Kategorie: recipes

5 minuten rezept: nice cream selber machen

We all scream for ice nice cream! Nice Cream ist schon seit einigen Jahren stark im kommen. Und: hat den Hype definitiv verdient! Nice Cream ist eigentliches auch nur ein fancy Wort für gefrorene, pürierte Banane, denn viel mehr braucht ihr hierfür gar nicht. Und schmecken tut es trotzdem sooo gut. Vor allem mit ein paar kleinen Extras.

Nice Cream ist…

  • … super leicht selbst zu machen und innerhalb von fünf Minuten verzehrfertig.
  • … vegan.
  • … fettfrei.
  • … Industrie-Zucker frei. Bananen haben natürlich trotzdem einiges an Zucker, aber eben auch: einiges an Vitaminen.
  • … eine gute Resteverwertung für reife Bananen.
  • … günstig.

Rezept für klassische Nice Cream:

Ihr benötigt:

  • 2 reife Bananen
  • einen Pürierst oder Mixer
  • 2 EL Wasser oder Pflanzenmilch

Zubereitung:

Die Bananen (am besten im sehr reifen Zustand) von der Schale entfernen, in Stücke schneiden und mindestens über Nacht einfrieren. Am nächsten Tag Zutaten in den Mixer geben und – das war’s schon! Fertig ist die Nice Cream.



Variationen:

Natürlich könnt ihr eure Nice Cream nach Herzenslust gestalten. Wie wäre es mit Schoko oder Himbeere Nice Cream? Es lassen sich auch sämtliche andere Zutaten hinzufügen wie z.B. Obst jeglicher Art, Vanilleschoten, Flav Drops, …

Ich stelle euch hier noch zwei andere Varianten vor.

Zum einen Schoko-Nice Cream:

Hier fügt ihr zu der Nice Cream einfach noch 2 EL Kakaopulver, welches auch zum Backen verwendet wird, dazu. Und der Schoko-Traum ist fertig!

Und Himbeer Nice Cream:

Na, wer kann die besondere Zutat erraten? Klar, hier werden in den Mixer einfach noch gefrorene Himbeeren dazu gegeben. Nach diesem Prinzip könnt ihr also super einfach eure Nice Cream erstellen.

Und was ist mit Toppings?

Da habe ich noch ein kleines Goodie für euch. Keine Sorge: Das geht auch super schnell und ist echt lecker. Es gibt on top noch eine Schokoladensoße.

Ihr braucht dafür:

Für eine Schokosauce:

  • 2 TL Kokosöl, geschmolzen
  • 1 TL Kakaopulver
  • 1 TL Agavendicksaft
  • 1 Spritzer Vanilleextrakt

Zubereitung:

Alle Zutaten glatt rühren und über die Nice Cream verteilen.

Ich hoffe euch hat das schnelle Rezept gefallen und ihr probiert die Nice Cream bald mal aus, es lohnt sich nämlich sehr. 😉

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veggie burger mit süßkartoffel pommes

Zeit für Burger. Und zwarfür komplett selbstgemachte, vegetarische und halbwegs gesunde Burger, sodass beim Schlemmen überhaupt kein schlechtes Gewissen aufkommen muss. Das muss oder nein: das sollte natürlich sowieso nicht aufkommen beim Schlemmen, aber bei diesen Burgern gibt es nicht einmal einen Grund dazu. Was mich besonders überzeugt hat: Der Burger schmeckt durch die vielen Komponenten nicht vegetarisch (ich bin nicht der größte Fan der meisten Veggie-Pattys).

Der Burger besteht aus vielen, kleinen mini Schritten, die natürlich auch umgangen werden können. Zum Beispiel müsst ihr die Burger Brötchen nicht selber backen, Zwiebeln karamellisieren oder die Guacamole einen Tag vorher vorbereiten. ABER: Wenn ihr das nachmacht, verspreche ich euch einen der besten Burger eures Lebens – obwohl er Veggie ist. 😉 Das Rezept habe ich deshalb auch in kleine einzelne Rezepte aufgeteilt. Am Ende solltet ihr natürlich nach Belieben alles schichten, wie das bei einem Burger so üblich ist.

Burger Brötchen Rezept:

Ich kann euch nur empfehlen die Brötchen eurer Burger ab jetzt selbst zu backen. Es schmeckt so viel besser und macht echt viel aus. Und: Es dauert nicht mal lange und die meisten Zutaten hat man meist sowieso zuhause.

Zutaten (ergibt ca. 4 Brötchen):

– 250 g Mehl
– 1 EL Zucker
– 1 TL Salz
– 1/2 Würfel frische Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe
– 35 g weiche Butter
– etwas Mehl zu Teigverarbeitung
ggf. 1 Ei und etwas Milch, Sesam

Zubereitung:

Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel mit der Hefe vermischen. Anschließend die weiche Butter und 100ml warmes (!) Wasser hinzugeben und drei Minuten lang auf höchster Stufe mit einem Knethacken verkneten. Anschließend abgedeckt 30 Minuten ruhen lassen.

Nach 30 Minuten könnt ihr den Backofen auf 200 Grad Ober-und Unterhitze vorheizen und den Teig auf einer bemehlten Fläche durchkneten. Jetzt könnt ihr die Brötchen in 4 Portionen (oder mehr) aufteilen. jede Portion zu einer Kugel formen und auf ein Backblech legen. Nochmal 30 Minuten ruhen lassen.
Optional: Bevor es für die Brötchen dann in den Ofen geht das Ei verquirlen und mit der Milch vermischen und auf die Brötchen streichen (das ergibt die schöne goldene Farbe). Dann mit Sesam bestreuen und ca. 20 Minuten backen.

Guacamole Rezept:

Ich glaube ich habe in meinem Leben selten so viele Komplimente bekommen wie zu meiner Guacamole (was das jetzt über mich aussagt, weiß ich auch nicht genau :D). Das Geheimnis ist aber super simple: Die Tomaten einen Tag vorher einlegen, damit der Knoblauch gut durchziehen kann.

Zutaten:

– Für die Tomatensalsa:
– Tomaten
– Kräuter nach Belieben (z.B. Petersilie oder Koriander)
– Knoblauch
– Olivenöl
– Für die Guacamole:
– Avocado
– Jogurt
– Zitrone
– Salz & Pfeffer

Zubereitung:

Am besten einen Tag vorher Tomaten klein schneiden, Knoblauch pressen und mit etwas Olivenöl und frischen Kräutern alles vermengen. In einem geschlossenen Gefäß im Kühlschrank aufbewahren.
Die Guacamole am nächsten Tag wird einfach gemacht: Einfach Avocado(s) mit Jogurt und Zitrone pürieren, ordentlich salzen und pfeffern und die Tomatensalsa unterheben. Achtung: extra knoblauchig.

Ketchup Rezept:

Zutaten:

– Tomatenmark
– Apfelessig
– Salz
– ggf. Honig und Gewürze

Zubereitung:

Alle Zutaten nach Belieben (!) mixen. Probiert einfach aus was euch schmeckt und von welcher Komponente ihr noch mehr braucht.

Veggie Burger Pattys Rezept:

Zutaten (für etwa 4 Pattys):

– 1 Dose Kichererbsen
– 1 Dose Kidney Bohnen
– Kräuter nach Geschmack (z.P. Petersilie)
– 2 Knoblauch Zehen
– 1 große Zwiebel
– etwas Mehl

Zubereitung:

Zuerst die Zwiebeln fein hacken und den Knoblauch pressen. Anschließend die Kidney Bohnen und Kichererbsen waschen und mit einem Messer grob hacken. Anschließend alle Zutaten in einer Schüssel vermengen und etwas Mehl und Olivenöl unterheben bis ihr eine einigermaßen homogene Masse habt. Daraufhin könnt ihr mit euren Händen die Pattys formen. Dann müssen sie nur noch in der Pfanne angebraten werden bis beide Seiten braun sind. Hmmmm! Ich bekomme beim Schreiben dazu gerade wieder richtig Appetit auf diese leckeren Pattys.

So karamellisiert ihr Zwiebeln:

Ich hatte vorher ja keine Ahnung wie einfach Zwiebeln karamellisieren ist. Also here we go:

Ihr benötigt:

– Zwiebeln
– Fett zum anbraten (z.B. Butter oder Olivenöl)
– Brauner Zucker

Zubereitung:

Die Zwiebeln im Fett anschwitzen bis sie glasig sind. Anschließend Stück für Stück den Zucker dazu geben und so lange karamellisieren bis der Zucker blubbert und ihr das Gefühl habt, das die Zwiebeln fertig sind. Ihr könnt zwischendurch auch mal probieren, aber Obacht: Durch den karamellisierten Zucker ist es sehr heiß. Am besten macht ihr eure Pfanne auch schnell danach sauber bevor das Karamellisieren fest wird.

Was sonst noch gut auf den Burger rauf kann:

Wenn ihr euren Burger dann zusammen schichtet, passen dazu noch sehr gut saure Gürkchen, Blattspinat oder Feldsalat (je nachdem, ob ihr den Geschmack gerne habt von Spinat), Tomatenscheiben, Käse (am besten auf den Patty legen während er noch in der Pfanne ist, so kann er in der Pfanne noch schmelzen). Bei uns kam dann auf die eine Brötchenhälfte Ketchup und auf die andere Guacamole und davon bitte nicht zu wenig!

Knusprige Süßkartoffel-Pommes:

Das Rezept ist fast zu einfach, um wahr zu sein. Ich habe schon so oft versucht Süßkartoffel Pommes zu machen und jetzt endlich den Trick rausbekommen sie richtig schön knusprig zu bekommen ohne viel Fett zu benutzen.

Ihr benötigt:

– Süßkartoffeln, je nach Bedarf (für 2 Personen würde ich 1-2 große Süßkartoffeln empfehlen)
– Speisestärke
– Salz
– Olivenöl

Zubereitung:

Die Süßkartoffeln schälen und in Pommesstreifen schneiden. Anschließend mindestens 60 Minuten in Wasser baden lassen. Anschließend die Pommes abtupfen und in einer Schüssel mit Speisestärke, Salz und ca. 2 EL Olivenöl vermischen. Aufs Backblech geben und in den vorgeheizten Backofen bei 250 Grad Ober-und Unterhitze ca. 35 Minuten backen lassen (zwischendurch immer wieder schauen wie die Pommes aussehen, manchmal sind sie innerhalb von ein paar Minuten zu kross und schwarz).

Ich sag’s euch: Damit könnt ihr wirklich bei allen punkten. Auch gut geeignet als Party Snack. Die Burger lassen sich auch wunderbar als mini-Burger umgestalten. Dafür einfach kleine Brötchen und kleine Pattys formen.

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vegane kichererbsen-brownies

Schokoladig, super lecker und gesund – geht nicht? Geht doch! Ich habe heute ein Rezept für euch, das euch wirklich umhauen wird, weil es unbeschreiblich lecker und gleichzeitig noch gesund ist. 

Weitere Vorteile sind: 

  • sie sind glutenfrei 
  • vegan
  • komplett ölfrei
  • und mehlfrei

Also, wie werden die super leckeren Brownies denn gemacht? 

Ihr braucht: 

  • 500gramm Kicherebsen 
  • 150gramm kokosblütenzucker oder braunen Zucker 
  • 90gramm gemahlene Haselnüsse 
  • 1/4 TL Natron 
  • 1 TL Backpulver 
  • 1/2 Banane 
  • 60gramm Kakaopulver 
  • 120 ml Pflanzenmilch 
  • 2 EL Chiasamen
  • 80gramm Nussmus (ich habe hier Dattel-Haselnuss-Creme verwendet) 
  • Als Topping: Zartbitterschokolade Tröpfchen

Zubereitung: 

  1. Zunächst alle feuchten Zutaten in den Mixer geben oder mit dem Pürierstab so lange pürieren bis alles zu einer homogenen Masse wurde. Anschließend die trockenen Zutaten dazu unter Rühren. 
  2. Den Teig in einer Backform (ich habe Muffin Förmchen genommen) verteilen und bei 180 Grad ca. 40 Minuten backen. Nach 35 Minuten könnt ihr anfangen die Stichprobe mit einem Holzstäbchen durchzuführen. Die Brownies abkühlen lassen. 

Optional könnt ihr nun noch mit einer leckeren Süßkartoffel-Haselnuss-Creme das i-Tüpfelchen setzen. 

Dafür benötigt ihr: 

  • 300 g (ca. 2 kleine) Süßkartoffeln, gekocht
  • 240 g Sonnenblumenkernmus (oder Nussmus nach Wahl z.B. Mandelmus, Erdnussmus usw)
  • 105 g Agavendicksaft (oder Ahornsirup)
  • 24 g (4 EL) Kakaopulver, ungesüßt
  • 30-120 ml Kokosmilch light, aus der Dose (Menge ist abhängig von Konsistenz / siehe Rezeptanmerkung)
  • 1/2 EL Vanilleextrakt
  • Prise Salz

Zubereitung: 

Alle Zutaten mit dem Mixer oder Pürierstab zu einer homogen Masse verarbeiten und ca. 1 Stunde kalt stellen. Anschließend auf den Brownies verteilen und mit Zartbitterschokotröpfchen verziehen.

Fertig sind die Brownies. Perfekt für jede Gelegenheit, aber Achtung: sie sind super klietschig.

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(vegan) pumpkin spice and all the things nice

werbung, da kooperation

Was für ein guter Titel, oder? Denn das könnte ich mir gerade auf die Stirn schreiben – so als Kürbisjunkie. Einmal habe ich dieses Jahr schon Suppe gemacht und das beste daran ist ja wohl, dass man sie einfrieren kann und dann jede Woche eine Dosis Suppe für einen bereit steht 🤤Und ein weiterer Vorteil ist natürlich, dass man meal prept und nichts wegschmeißen muss. Aber kommen wir zur Sache. 

Vor zwei Jahren habe ich ein Rezept zu einer sehr leckeren Kübissuppe hier hochgeladen – und das ganze veganisier ich jetzt. Stellt euch einfach vor der Post vor zwei Jahren bekommt ein Upgrade. Zu dem ist die Suppe super einfach und meiner Meinung jetzt sogar noch leckerer. Und obendrauf kommen richtig gute vegane Hähnchen von vivera, die sogar reich an Proteinen sind und B12 und Eisen beinhalten.

Aber kommen wir zum Rezept. 

Was ihr benötigt:

  • 1 kg Kürbis (Hokkaido)
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Karotten
  • 4 Süßkartoffeln (anstatt normalen Kartoffeln)
  • 30g Olivenöl (anstatt tierischem Fett)
  • 1 1/4 Liter Wasser
  • Gemüsebrühe
  • 100 ml Kokosmilch (anstatt Sahne) 
  • Salz & Pfeffer
  • eine mittelgroße Knolle Ingwer 
  • Knoblauch 
  • Koriander 
  • vivavivera Krosse Schnitzel – nach Hähnchenart 

Zubereitung: 

  1. Zuerst erhitzt ihr das Olivenöl in einem Topf. Anschließend gebt ihr die Zwiebeln und den Knoblauch hinzu und lässt alles anschwitzen bis die Zwiebeln gold angebraten sind. Jetzt könnt ihr eurer klein geschnittenes und geschältes Gemüse dazu geben und kurz mit anbraten lassen. 
  2. Anschließend gebt ihr das Wasser, in dem ihr vorher die Gemüsebrühe aufgelöst habt, dazu und lasst das ganze laaaange köcheln. Ich lasse das meist eine gute halbe Stunde köcheln (zwischendurch könnt ihr auch mal schauen, ob das Gemüse nicht schon durch ist). An der Stelle könnt ihr auch den Koriander hinzu geben. Schaut dabei einfach wie viel ihr persönlich gerne mögt und falls ihr ihn nicht mögt, lasst ihn selbstverständlich weg.
  3. Jetzt geht es ans pürieren. Blend it, baby! 
  4. Nun könnt ihr die Kokosmilch hinzugeben und die Suppe auf niedriger Temperatur noch etwas köcheln und ziehen lassen. 
  5. In der Zeit geht es an die Toppings. Dafür etwas pflanzliches Fett in die Pfanne und den Hähnchen Ersatz von vivera anbraten. Anschließend alles zusammen warm servieren. 

Extra Tipp: Kürbiskerne und Kürbiskernöl eignen sich zum Garnieren natürlich auch sehr gut! 

Habt ihr Rezept, die einfach zu veganisieren sind?

Guten Appetit. ❤️

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zimtrollen selber machen – vegan und zuckerfrei

Endlich geht der Herbst los – meine absolute Lieblingsjahreszeit. Ab jetzt wird viel Tee getrunken, Kürbissuppe on mass gegessen und geschlemmt. Tatsächlich konnte ich es gar nicht abwarten, dass die Temperaturen etwas sinken und sich ins Bett gekuschelt werden kann (von Halloween und schönen Mänteln fange ich jetzt lieber mal nicht an – denn dann gibt es kein Ende mehr). 

Zu meiner Herbstliebe gehört natürlich auch gutes Essen. Ich persönlich liebe Zimtrollen (besonders die von Ikea), aber das ist eine ganz schöne Kalorienbombe. Und da ich mittlerweile versuche mich etwas besser zu ernähren (auch nur halb erfolgreich), gibt es heute ein Rezept zu veganen und zuckerfreien Zimtrollen. Also Schlemmen fast ohne schlechtes Gewissen. 

Zutaten: 

Für den Teig

  • 160g Kokosblütenzucker 
  • 40g Kokosöl
  • 120 ml Pflanzenmilch (leicht erwärmt)
  • 2 Päckchen Trockenhefe oder 1 Hefewürfel
  • 1 Prise Salz
  • 300g Dinkelmehl (normales Mehl kann auch 1:1 verwendet werden)

Für die Zucker-Zimt-Mischung:

  • etwas Kokosöl zum Verteilen
  • 1 TL Zimt
  • 100 gramm Kokosblütenzucker

Zubereitung: 

  1. Als erstes gibt ihr die lauwarme Pflanzenmilch (ich persönlich finde Hafermilch eignet sich sehr gut dafür) mit der Trockenhefe und einem Esslöffel Kokosblütenzucker zusammen und lasst es für 5-10 min an einem warmen Ort stehen. 
  2. Als nächstes müsst ihr das Kokosöl schmelzen und zusammen mit dem Dinkelmehl, Kokosblütenzucke, einer Prise Salz zu der Hefe hinzufügen und zu einem Teig kneten. Den Teig müsst ihr dann einige Minuten ruhen lassen. 
  3. Als nächstes geht es um die Füllung: hierfür werden 100g Kokosblütenzucker mit dem Zimt vermengt.
  4. Den Teig könnt ihr nun auf einer mit reichlich Mehl bedeckten Arbeitsplatte ausrollen. 
  5. Anschließend könnt ihr etwas Kokosöl mit den Händen auf dem Teig verteilen und die Kokosblütenzucker-Zimt Mischung darauf verteilen. 
  6. Nun könnt ihr den Teig einrollen (Achtung: von der kleinen Seite aus einrollen! sonst bekommt ihr nicht die hübsche Schneckenform) und in einige Stücken schneiden. Den Teig sollte man noch einige Minuten ruhen lassen und dann bei 180 Grad Umluft die Zimtrollen 14 Minuten backen und auskühlen lassen.

So, jetzt hoffe ich, dass ihr alle diese leckeren Zimtrollen probiert und es euch gut gehen lasst!

Guten Appetit. ❤️

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5 minuten rezept: smoothie bowls (einfach und lecker)

Für mich ist das perfekte Frühstück eine Smoothie Bowl. Sie ist nicht nur super einfach in 5 Minuten zubereitet, sondern auch lecker und gesund. Da ich auf Instagram oft gefragt werde wie ich meine Smoothie Bowl zubereite, wollte ich das hier mal zeigen (Achtung: wieder einmal ein super einfaches Rezept!).

Ihr benötigt:

  • 2 reife Bananen
  • eine Schale voll gefrorener Beeren (alternativ könntet ihr auch die Bananen einfrieren und anderes Obst nehmen)
  • Wasser oder Milch eurer Wahl (ich bevorzuge Hafermilch)
  • Pürierstab oder Mixer
  • nach Bedarf: Gewürze wie Zimt, Kurkuma oder/und Vanille, Süßungsmittel wie Agavendicksaft oder Honig (in der Regel reicht jedoch die Süße der reifen Bananen)
  • zum Dekorieren: Chiasamen, Kokosfloken (mein Favorite!), Kiwi, Beeren, Haferflocken, gepuffter Amaranth, …

Zubereitung:

Die gefrorenen Beeren „taue“ ich meist zuerst mit etwas heißem Wasser auf. Dann füge ich die Bananen hinzu und einen Schluck Hafermilch hinzu und püriere alles zusammen. Probiert die Masse dann einfach mal und schaut, ob euch noch etwas fehlt und welche Gewürze ihr hinzu tun möchtet.
Anschließend könnt ihr die Masse in eine Schüssel füllen.

Jetzt kommen wir zum besten Teil – dem Dekorieren. Hier könnt ihr euch nach Lust und Laune austoben, was euch eben am besten schmeckt. Besonders hübsch sieht es aus, wenn ihr die Dekoelemente in „Reihen“ hinlegt, aber das ist auch nur für das Optische.

Und fertiiiisch! Jetzt geht es ans Genießen – guten Appetit.

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der perfekte snack an warmen tagen – sommerrollen

Ich liebe Sommerrollen und bestelle sie mir so gut wie immer, wenn ich asiatisch essen gehe. 

Genau deshalb, wollte ich mal welche selber machen und: es ist super, super easy. Fast zu easy, um darüber ein Rezept-Post zu verfassen, aber an dieser simplen Köstlichkeit will ich euch einfach teilhaben lassen. 

Also los geht’s mit dem Mini-Rezept:

Ihr braucht:

  • Minze und Koriander 
  • Gurke, Karotte oder sonstiges Gemüse was ihr darin haben wollt (auch eine süße Version kann einfach umgesetzt werden, dafür müsst ihr das Gemüse nur durch Obst wie z.B. Erdbeeren tauschen) 
  • wenn ihr mögt: Rotkraut 
  • Tofu oder Hähnchen (manche benutzen auch Garnelen)
  • Reisnudeln (bilden die „Basis“ der Sommerrollen) 
  • Reispapier (könnt ihr, genauso wie die Reisnudeln, kostengünstig im Asia Shop erwerben) 

Bevor ihr euch wundert, warum hier kein Rezept für die Soße dazu ist: Sie ist mir schlichtweg misslungen. ? Und das Rezept möchte ich keinem antun – es gibt aber zahlreiche Rezepte zum Beispiel auf Pinterest. Auf dem Bild sehr ihr Erdnussbutter und Sojasoße, was die Base meiner Soße war, aber wie gesagt – einfach nicht nachmachen und ignorieren haha ?

Zubereitung: 

  1. Als erstes müsst ihr die Zutaten vorbereiten. Am besten weicht ihr als erstes die Reisnudeln in warmen Wasser auf. Sie werden so weich und lassen sich gut verarbeiten. Dann könnt ihr das Gemüse in längliche und dünne Streifen, damit man sie in die Sommerrollen reintun kann. Bei der Minze und dem Koriander reicht es, wenn ihr Teile in Sommerrollengröße abrupft.

2. Ist alles vorbereitet, könnt ihr mit den Rollen anfangen. Dafür stellt ihr euch eine Schüssel Wasser hin, nehmt ein Reispapier und legt es dort kurz hin bis es eingeweicht ist. Daraufhin könnt ihr die Zutaten in die Mitte legen. Nehmt ruhig viele Reisnudeln damit die Rolle gut gefüllt ist. Und dann könnt ihr die Rolle zusammen falten bzw. rollen. Bis man den richtigen Dreh raus habt dauert es bestimmt 2-3 Rollen, aber so könnt ihr genau entscheiden wie dick oder lang ihr eure Rollen haben wollt. 

Das wars schon – fertig ist der perfekte Sommersnack. 

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rezept: quinoa-garnelen-pfanne

 

 

Das ganze Rezept besteht aus Sachen die wir noch zu Hause hatten, also quasi eine Resteverwertung, wenn es mal schnell gehen muss und man trotzdem etwas gesundes und leckeres zu Mittag essen möchte.

Zutaten:

– Eine Handvoll Tomaten
– Tomatenmark
– Tiger Prawn Garnelen
– Blattspinat
– Salz und Pfeffer
– Zitrone
– Sesamöl
– Bunter Quinoa

Optional:
– Chia-und Leinsamen
– Chilli Gewürz

Zubereitung:

Zuerst habe ich den Quinoa nach Packungsanleitung zubereitet.
Danach habe ich den Spinat in einem Topf erwärmt und anschließend etwas Fett in eine Pfanne gegeben und die Garnelen angebraten.

Zum Anbraten würde sicherlich etwas Knoblauch oder Zwiebeln gut passen, die hatte ich aber leider nicht zu Hause.
Nachdem der Spinat und die Garnelen jetzt etwas gebraten haben, habe ich die Tomaten dazu gegeben.
Nachdem der Quinoa ebenfalls dazu kam, habe ich das nun auch nochmal zusammen etwas Anbraten lassen. Danach habe ich ein halbes Glas Gemüsebrühe und etwas Tomatenmark hinzugefügt.
Sobald alles etwas geköchelt hat, habe ich alles zusammen auf einem Teller serviert. Ich hab noch etwas Sesam Öl und eine halbe Zitrone darüber ausgepresst (als „Dressing“) und danach noch mit Salz und Pfeffer gewürzt und wahlweise auch mit etwas Chilli verfeinert.

Bon Appétit!

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rezept: goldene milch/ kurkuma latte

Die Kurkuma Latte gehört zu den Trendgetränken schlechthin und wurde von The Guardian sogar zum It-Getränk 2016 gekürt. Als Ersatz für Kaffe morgens, aber auch als Einschlafhilfe abends ist das Kultgetränk optimal. Das Gewürz Kurkuma enthält den Inhaltsstoff Curcumin, welcher voller Nährstoffe, Antioxidantien und Phytonnährstoffe steckt. Die Antioxidantien verhindern, dass wir schnell altern. Kurkuma hilft außerdem die Leber zu entgiften und soll sogar vor Alzheimer schützen.
Natürlich musste ich es unbedingt mal ausprobieren und bin hellauf begeistert! Das ganze dauert nur ca. 3 min, also here we go:

Was ihr benötigt:

500ml Hafermilch oder ungesüßte Mandelmilch
1 TL Kurkuma
1 TL roher Honig (oder Reissirup wenn vegan)
1 Zimtstange oder ½ TL Zimt
3 Kardamon Kapseln
eine Prise Ingwerpulver oder frischen Ingwer
eine Prise Pfeffer

Zubereitung:

  1. Meine Hafermilch habe ich in einen kleinen Topf gegeben und bei niedriger Hitze ca. 2 – 3 Minuten erhitzt. Wichtig ist, dass die Milch nicht anfängt zu kochen.
  2. Anschließend habe ich Kurkuma, rohen Honig, Zimt, Kardamon, Ingwer und Pfeffer dazugegeben und alles gut verrührt.
  3. Wenn ihr Zimtstangen oder Kardamonkapseln verwendet, würde ich euch empfehlen die Milch noch durch ein Sieb zu gießen. Danach habe ich mit einem Milchaufschäumer die Milch aufgeschäumt.

Danach kann die fertige Kurkumalatte sofort serviert werden oder man lässt sie abkühlen und gibt Eiswürfel dazu.

Und das wars schon, fertig ist die Kurkumalatte.
Prost!

 

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rezept: energy balls

Letztens bei einer Freundin probiert und direkt verliebt – Energy Balls. Als gesunder Snack sind sie perfekt für mich, da ich unglaublich gerne nasche, aber immer mehr versuche mich gesund zu ernähren. Und wenn ich dann alle auf einmal auffuttere, brauche ich kein schlechtes Gewissen zu haben, im Gegenteil: die Zutaten sind alle gesund und tun gut. Für mich also der perfekte Begleiter unterwegs, beim Praktikum oder auch abends vor dem Fernseher.

Was ihr dafür benötigt (genaue Mengenangaben habe ich nicht, da ich das alles nach Augenmaß und persönlichen Vorlieben gemixt habe):

– Datteln
– Kokosraspeln
– Walnüsse
– Chiasamen
– Leinsamen
– Haferflocken

Zubereitung:

Alle Zutaten zerkleinern (habe ich mit dem Pürrierstab gemacht), zusammen vermengen und zu kleinen Bällen formen. Die fertigen Bälle werden dann in die Kokosraspeln getunkt und das wars schon – fertig ist der perfekte Snack für zwischendurch.

 

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