Kategorie: food

what i eat in a day – schnelle und einfache veggie rezepte

Nach längerer Zeit dachte ich, wäre ein food diary mal wieder interessant. Wie immer zeige ich hier nicht alles, was ich so an einem Tag esse, sondern lediglich die „Hauptmahlzeiten“.

Breakie:

Den Morgen habe ich gestartet mit einer Smoothiebowl. Hierfür habe ich Tiefkühlbeeren mit Jogurt in den Mixer gegeben und oben mit Haferflocken und Kiwi dekoriert (super Basic).
Dazu gabs ein Limettenwasser, cheers! ? Was übrigens auf dem Bild, aber dafür niemals in echt fehlt: Kaffee. Ohne geht’s morgens einfach nicht. Geht das wem genauso?

Lunch:

Zum Mittag gabs Ofengemüse mit Ofenbrot und Falaffel. Dazu habe ich einen Jogurt-Zitronen-Minz-Dip gemacht (Bild siehe oben).
Das Ofenbrot (Foccia nach italienischer Art) und die Falaffel kamen aus einer Fertigpackung. Das Gemüse habe ich einfach nur klein geschnitten und Olivenöl und Gewürze dazu getan.
Der Dip war auch super schnell zubereitet: Ich habe lediglich Zitronensaft, frische Minze, Salz und Pfeffer und Naturjogurt miteinander vermengt. Tadaaa – das wars schon. Als Nachtisch gab es dann noch einen weiteren Smoothie (Tiefkühlbeeren, Banane, Honig & Hafermilch).

Dinner:

Als Abendessen gab’s bei mir eine Stulle = also super basic. Haha aber abends habe ich meist nicht die Motivation oder Zeit zum Kochen und so ein Brot kann auch seinen Reiz haben. Am liebsten esse ich es mit Avocado, Frischkäse und getrockneten Tomaten. Eine weitere lustige Vorliebe von mir: Tomatenmark auf dem Brot. Habt ihr auch komische Essensvorlieben?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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berlin food guide #4: fav burger

 

An die Burger, fertig und looos!
Wer mich kennt, weiß, dass meine große, große Schwäche Bacon-Cheese-Burger sind.
Ich probiere sehr gerne neues aus, aber meine Stammburgerläden sind seit Jahren die gleichen und ich liebe sie für ihre unschlagbare Qualität.
Für mich ein passender Moment, einen neuen “berlin food guide” Blogpost zu schreiben, diesmal über meine liebsten Burgerläden

Spreegold:
Nach wie vor liebe ich Spreegold sehr und mein unangefochtener Favorit ist dort der BBQ Bacon Cheese Burger mit Süßkartoffelpommes. Hand aufs Herz, die Preise haben es definitiv in sich (der Bürger mit den Pommes kostet ca. 13-14€), aber es lohnt sich, wenn man sich ab und zu mal etwas gönnen möchte. Passend dazu hat Spreegold auf der Speisekarte zu stehen “das hier, das hier oder doch wie immer?”. Und jep, meistens ist es wie immer. Doch auch den vegetarischen Burger hab ich dort schonmal probiert und ich muss sagen, es hat mich selten ein nicht Bacon-Cheese-Burger so sehr überzeugt wie der vegetarische. Also probiert dort einfach mal rum.

Peter Pane:
Schon damals als es noch “Hans im Glück” war ich total verliebt in den Laden.
Am besten gefällt mir das Mittagsmenü, wo man direkt Burger + Fritten oder Salat bekommt, dazu ein Getränk deiner Wahl (kann die Durstlöscher dort nur empfehlen) und danach noch ein Heißgetränk. Den Burger könnt ihr euch komplett aussuchen und zahlt den Preis dafür, der Preis für das Mittagsmenü bleibt immer gleich. Ab 18 Uhr gibt es dann das Abendmenü, wo man anstatt eines normalen Getränkes einen Cocktail nehmen kann. Als ich das letzte mal da war hatte ich einen Sondereditionsburger, der sogar mit Trüffelmayo war, yuuuummi!
Auch die Frühstücksburger sind sehr lecker, aber das ganze könnt ihr auch hier nachlesen.

Burger Meister:
Nach oder vor dem Feiern oder einfach mal so darf eines nicht fehlen, wenn man am Schlesischen Tor vorbei kommt: ein Cheeseburger mit extra Bacon und Pommes bei Burger Meister. Selten sooo leckere Burger gegessen. Der Imbiss befindet sich direkt am Bahnhof und war früher eine öffentliche Toilette haha. Davon bemerkt man heute aber nichts mehr. Meistens ist es auch hier gut voll und für jeden Berlinbesucher und natürlich auch Berliner eine Pflicht diesen schmackhaften Burger zu probieren.

Kick Burger:
Ein gemütlicher Netflix Abend mit seinen Freunden, seiner Familie, seinem/seiner Liebsten oder auch alleine, dazu ein Gläschen Wein uuuund.. ein Burger? ?
Wenn ihr es euch zuhause gemütlich macht und Lust auf Burger, Pommes, Nachos etc. habt, dann bestellt unbedingt bei Kick Burger! Der Preis ist unschlagbar, das Essen schnell geliefert und bei fast jeder Bestellung haben sie gratis etwas dazu geliefert, einfach so.
Wenn ihr dort bestellen solltet, dann probiert euch auf jeden Fall durch die verschiedenen Dips.

Wie dankbar bin ich, dass wir in Berlin so viele gute Burgerläden haben. Ich habe noch lange nicht alle ausprobiert und bin immer auf der Suche nach schönen Locations und leckeren (Bacon-Cheese-) Burgern.
Auf meiner Liste zum probieren stehen definitiv Shisho Burger, Burgerart und Schillerburger.
Was sind eure liebsten Burgerläden und könnt ihr mir vielleicht noch weitere Empfehlungen geben? ?

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rezept: quinoa-garnelen-pfanne

 

 

Das ganze Rezept besteht aus Sachen die wir noch zu Hause hatten, also quasi eine Resteverwertung, wenn es mal schnell gehen muss und man trotzdem etwas gesundes und leckeres zu Mittag essen möchte.

Zutaten:

– Eine Handvoll Tomaten
– Tomatenmark
– Tiger Prawn Garnelen
– Blattspinat
– Salz und Pfeffer
– Zitrone
– Sesamöl
– Bunter Quinoa

Optional:
– Chia-und Leinsamen
– Chilli Gewürz

Zubereitung:

Zuerst habe ich den Quinoa nach Packungsanleitung zubereitet.
Danach habe ich den Spinat in einem Topf erwärmt und anschließend etwas Fett in eine Pfanne gegeben und die Garnelen angebraten.

Zum Anbraten würde sicherlich etwas Knoblauch oder Zwiebeln gut passen, die hatte ich aber leider nicht zu Hause.
Nachdem der Spinat und die Garnelen jetzt etwas gebraten haben, habe ich die Tomaten dazu gegeben.
Nachdem der Quinoa ebenfalls dazu kam, habe ich das nun auch nochmal zusammen etwas Anbraten lassen. Danach habe ich ein halbes Glas Gemüsebrühe und etwas Tomatenmark hinzugefügt.
Sobald alles etwas geköchelt hat, habe ich alles zusammen auf einem Teller serviert. Ich hab noch etwas Sesam Öl und eine halbe Zitrone darüber ausgepresst (als „Dressing“) und danach noch mit Salz und Pfeffer gewürzt und wahlweise auch mit etwas Chilli verfeinert.

Bon Appétit!

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rezept: goldene milch/ kurkuma latte

Die Kurkuma Latte gehört zu den Trendgetränken schlechthin und wurde von The Guardian sogar zum It-Getränk 2016 gekürt. Als Ersatz für Kaffe morgens, aber auch als Einschlafhilfe abends ist das Kultgetränk optimal. Das Gewürz Kurkuma enthält den Inhaltsstoff Curcumin, welcher voller Nährstoffe, Antioxidantien und Phytonnährstoffe steckt. Die Antioxidantien verhindern, dass wir schnell altern. Kurkuma hilft außerdem die Leber zu entgiften und soll sogar vor Alzheimer schützen.
Natürlich musste ich es unbedingt mal ausprobieren und bin hellauf begeistert! Das ganze dauert nur ca. 3 min, also here we go:

Was ihr benötigt:

500ml Hafermilch oder ungesüßte Mandelmilch
1 TL Kurkuma
1 TL roher Honig (oder Reissirup wenn vegan)
1 Zimtstange oder ½ TL Zimt
3 Kardamon Kapseln
eine Prise Ingwerpulver oder frischen Ingwer
eine Prise Pfeffer

Zubereitung:

  1. Meine Hafermilch habe ich in einen kleinen Topf gegeben und bei niedriger Hitze ca. 2 – 3 Minuten erhitzt. Wichtig ist, dass die Milch nicht anfängt zu kochen.
  2. Anschließend habe ich Kurkuma, rohen Honig, Zimt, Kardamon, Ingwer und Pfeffer dazugegeben und alles gut verrührt.
  3. Wenn ihr Zimtstangen oder Kardamonkapseln verwendet, würde ich euch empfehlen die Milch noch durch ein Sieb zu gießen. Danach habe ich mit einem Milchaufschäumer die Milch aufgeschäumt.

Danach kann die fertige Kurkumalatte sofort serviert werden oder man lässt sie abkühlen und gibt Eiswürfel dazu.

Und das wars schon, fertig ist die Kurkumalatte.
Prost!

 

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rezept: energy balls

Letztens bei einer Freundin probiert und direkt verliebt – Energy Balls. Als gesunder Snack sind sie perfekt für mich, da ich unglaublich gerne nasche, aber immer mehr versuche mich gesund zu ernähren. Und wenn ich dann alle auf einmal auffuttere, brauche ich kein schlechtes Gewissen zu haben, im Gegenteil: die Zutaten sind alle gesund und tun gut. Für mich also der perfekte Begleiter unterwegs, beim Praktikum oder auch abends vor dem Fernseher.

Was ihr dafür benötigt (genaue Mengenangaben habe ich nicht, da ich das alles nach Augenmaß und persönlichen Vorlieben gemixt habe):

– Datteln
– Kokosraspeln
– Walnüsse
– Chiasamen
– Leinsamen
– Haferflocken

Zubereitung:

Alle Zutaten zerkleinern (habe ich mit dem Pürrierstab gemacht), zusammen vermengen und zu kleinen Bällen formen. Die fertigen Bälle werden dann in die Kokosraspeln getunkt und das wars schon – fertig ist der perfekte Snack für zwischendurch.

 

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berlin food guide #3: brunch bei peter pane

Sonntage gehen für mich Hand in Hand mit gutem Essen und deshalb ist es jetzt Zeit gewesen für ein Sonntagsbrunch bei Peter Pane.

Was gibt es?
Ein Menü was man sich selbst zusammenstellt. Das Menü gibt es jeden Sonn-und Feiertag zwischen 11 und 17 Uhr.
Enthalten sind:
– “Lieblingsburger”: man wählt entweder den Rühreiburger (Natur, Schnittlauch oder Bacon) oder den Mozzarella-Tomaten-Burger
– Etwas Süßes: Hier habt ihr zwischen Pancakes mit Ahornsirup und Kirsch-oder Pfirsischkompott die Wahl, Birchermüsli und Peters Energiekuchen
– Heißgetränk: bei einem Angebot von Latte Macchiato, Filterkaffee satt, Cappuccino, Heiße Schokolade oder Tee steht dir die Auswahl frei
– Außerdem gibt es noch ein normales Getränk, hier könnt ihr zwischen Sodawasser, Orangensaft oder Prosecco wählen

Preis?
Alles zusammen für 9,90€.

Empfehlung?
Auf jeden Fall! Für einen entspannten Sonntag mit leckerem Essen kann man hier nichts falsch machen. Es schmeckt wirklich gut und ich war am Ende pappsatt. Das war auf jeden Fall nicht der letzte Brunch für mich dort!

 

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berlin food guide #2: roamers

*werbung, da markenennung

Ein weiterer regnerischer, nasser Tag in Berlin. Ubahnhof Hermannplatz, mitten im Herzen Neuköllns, meine kleine Rettung, versteckt in der Pannierstraße 64 liegt es: Roamers.

Vor einiger Zeit habe ich verschiedene Frühstückscafés vorgestellt und hier kommt nun eine Erweiterung und mein neuer Favorit, wenn es um ein leckeres Frühstück in Berlin geht.
Angefangen bei der Stimmung dort. Laute Musik, überall reden Leute englisch. Eigentlich ein ziemlicher Touri-Schuppen und alleine sitzt man dort selten an einem Tisch, sondern meistens mit anderen, da sonst zu wenig Platz wäre.
Doch irgendwie hat diese Atmosphäre, dieses unperfekte, mich so unglaublich gefesselt. Die Einrichtung: Vintage mit vielen Pflanzen überall. Alles wirkt unfertig und trotzdem harmoniert es.
Und das Essen: der Hammer. Sehr schön angerichtet, da wär es schon fast ein Vergehen sein Handy kurz rauszunehmen und ein Foto zu machen. Ich hatte die “sunny side up eggs” mit bacon und dazu einen frisch gepressten Orangensaft.
Alles sehr gesund und frisch, aber sehr sehr lecker. Nach dem Frühstück/Brunch (was gibt es eigentlich besseres als Cafés, die den ganzen Tag Frühstück anbieten?) hab ich noch einen „Cupcake“ (ich kam einfach nicht auf den Geschmack, etwas Richtung Rührkuchen mit Marmelade? :D) mit einem Art Grießvanillepudding und Beeren.
Aber jetzt müssen sich alle Kaffeevernartiker festhalten: Achtung, hier gibt es den BESTEN Cappuccino, den ich jemals getrunken hab.

Das wird wohl eines der ersten Sachen sein, die ich machen werde, wenn ich wieder in Berlin bin: zu Roamers ausgiebig frühstücken gehen.
Große Empfehlung!

Was sind eure Lieblingscafés in Berlin? ??☀

 

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bangkok food diary

Da Bangkok eine Weltmetropole ist und mein Herz einfach für Essen schlägt, habe ich in der Zeit wo ich hier war, festgehalten was ich so gegessen hab. Von Maden, grünem KitKat und Pho war wirklich alles dabei.

Alles probieren lautet hier die Devise und immer schön NO SPICY betonen.

Als wir am ersten Tag ankamen, entdecken wir sehr nette Leute, die ein kleines Restaurant führten. Für uns war das die perfekte Gelegenheit um echtes “Pho” aus Thailand zum ersten Mal zu probieren (und wir mussten am letzten Tag direkt nochmal dahin, weil es soo lecker war!)

Oreo für 5 Baht (=13 Cent)? Geht das überhaupt? Und dazu noch grünes KitKat, halleluja!

Iced Coffee ist hier für mich nicht wegzudenken. Am besten am Straßenrand und nicht im überteuerten Starbucks kaufen (man zahlt 1/8 des Preises bei kleinen Ständen und es schmeckt um Welten besser!)

Nach fast einer Woche nur Nudeln und Reis bräuchten wir mal etwas “heimisches”. Der Burger war ansich ganz lecker, mal eine kleine Ablenkung, aber vielleicht sollte man doch lieber mehr traditionelles ausprobieren. ?

Was darf nicht fehlen? Richtig, Insekten probieren. Das war vielleicht eine Überwindung für uns! Doch ich muss sagen es schmeckt tatsächlich.. nicht schlecht. Sehr knusprig. Aber probieren reicht mir trotzdem definitiv aus. ?

Typische Nudeln durften natürlich auch nicht fehlen. Die waren echt gut und zum Glück „no spicy“.

Eines meiner Highlights: Banana Pancakes. Hab selten etwas besseres gegessen. Träume nachts von den Teilen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Schluss: grünes Curry. Wir könnten nicht so ganz identifizieren was sich alles darin befindet. Aber gut geschmeckt hat es allemals und das ist hier die Hauptsache.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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smoothie bowl

Überall sind sie zu sehen und viele Cafés bieten sie an: Die Smoothie Bowls.

Dabei sind sie in Läden meistens sehr teuer zu kaufen und total einfach zu machen. Ich nehme mir immer als Basis eine oder zwei Bananen und gefrorene Beeren, dazu etwas Hafer- oder Kokosmilch und ab geht’s in den Mixer. Das kann man, genauso wie alles andere auch sehr stark variieren. Z.B. kann man ebenso die Bananen einfrieren oder wie bei jedem Smoothie beliebig alle Zutaten reinmachen, die einem besonders gut schmecken. Wichtig ist nur nicht zu viel Flüssigkeit zu nehmen, da man es sonst wirklich eher trinken anstatt essen kann. Aber da mess ich das ganze immer nach Augenmaß ab. Obendrauf kann man sich dann richtig austoben. Bei mir kommen so gut wie immer Chia- oder Leinsamen rauf, sowie etwas Obst, was ich noch da habe. In meinem Superfood-Rausch habe ich mir auch mal Gojibeeren gekauft, die ich gerne darauf tue – normale Beeren tun es aber natürlich auch.

Ich mag es sehr Smoothie Bowls zum Frühstück zu essen, da es durch die ein Eis-zum-Frühstück-Feeling macht (ich meine das sind sogar die grundlegenden Zutaten für Nicecreme, also veganes Eis).

 

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berlin food guide: breakfast

*werbung, da markenennung

Was gibt es schöneres als sich ausgiebig Zeit für ein großes Frühstück am morgen zu lassen? Mir fällt kaum was ein.
Deshalb kommen hier vier Empfehlungen für Frühstückscafés in Berlin:

Distrikt coffee: Hier gibts es die besten Pancakes (siehe oben), die ich jemals gegessen hab. Das Café liegt etwas versteckt und ist recht klein, es gibt ausschließlich Frühstück.Viele leckere Smoothie Bowls oder Sandwiches finden man hier auch, aber meine Favoriten werden immer die Pancakes bleiben!

Mein all-time-favorite: Spreegold
Zu spreegold könnte ich wirklich täglich gehen. Es gibt eine Riesen Auswahl und die Sachen sind echt extrem lecker, dafür allerdings auch etwas teurer. Neben Frühstück gibt es auch Pasta, Burger, Salat etc. – alles was mein hungriges Essensherz begehrt.

Berliner werden es kennen: am Sonntag über den Mauerpark Flohmarkt schlendern, beim Karaoke vorbei schauen und dann einen Abstecher zu „Kauf dich glücklich“ in der Oderberger Straße 44 machen. Leckere Waffeln in allen Variationen – sowohl süß, als auch herzhaft. Wenn man nicht gerade sonntags vorbei schaut, ist es auch nicht so voll und man bekommt einen Sitzplatz.

Gerade erst neu entdeckt: Oliv Eat.
Wer es gerne gesund mag, ist hier an der richtigen Adresse. Die Landbrote mit Avocado, Humus und gebackener Süßkartoffel mag ich dort am liebsten.

 

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