Kategorie: recipes

(vegan) pumpkin spice and all the things nice

werbung, da kooperation

Was für ein guter Titel, oder? Denn das könnte ich mir gerade auf die Stirn schreiben – so als Kürbisjunkie. Einmal habe ich dieses Jahr schon Suppe gemacht und das beste daran ist ja wohl, dass man sie einfrieren kann und dann jede Woche eine Dosis Suppe für einen bereit steht 🤤Und ein weiterer Vorteil ist natürlich, dass man meal prept und nichts wegschmeißen muss. Aber kommen wir zur Sache. 

Vor zwei Jahren habe ich ein Rezept zu einer sehr leckeren Kübissuppe hier hochgeladen – und das ganze veganisier ich jetzt. Stellt euch einfach vor der Post vor zwei Jahren bekommt ein Upgrade. Zu dem ist die Suppe super einfach und meiner Meinung jetzt sogar noch leckerer. Und obendrauf kommen richtig gute vegane Hähnchen von vivera, die sogar reich an Proteinen sind und B12 und Eisen beinhalten.

Aber kommen wir zum Rezept. 

Was ihr benötigt:

  • 1 kg Kürbis (Hokkaido)
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Karotten
  • 4 Süßkartoffeln (anstatt normalen Kartoffeln)
  • 30g Olivenöl (anstatt tierischem Fett)
  • 1 1/4 Liter Wasser
  • Gemüsebrühe
  • 100 ml Kokosmilch (anstatt Sahne) 
  • Salz & Pfeffer
  • eine mittelgroße Knolle Ingwer 
  • Knoblauch 
  • Koriander 
  • vivavivera Krosse Schnitzel – nach Hähnchenart 

Zubereitung: 

  1. Zuerst erhitzt ihr das Olivenöl in einem Topf. Anschließend gebt ihr die Zwiebeln und den Knoblauch hinzu und lässt alles anschwitzen bis die Zwiebeln gold angebraten sind. Jetzt könnt ihr eurer klein geschnittenes und geschältes Gemüse dazu geben und kurz mit anbraten lassen. 
  2. Anschließend gebt ihr das Wasser, in dem ihr vorher die Gemüsebrühe aufgelöst habt, dazu und lasst das ganze laaaange köcheln. Ich lasse das meist eine gute halbe Stunde köcheln (zwischendurch könnt ihr auch mal schauen, ob das Gemüse nicht schon durch ist). An der Stelle könnt ihr auch den Koriander hinzu geben. Schaut dabei einfach wie viel ihr persönlich gerne mögt und falls ihr ihn nicht mögt, lasst ihn selbstverständlich weg.
  3. Jetzt geht es ans pürieren. Blend it, baby! 
  4. Nun könnt ihr die Kokosmilch hinzugeben und die Suppe auf niedriger Temperatur noch etwas köcheln und ziehen lassen. 
  5. In der Zeit geht es an die Toppings. Dafür etwas pflanzliches Fett in die Pfanne und den Hähnchen Ersatz von vivera anbraten. Anschließend alles zusammen warm servieren. 

Extra Tipp: Kürbiskerne und Kürbiskernöl eignen sich zum Garnieren natürlich auch sehr gut! 

Habt ihr Rezept, die einfach zu veganisieren sind?

Guten Appetit. ❤️

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zimtrollen selber machen – vegan und zuckerfrei

Endlich geht der Herbst los – meine absolute Lieblingsjahreszeit. Ab jetzt wird viel Tee getrunken, Kürbissuppe on mass gegessen und geschlemmt. Tatsächlich konnte ich es gar nicht abwarten, dass die Temperaturen etwas sinken und sich ins Bett gekuschelt werden kann (von Halloween und schönen Mänteln fange ich jetzt lieber mal nicht an – denn dann gibt es kein Ende mehr). 

Zu meiner Herbstliebe gehört natürlich auch gutes Essen. Ich persönlich liebe Zimtrollen (besonders die von Ikea), aber das ist eine ganz schöne Kalorienbombe. Und da ich mittlerweile versuche mich etwas besser zu ernähren (auch nur halb erfolgreich), gibt es heute ein Rezept zu veganen und zuckerfreien Zimtrollen. Also Schlemmen fast ohne schlechtes Gewissen. 

Zutaten: 

  • 1 TL Zimt 
  • 160g Kokosblütenzucker 
  • 40g Kokosöl
  • 120 ml Pflanzenmilch (leicht erwärmt)
  • 2 Päckchen Trockenhefe 
  • 1 Prise Salz
  • 300g Dinkelmehl 

Zubereitung: 

  1. Als erstes gibt ihr die lauwarme Pflanzenmilch (ich persönlich finde Hafermilch eignet sich sehr gut dafür) mit der Trockenhefe und einem Esslöffel Kokosblütenzucker zusammen und lasst es für 5-10 min an einem warmen Ort stehen. 
  2. Als nächstes müsst ihr das Kokosöl schmelzen und zusammen mit dem Dinkelmehl, Kokosblütenzucke, einer Prise Salz zu der Hefe hinzufügen und zu einem Teig kneten. Den Teig müsst ihr dann einige Minuten ruhen lassen. 
  3. Als nächstes geht es um die Füllung: hierfür werden 100g Kokosblütenzucker mit dem Zimt vermengt.
  4. Den Teig könnt ihr nun auf einer mit reichlich Mehl bedeckten Arbeitsplatte ausrollen. 
  5. Anschließend könnt ihr das Kokosöl mit den Händen auf dem Teig verteilen und die Kokosblütenzucker-Zimt Mischung darauf verteilen. 
  6. Nun könnt ihr den Teig einrollen und in einige Stücken schneiden. Den Teig sollte man noch einige Minuten ruhen lassen (habe ich persönlich vergessen 🤷🏼‍♀️) und dann bei 180 Grad Umluft die Zimtrollen 14 Minuten backen und auskühlen lassen

So, jetzt hoffe ich, dass ihr alle diese leckeren Zimtrollen probiert und es euch gut gehen lasst!

Guten Appetit. ❤️

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5 minuten rezept – smoothie bowls (einfach und lecker)

Für mich ist das perfekte Frühstück eine Smoothie Bowl. Sie ist nicht nur super einfach in 5 Minuten zubereitet, sondern auch lecker und gesund. Da ich auf Instagram oft gefragt werde wie ich meine Smoothie Bowl zubereite, wollte ich das hier mal zeigen (Achtung: wieder einmal ein super einfaches Rezept!).

Ihr benötigt:

  • 2 reife Bananen
  • eine Schale voll gefrorener Beeren (alternativ könntet ihr auch die Bananen einfrieren und anderes Obst nehmen)
  • Wasser oder Milch eurer Wahl (ich bevorzuge Hafermilch)
  • Pürierstab oder Mixer
  • nach Bedarf: Gewürze wie Zimt, Kurkuma oder/und Vanille, Süßungsmittel wie Agavendicksaft oder Honig (in der Regel reicht jedoch die Süße der reifen Bananen)
  • zum Dekorieren: Chiasamen, Kokosfloken (mein Favorite!), Kiwi, Beeren, Haferflocken, gepuffter Amaranth, …

Zubereitung:

Die gefrorenen Beeren „taue“ ich meist zuerst mit etwas heißem Wasser auf. Dann füge ich die Bananen hinzu und einen Schluck Hafermilch hinzu und püriere alles zusammen. Probiert die Masse dann einfach mal und schaut, ob euch noch etwas fehlt und welche Gewürze ihr hinzu tun möchtet.
Anschließend könnt ihr die Masse in eine Schüssel füllen.

Jetzt kommen wir zum besten Teil – dem Dekorieren. Hier könnt ihr euch nach Lust und Laune austoben, was euch eben am besten schmeckt. Besonders hübsch sieht es aus, wenn ihr die Dekoelemente in „Reihen“ hinlegt, aber das ist auch nur für das Optische.

Und fertiiiisch! Jetzt geht es ans Genießen – guten Appetit.

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der perfekte snack an warmen tagen – sommerrollen

Ich liebe Sommerrollen und bestelle sie mir so gut wie immer, wenn ich asiatisch essen gehe. 

Genau deshalb, wollte ich mal welche selber machen und: es ist super, super easy. Fast zu easy, um darüber ein Rezept-Post zu verfassen, aber an dieser simplen Köstlichkeit will ich euch einfach teilhaben lassen. 

Also los geht’s mit dem Mini-Rezept:

Ihr braucht:

  • Minze und Koriander 
  • Gurke, Karotte oder sonstiges Gemüse was ihr darin haben wollt (auch eine süße Version kann einfach umgesetzt werden, dafür müsst ihr das Gemüse nur durch Obst wie z.B. Erdbeeren tauschen) 
  • wenn ihr mögt: Rotkraut 
  • Tofu oder Hähnchen (manche benutzen auch Garnelen)
  • Reisnudeln (bilden die „Basis“ der Sommerrollen) 
  • Reispapier (könnt ihr, genauso wie die Reisnudeln, kostengünstig im Asia Shop erwerben) 

Bevor ihr euch wundert, warum hier kein Rezept für die Soße dazu ist: Sie ist mir schlichtweg misslungen. ? Und das Rezept möchte ich keinem antun – es gibt aber zahlreiche Rezepte zum Beispiel auf Pinterest. Auf dem Bild sehr ihr Erdnussbutter und Sojasoße, was die Base meiner Soße war, aber wie gesagt – einfach nicht nachmachen und ignorieren haha ?

Zubereitung: 

  1. Als erstes müsst ihr die Zutaten vorbereiten. Am besten weicht ihr als erstes die Reisnudeln in warmen Wasser auf. Sie werden so weich und lassen sich gut verarbeiten. Dann könnt ihr das Gemüse in längliche und dünne Streifen, damit man sie in die Sommerrollen reintun kann. Bei der Minze und dem Koriander reicht es, wenn ihr Teile in Sommerrollengröße abrupft.

2. Ist alles vorbereitet, könnt ihr mit den Rollen anfangen. Dafür stellt ihr euch eine Schüssel Wasser hin, nehmt ein Reispapier und legt es dort kurz hin bis es eingeweicht ist. Daraufhin könnt ihr die Zutaten in die Mitte legen. Nehmt ruhig viele Reisnudeln damit die Rolle gut gefüllt ist. Und dann könnt ihr die Rolle zusammen falten bzw. rollen. Bis man den richtigen Dreh raus habt dauert es bestimmt 2-3 Rollen, aber so könnt ihr genau entscheiden wie dick oder lang ihr eure Rollen haben wollt. 

Das wars schon – fertig ist der perfekte Sommersnack. 

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rezept: pad thai

Mein allerliebstes Gericht aus Thailand? Definitiv Pad Thai! 

Nur leider schmeckt es mir im Restaurant nie so gut wie am Strand von Thailand. Ob das an der fehlenden Atmosphäre liegt? Sicherlich. Hinzu kommt aber der Punkt, das Pad Thai in Restaurants in Europa viel zu überteuert ist. In Amsterdam habe ich eines für 11€ und in London sogar eines für über 12 Pfund gegessen. Und ob sich das gelohnt hat? Auf keinen Fall. Deshalb habe ich mich mal alleine an mein Lieblingsgericht gewagt. 

Ihr benötigt: 

100 g – Reisnudeln, 3 mm breit
100 g  Tofu oder 100 g Hühnerfleisch
4 Knoblauchzehe(n)
2 Frühlingszwiebel(n)
100 g Sprossen
2 Ei(er)
2 EL Pflanzenöl, neutrales (z. B. Sonnenblumenöl)
2 TL Zucker, braun
4 TL Fischsauce
2 TL Tamarindpaste
Sojasoße
etwas Erdnüsse
etwas Chiliflocken
Limette(n)

Zubereitung: 

  1. Zuerst beginnt ihr damit eure Zutaten vorzubereiten. Meine Reisnudeln habe ich in einen Topf mit heißem Wasser gelegt, damit sie hier schon etwas weicher und vorgekocht sind. Danach wurde der Knoblauch, die Frühlingszwiebeln und das Hähnchen oder Tofu klein geschnitten.


  2. Nebenbei könnt ihr mit der Pad Thai Soße anfangen. Ihr nehmt hierzu 2 TL braunen Zucker, eine Prise Salz, 4 TL Fischsoße, einen Schuss Sojasoße und 2 TL Tamarindenpaste und vermengt alles miteinander. Anschließend könnt ihr die fertige Flüssigkeit in einem Topf zum Köcheln bringen ca. bis sich der braune Zucker aufgelöst hat.


  3. Danach werden nun alle Zutaten mit etwas Öl in der Pfanne angebraten: zuerst die Zwiebeln und der Knoblauch und dann euer Fleisch oder Tofu. Und jetzt Achtung: bei uns ging es ab dem Punkt schief! ?? Nun kommt es ganz stark auf die Reihenfolge an:
  4. Ihr gebt nun zuerst die Nudeln hinzu und lasst sie etwas anbraten. Danach fügt ihr die Soße hinzu und bratet dann nochmal alles zusammen. Anschließend stapelt ihr ca. die Hälfte der Nudeln auf einer Seite und gebt auf die andere Seite ein Ei hinzu. Ist das Ei ein klein bisschen fester, kannst du es vermischen mit dem Rest. Abschließend kannst du nun auch die Sprossen hinzufügen.

Tipp: Es empfiehlt sich eine sehr große Pfanne, noch besser natürlich einen Wok, für das Gericht zu benutzen. 

Bei uns ist durch den fehlenden Platz und das nicht aufeinander abgestimmte dazu geben der Zutaten der Boden angebrannt, das Gericht war aber leider trotzdem nicht durch, da die Wärme durch das Angebrannte nicht mehr durch kam. Ich hoffe sehr, dass es bei euch besser klappt, denn Pad Thai ist ein ausgesprochen leckeres Gericht, dass ich in Thailand nahezu täglich gegessen habe. 😀 

  1. Dekorieren:  Last but not least – auch die “Deko” kann sogar auch geschmacklich noch überzeugen. Bei uns wurde Pad Thai immer mit einer halben Limette und zerkleinerten Erdnüssen serviert. Ich als Kultur-Banause esse dazu auch ganz gerne etwas Sojasoße (shame on me!). Aber so schmeckt es für mich am besten! Viele mögen dazu auch z.B. Chiliflocken, das kann jeder so variieren, wie es ihm am besten schmeckt. 

Guten Appetit und frohes Gelingen! ?

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sushi selber machen

Ich habe eine sehr große Schwäche – Sushi. Und so gerne (und oft) ich auch Sushi bestelle – es ist mir auf Dauer einfach zu teuer, besonders bei meinem Konsum haha.
Deshalb habe ich schon vor einer Weile mal probiert Sushi selber zu machen. Ich erinnere mich noch zu gut, dass ich das vor Jahren mit meinen Mädels gemacht habe und es total nach hinten losgegangen ist. Aber langsam habe ich den Bogen raus und so schwer ist es dann auch gar nicht. Und vor allem: ist es unglaublich günstig, wenn ihr es selber macht.

Einkaufsliste:

(alles am besten in einem Laden für asiatische Lebensmittel kaufen, größere Läden verkaufen das gleiche zu einem viel teureren Preis!)

Basics:

– Sushi Reis
– Reisessig
– Algenblätter
– Eine Matte zum Sushi Rollen

Inhalt:

– Den Inhalt könnt ihr bestimmen so wie ihr am liebsten Sushi esst. Bei mir ist das meist Lachs, Gurke, Avocado und Frischkäse.

Zubehör:

– Wasabi
– Eingelegter Ingwer
– Sojasoße

Was ihr von zuhause benötigt:

– etwas Zucker
– etwas Salz
– Stäbchen

Zubereitung:

1. Zuerst müsst ihr den Sushi Reis waschen. Ja, das klingt strange, ist aber wichtig, damit er am Ende die richtige Konsistenz habt. Ihr solltet so viele Vorgänge machen bis das Wasser nicht mehr milchig ist. Danach könnt ihr in dem Verhältnis 2:1 (Wasser zu Reis) den Reis zum Kochen ansetzen.

2. Nebenbei könnt ihr nun einen Esslöffel Zucker, eine Prise Salz und zwei Löffel Reisessig auf dem Herd zusammen erhitzen. Wenn euer Reis fertig gekocht hat, gebt ihr die Mischung unter euren Reis. Nun könnt ihr anfangen eure Zutaten wie z.B. Gurke in längliche und dünne Streifen zu schneiden und alles für den nächsten Schritt vorzubereiten.

3. Wenn euer Reis dann abgekühlt ist, könnt ihr euch schon an den Hauptteil machen. Ihr nehmt eure Bambusmatte und platziert hierauf ein Algenblatt. Dann verteilt ihr ca. 1/3 der Matte mit dem Sushireis. Anschließend legt ihr auf den Anfang des Reis euren Belag und rollt nun das ganze zusammen (siehe Titelbild des Blogposts). Abschließend nehme ich immer noch etwas Wasser, um den letzten Rest des Algenblattes “anzukleben”. Ob das so richtig ist, weiß ich nicht, aber bei mir funktioniert es sehr gut.

4. Im letzten Schritt müsst ihr euer Sushi dann nur noch in mundgerechte Häppchen sauber schneiden. Dazu stellt ihr dann etwas Wasabi, Ingwer und Sojasoße und tadaaaa – euer selbst gemachtes Sushi ist fertig! Eurer Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt und ihr könnt euer Sushi gestalten genau so wie ihr das möchtet.

Esst ihr gerne Sushi? ??

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rezept: quinoa-garnelen-pfanne

 

 

Das ganze Rezept besteht aus Sachen die wir noch zu Hause hatten, also quasi eine Resteverwertung, wenn es mal schnell gehen muss und man trotzdem etwas gesundes und leckeres zu Mittag essen möchte.

Zutaten:

– Eine Handvoll Tomaten
– Tomatenmark
– Tiger Prawn Garnelen
– Blattspinat
– Salz und Pfeffer
– Zitrone
– Sesamöl
– Bunter Quinoa

Optional:
– Chia-und Leinsamen
– Chilli Gewürz

Zubereitung:

Zuerst habe ich den Quinoa nach Packungsanleitung zubereitet.
Danach habe ich den Spinat in einem Topf erwärmt und anschließend etwas Fett in eine Pfanne gegeben und die Garnelen angebraten.

Zum Anbraten würde sicherlich etwas Knoblauch oder Zwiebeln gut passen, die hatte ich aber leider nicht zu Hause.
Nachdem der Spinat und die Garnelen jetzt etwas gebraten haben, habe ich die Tomaten dazu gegeben.
Nachdem der Quinoa ebenfalls dazu kam, habe ich das nun auch nochmal zusammen etwas Anbraten lassen. Danach habe ich ein halbes Glas Gemüsebrühe und etwas Tomatenmark hinzugefügt.
Sobald alles etwas geköchelt hat, habe ich alles zusammen auf einem Teller serviert. Ich hab noch etwas Sesam Öl und eine halbe Zitrone darüber ausgepresst (als „Dressing“) und danach noch mit Salz und Pfeffer gewürzt und wahlweise auch mit etwas Chilli verfeinert.

Bon Appétit!

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rezept: goldene milch/ kurkuma latte

Die Kurkuma Latte gehört zu den Trendgetränken schlechthin und wurde von The Guardian sogar zum It-Getränk 2016 gekürt. Als Ersatz für Kaffe morgens, aber auch als Einschlafhilfe abends ist das Kultgetränk optimal. Das Gewürz Kurkuma enthält den Inhaltsstoff Curcumin, welcher voller Nährstoffe, Antioxidantien und Phytonnährstoffe steckt. Die Antioxidantien verhindern, dass wir schnell altern. Kurkuma hilft außerdem die Leber zu entgiften und soll sogar vor Alzheimer schützen.
Natürlich musste ich es unbedingt mal ausprobieren und bin hellauf begeistert! Das ganze dauert nur ca. 3 min, also here we go:

Was ihr benötigt:

500ml Hafermilch oder ungesüßte Mandelmilch
1 TL Kurkuma
1 TL roher Honig (oder Reissirup wenn vegan)
1 Zimtstange oder ½ TL Zimt
3 Kardamon Kapseln
eine Prise Ingwerpulver oder frischen Ingwer
eine Prise Pfeffer

Zubereitung:

  1. Meine Hafermilch habe ich in einen kleinen Topf gegeben und bei niedriger Hitze ca. 2 – 3 Minuten erhitzt. Wichtig ist, dass die Milch nicht anfängt zu kochen.
  2. Anschließend habe ich Kurkuma, rohen Honig, Zimt, Kardamon, Ingwer und Pfeffer dazugegeben und alles gut verrührt.
  3. Wenn ihr Zimtstangen oder Kardamonkapseln verwendet, würde ich euch empfehlen die Milch noch durch ein Sieb zu gießen. Danach habe ich mit einem Milchaufschäumer die Milch aufgeschäumt.

Danach kann die fertige Kurkumalatte sofort serviert werden oder man lässt sie abkühlen und gibt Eiswürfel dazu.

Und das wars schon, fertig ist die Kurkumalatte.
Prost!

 

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rezept: energy balls

Letztens bei einer Freundin probiert und direkt verliebt – Energy Balls. Als gesunder Snack sind sie perfekt für mich, da ich unglaublich gerne nasche, aber immer mehr versuche mich gesund zu ernähren. Und wenn ich dann alle auf einmal auffuttere, brauche ich kein schlechtes Gewissen zu haben, im Gegenteil: die Zutaten sind alle gesund und tun gut. Für mich also der perfekte Begleiter unterwegs, beim Praktikum oder auch abends vor dem Fernseher.

Was ihr dafür benötigt (genaue Mengenangaben habe ich nicht, da ich das alles nach Augenmaß und persönlichen Vorlieben gemixt habe):

– Datteln
– Kokosraspeln
– Walnüsse
– Chiasamen
– Leinsamen
– Haferflocken

Zubereitung:

Alle Zutaten zerkleinern (habe ich mit dem Pürrierstab gemacht), zusammen vermengen und zu kleinen Bällen formen. Die fertigen Bälle werden dann in die Kokosraspeln getunkt und das wars schon – fertig ist der perfekte Snack für zwischendurch.

 

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starbucks double chocolate cheescake muffins

Da Silvester vor der Tür stand, brauchte ich noch unbedingt etwas, das mit auf die Party gebracht wird. Und was darf auf keiner Party fehlen? Muffins!
Da ich schon seit Ewigkeiten kein Geld mehr für Starbucks ausgeben, aber unbedingt diese Muffins essen wollte, war dies ein passender Augenblick um die – trommelwirbel bitte – Double Chocolate Cheesecake Muffins von Starbucks zu machen. ?

Ihr benötigt für 12 Stück:
Teig:
– 240 g Mehl
– 190 g brauner Zucker
– 30 g ungesüßtes Kakaopulver
– 1/2 TL Backpulver
– 1/2 TL Natron
– 120 g Wasser
– 120 g Milch
– 80 g Rapsöl
– 1 TL Weißweinessig
– 1 Ei
– 1/2 TL Vanille Extrakt

Creme:
– 250 g Doppelrahmfrischkäse, z.B. Philadelphia
– 60 g Zucker
– 1 Eigelb
– 1/2 TL Vanille Extrakt

Zubereitung: Den Backofen auf 180° O/U – Hitze vorheizen.
Dann legt ihr ein Muffinblech mit Papierförmchen aus.
Alle Zutaten für den Teig werden nun in den Mixtopf geben und 45 Sekunden auf Stufe 4 cremig gerührt.
Der Teig kann nun in die 12 Förmchen zu 2/3 eingefüllt werden.
Frischkäse, Ei, Zucker und Vanille werden für die Cheesecakecreme in den Mixtopf gegeben und für 10 Sekunden auf Stufe 3 vermischt.
1-2 Teelöffel der Creme werden mittig auf jeden Schokoteig gesetzt. Wenn man mit dem Löffel eine kleine Vertiefung eindrückt, gelangt die Creme auch tiefer in die Muffins.
Im Backofen werden die Muffins jetzt ca. 25-30 Minuten gebacken. Nach dem Durchführen der Stäbchenprobe können sie dann rausgenommen werden.

Kleiner Funfact am Rande gefällig? Wir hatten geplant 12 Muffins zu machen, es wurden aber 24, weil ich in der Zeile verrutscht bin und zu viel Rapsöl im Teig gelandet ist, upsi. Außerdem habe ich verplant ein Bild von den gesamten Muffins zu machen, diese waren dann aber schon auf dem Weg zur Feier, weshalb es bei einem (halb misslungenen) Muffin auf dem Foto geendet hat. Geschmeckt haben sie trotzdem.

 

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