon Appétit!

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rezept: goldene milch/ kurkuma latte

Die Kurkuma Latte gehört zu den Trendgetränken schlechthin und wurde von The Guardian sogar zum It-Getränk 2016 gekürt. Als Ersatz für Kaffe morgens, aber auch als Einschlafhilfe abends ist das Kultgetränk optimal. Das Gewürz Kurkuma enthält den Inhaltsstoff Curcumin, welcher voller Nährstoffe, Antioxidantien und Phytonnährstoffe steckt. Die Antioxidantien verhindern, dass wir schnell altern. Kurkuma hilft außerdem die Leber zu entgiften und soll sogar vor Alzheimer schützen.
Natürlich musste ich es unbedingt mal ausprobieren und bin hellauf begeistert! Das ganze dauert nur ca. 3 min, also here we go:

Was ihr benötigt:

500ml Hafermilch oder ungesüßte Mandelmilch
1 TL Kurkuma
1 TL roher Honig (oder Reissirup wenn vegan)
1 Zimtstange oder ½ TL Zimt
3 Kardamon Kapseln
eine Prise Ingwerpulver oder frischen Ingwer
eine Prise Pfeffer

Zubereitung:

  1. Meine Hafermilch habe ich in einen kleinen Topf gegeben und bei niedriger Hitze ca. 2 – 3 Minuten erhitzt. Wichtig ist, dass die Milch nicht anfängt zu kochen.
  2. Anschließend habe ich Kurkuma, rohen Honig, Zimt, Kardamon, Ingwer und Pfeffer dazugegeben und alles gut verrührt.
  3. Wenn ihr Zimtstangen oder Kardamonkapseln verwendet, würde ich euch empfehlen die Milch noch durch ein Sieb zu gießen. Danach habe ich mit einem Milchaufschäumer die Milch aufgeschäumt.

Danach kann die fertige Kurkumalatte sofort serviert werden oder man lässt sie abkühlen und gibt Eiswürfel dazu.

Und das wars schon, fertig ist die Kurkumalatte.
Prost!

 

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über den besten burger londons und 41 pfund discount – honest burger

 „Just a Burger? Just a burger. Robin, it’s so much more than „just a burger.“ I mean… that first bite-oh, what heaven that first bite is. The bun, like a sesame freckled breast of an angel, resting gently on the ketchup and mustard below, flavors mingling in a seductive pas de deux. And then… a pickle! The most playful little pickle! Then a slice of tomato, a leaf of lettuce and a… a patty of ground beef so exquisite, swirling in your mouth, breaking apart, and combining again in a fugue of sweets and savor so delightful. This is no mere sandwich of grilled meat and toasted bread, Robin. This is God, speaking to us in food.“ – Marshall Erikson, How I met your mother

Nachdem ein Kumpel uns begeistert erzählt hat, er habe bei Honest Burger (am Camden Market) den besten Burger seines Lebens gegessen, mussten wir den einfach auch probieren. Wir waren dafür in der Nähe vom National History Museum, weil sich dort noch ein Honest Burger Läden befindet.

Bestellt haben wir den „Honest Burger“ mit „rosemary salted fries“. Dazu gab es eine hausgemachte Zitronenlimonade.

Wir bestellten „medium rare“ und „medium“ nur leider waren unsere Burger als sie kamen nicht so wie bestellt. Aber versteht mich nicht falsch, sie waren trotzdem unglaublich lecker, nur das Fleisch eben nicht so wie gewollt. Als der Kellner bei uns vorbei lief, sah er das und nahm uns unsere Burger weg um neue, richtig gebratene zu bringen.
Da wir kurz vor dem Aushungern waren, brachte er uns eine Portion Fritten – aufs Haus.

Als die neuen Burger kamen waren wir glücklich sie endlich essen zu können und sie waren wirklich verdammt lecker! Nicht die besten Burger, die ich jemals gegessen habe (ich bin aber auch ein Burger-Vernartiker haha), aber wirklich seeeeehr lecker!
Der „medium“ Burger war immer noch nicht so wie gewünscht und deshalb wurde mehrmals gefragt, ob wir nicht etwas noch dazu aufs Haus haben wollen. Wir verneinten aber, weil die Burger ja trotzdem mega gut waren!

Dann bekommen wir die Rechnung und unsere Münder standen ein paar Minuten offen. Wir haben 41 Pfund (!!!) Discount bekommen, nur weil unser Fleisch nicht perfekt gebraten war (wir hatten uns nicht mal beschwert oder sonst was deshalb!).

Jeder von uns (4 Leute) hat für Getränk, Burger und Pommes (1 1/2 burger und extra Pommes waren es am Ende ja sogar) 5 Pfund bezahlt. Eigentlich wären es sogar nur 13 Pfund gewesen für uns alle zusammen, aber wir konnten nicht gehen ohne aufzurunden auf wenigstens 20 Pfund.

Unglaublich, Honest Burger, du machst deinem Namen alle Ehre!

 

 

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rezept: energy balls

Letztens bei einer Freundin probiert und direkt verliebt – Energy Balls. Als gesunder Snack sind sie perfekt für mich, da ich unglaublich gerne nasche, aber immer mehr versuche mich gesund zu ernähren. Und wenn ich dann alle auf einmal auffuttere, brauche ich kein schlechtes Gewissen zu haben, im Gegenteil: die Zutaten sind alle gesund und tun gut. Für mich also der perfekte Begleiter unterwegs, beim Praktikum oder auch abends vor dem Fernseher.

Was ihr dafür benötigt (genaue Mengenangaben habe ich nicht, da ich das alles nach Augenmaß und persönlichen Vorlieben gemixt habe):

– Datteln
– Kokosraspeln
– Walnüsse
– Chiasamen
– Leinsamen
– Haferflocken

Zubereitung:

Alle Zutaten zerkleinern (habe ich mit dem Pürrierstab gemacht), zusammen vermengen und zu kleinen Bällen formen. Die fertigen Bälle werden dann in die Kokosraspeln getunkt und das wars schon – fertig ist der perfekte Snack für zwischendurch.

 

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berlin food guide #3: brunch bei peter pane

Sonntage gehen für mich Hand in Hand mit gutem Essen und deshalb ist es jetzt Zeit gewesen für ein Sonntagsbrunch bei Peter Pane.

Was gibt es?
Ein Menü was man sich selbst zusammenstellt. Das Menü gibt es jeden Sonn-und Feiertag zwischen 11 und 17 Uhr.
Enthalten sind:
– “Lieblingsburger”: man wählt entweder den Rühreiburger (Natur, Schnittlauch oder Bacon) oder den Mozzarella-Tomaten-Burger
– Etwas Süßes: Hier habt ihr zwischen Pancakes mit Ahornsirup und Kirsch-oder Pfirsischkompott die Wahl, Birchermüsli und Peters Energiekuchen
– Heißgetränk: bei einem Angebot von Latte Macchiato, Filterkaffee satt, Cappuccino, Heiße Schokolade oder Tee steht dir die Auswahl frei
– Außerdem gibt es noch ein normales Getränk, hier könnt ihr zwischen Sodawasser, Orangensaft oder Prosecco wählen

Preis?
Alles zusammen für 9,90€.

Empfehlung?
Auf jeden Fall! Für einen entspannten Sonntag mit leckerem Essen kann man hier nichts falsch machen. Es schmeckt wirklich gut und ich war am Ende pappsatt. Das war auf jeden Fall nicht der letzte Brunch für mich dort!

 

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starbucks double chocolate cheescake muffins

Da Silvester vor der Tür stand, brauchte ich noch unbedingt etwas, das mit auf die Party gebracht wird. Und was darf auf keiner Party fehlen? Muffins!
Da ich schon seit Ewigkeiten kein Geld mehr für Starbucks ausgeben, aber unbedingt diese Muffins essen wollte, war dies ein passender Augenblick um die – trommelwirbel bitte – Double Chocolate Cheesecake Muffins von Starbucks zu machen. ?

Ihr benötigt für 12 Stück:
Teig:
– 240 g Mehl
– 190 g brauner Zucker
– 30 g ungesüßtes Kakaopulver
– 1/2 TL Backpulver
– 1/2 TL Natron
– 120 g Wasser
– 120 g Milch
– 80 g Rapsöl
– 1 TL Weißweinessig
– 1 Ei
– 1/2 TL Vanille Extrakt

Creme:
– 250 g Doppelrahmfrischkäse, z.B. Philadelphia
– 60 g Zucker
– 1 Eigelb
– 1/2 TL Vanille Extrakt

Zubereitung: Den Backofen auf 180° O/U – Hitze vorheizen.
Dann legt ihr ein Muffinblech mit Papierförmchen aus.
Alle Zutaten für den Teig werden nun in den Mixtopf geben und 45 Sekunden auf Stufe 4 cremig gerührt.
Der Teig kann nun in die 12 Förmchen zu 2/3 eingefüllt werden.
Frischkäse, Ei, Zucker und Vanille werden für die Cheesecakecreme in den Mixtopf gegeben und für 10 Sekunden auf Stufe 3 vermischt.
1-2 Teelöffel der Creme werden mittig auf jeden Schokoteig gesetzt. Wenn man mit dem Löffel eine kleine Vertiefung eindrückt, gelangt die Creme auch tiefer in die Muffins.
Im Backofen werden die Muffins jetzt ca. 25-30 Minuten gebacken. Nach dem Durchführen der Stäbchenprobe können sie dann rausgenommen werden.

Kleiner Funfact am Rande gefällig? Wir hatten geplant 12 Muffins zu machen, es wurden aber 24, weil ich in der Zeile verrutscht bin und zu viel Rapsöl im Teig gelandet ist, upsi. Außerdem habe ich verplant ein Bild von den gesamten Muffins zu machen, diese waren dann aber schon auf dem Weg zur Feier, weshalb es bei einem (halb misslungenen) Muffin auf dem Foto geendet hat. Geschmeckt haben sie trotzdem.

 

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berlin food guide #2: roamers

*werbung, da markenennung

Ein weiterer regnerischer, nasser Tag in Berlin. Ubahnhof Hermannplatz, mitten im Herzen Neuköllns, meine kleine Rettung, versteckt in der Pannierstraße 64 liegt es: Roamers.

Vor einiger Zeit habe ich verschiedene Frühstückscafés vorgestellt und hier kommt nun eine Erweiterung und mein neuer Favorit, wenn es um ein leckeres Frühstück in Berlin geht.
Angefangen bei der Stimmung dort. Laute Musik, überall reden Leute englisch. Eigentlich ein ziemlicher Touri-Schuppen und alleine sitzt man dort selten an einem Tisch, sondern meistens mit anderen, da sonst zu wenig Platz wäre.
Doch irgendwie hat diese Atmosphäre, dieses unperfekte, mich so unglaublich gefesselt. Die Einrichtung: Vintage mit vielen Pflanzen überall. Alles wirkt unfertig und trotzdem harmoniert es.
Und das Essen: der Hammer. Sehr schön angerichtet, da wär es schon fast ein Vergehen sein Handy kurz rauszunehmen und ein Foto zu machen. Ich hatte die “sunny side up eggs” mit bacon und dazu einen frisch gepressten Orangensaft.
Alles sehr gesund und frisch, aber sehr sehr lecker. Nach dem Frühstück/Brunch (was gibt es eigentlich besseres als Cafés, die den ganzen Tag Frühstück anbieten?) hab ich noch einen „Cupcake“ (ich kam einfach nicht auf den Geschmack, etwas Richtung Rührkuchen mit Marmelade? :D) mit einem Art Grießvanillepudding und Beeren.
Aber jetzt müssen sich alle Kaffeevernartiker festhalten: Achtung, hier gibt es den BESTEN Cappuccino, den ich jemals getrunken hab.

Das wird wohl eines der ersten Sachen sein, die ich machen werde, wenn ich wieder in Berlin bin: zu Roamers ausgiebig frühstücken gehen.
Große Empfehlung!

Was sind eure Lieblingscafés in Berlin? ??☀

 

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bangkok food diary

Da Bangkok eine Weltmetropole ist und mein Herz einfach für Essen schlägt, habe ich in der Zeit wo ich hier war, festgehalten was ich so gegessen hab. Von Maden, grünem KitKat und Pho war wirklich alles dabei.

Alles probieren lautet hier die Devise und immer schön NO SPICY betonen.

Als wir am ersten Tag ankamen, entdecken wir sehr nette Leute, die ein kleines Restaurant führten. Für uns war das die perfekte Gelegenheit um echtes “Pho” aus Thailand zum ersten Mal zu probieren (und wir mussten am letzten Tag direkt nochmal dahin, weil es soo lecker war!)

Oreo für 5 Baht (=13 Cent)? Geht das überhaupt? Und dazu noch grünes KitKat, halleluja!

Iced Coffee ist hier für mich nicht wegzudenken. Am besten am Straßenrand und nicht im überteuerten Starbucks kaufen (man zahlt 1/8 des Preises bei kleinen Ständen und es schmeckt um Welten besser!)

Nach fast einer Woche nur Nudeln und Reis bräuchten wir mal etwas “heimisches”. Der Burger war ansich ganz lecker, mal eine kleine Ablenkung, aber vielleicht sollte man doch lieber mehr traditionelles ausprobieren. ?

Was darf nicht fehlen? Richtig, Insekten probieren. Das war vielleicht eine Überwindung für uns! Doch ich muss sagen es schmeckt tatsächlich.. nicht schlecht. Sehr knusprig. Aber probieren reicht mir trotzdem definitiv aus. ?

Typische Nudeln durften natürlich auch nicht fehlen. Die waren echt gut und zum Glück „no spicy“.

Eines meiner Highlights: Banana Pancakes. Hab selten etwas besseres gegessen. Träume nachts von den Teilen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Schluss: grünes Curry. Wir könnten nicht so ganz identifizieren was sich alles darin befindet. Aber gut geschmeckt hat es allemals und das ist hier die Hauptsache.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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smoothie bowl

Überall sind sie zu sehen und viele Cafés bieten sie an: Die Smoothie Bowls.

Dabei sind sie in Läden meistens sehr teuer zu kaufen und total einfach zu machen. Ich nehme mir immer als Basis eine oder zwei Bananen und gefrorene Beeren, dazu etwas Hafer- oder Kokosmilch und ab geht’s in den Mixer. Das kann man, genauso wie alles andere auch sehr stark variieren. Z.B. kann man ebenso die Bananen einfrieren oder wie bei jedem Smoothie beliebig alle Zutaten reinmachen, die einem besonders gut schmecken. Wichtig ist nur nicht zu viel Flüssigkeit zu nehmen, da man es sonst wirklich eher trinken anstatt essen kann. Aber da mess ich das ganze immer nach Augenmaß ab. Obendrauf kann man sich dann richtig austoben. Bei mir kommen so gut wie immer Chia- oder Leinsamen rauf, sowie etwas Obst, was ich noch da habe. In meinem Superfood-Rausch habe ich mir auch mal Gojibeeren gekauft, die ich gerne darauf tue – normale Beeren tun es aber natürlich auch.

Ich mag es sehr Smoothie Bowls zum Frühstück zu essen, da es durch die ein Eis-zum-Frühstück-Feeling macht (ich meine das sind sogar die grundlegenden Zutaten für Nicecreme, also veganes Eis).

 

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food diary: what i eat in a day

Heute zeige ich, was ich so an einem Tag esse. In dem Fall hatte ich frei, ansonsten hätte das Frühstück auf jeden Fall anders ausgesehen. Außerdem hab ich mich auf drei Mahlzeiten beschränkt, da meine ganzen kleinen Snacks den Rahmen gesprengt hätten.

Frühstück:

Zum Frühstück (siehe oben) gab es bei mir vegane Apfel-Pancakes. So sehr ich es auch versucht habe, auf die Vanillesoße oben drauf konnte ich aber nicht verzichten. ?

Für die Pancakes benötigt ihr:

– 5 gehäufte Esslöffel Mehl
– 1 EL braunen Rohrzucker
– ca. 100ml Kokosmilch
– 2 Esslöffel Leinsamen
– 1 Prise gemahlene Vanille
– 1 Teelöffel Backpulver
– 1 großen Apfel
– etwas Kokosöl für die Pfanne

Das wird dann zu einem Teig vermischt und ab in die Pfanne damit, brutzeln lassen, bis sie goldbraun sein.

Lunch:

Zugegeben, den Salat habe ich nicht am gleichen Tag gegessen wie das Frühstück und das Abendessen, so sieht bei mir aber ein typisches Mittagessen aus. Ich esse meistens nur abends warm und deshalb reicht tagsüber ein großer Salat oder etwas in die Richtung. An dem Tag habe ich mir etwas von dean&david mitgenommen, nämlich den Vegan Superfood Salat mit Rucola Dressing und einen Gingershot aus Apfel, Ingwer und Chiasamen (sehr zu empfehlen!).

Dinner:

Abends ging es für eine Freundin und mich zu Peter Pane. Wenn es eine Sache gibt, die ich wirklich immer essen könnte, wären das definitv Burger. Ich hatte den „der Boss“- Burger mit extrazartem Black Angus Premiumfleisch und gegrillten Kräuterseitlingen. In Kombination mit würzigen Monterey-Jack-Käse, knusprigem Bacon und cremiger Trüffelmayo. Den gabs als Herbstangebot und vorallem die Trüffelmayo hat es mir sehr angetan.

 

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