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DIY: badebomben selber machen

Ich liebe es baden zu gehen – wenn es dazu noch eine sprudelnde Badekugel gibt, steht der Entspannung eigentlich nichts mehr im Weg. Badebomben lassen sich zudem aber auch ganz leicht selber machen und sind somit auch eine super schöne Geschenkidee – oder natürlich für einen selbst auch eine schöne Möglichkeit sich mal etwas gutes zu tun.

Ihr benötigt für ca. 5 Badebomben:

  • Eine Plastikkugel/ Kugelförmchen
  • 100 Gramm Kokosöl
  • 400 Gramm Natron
  • 200 Gramm Zitronensäure
  • 60 Gramm Speisestärke


Nach Belieben:

  • Lebensmittelfarbe
  • Ätherische Öle wie z.B. Lavendel, Vanille, Orange – oder was ihr eben mögt 🙂


Zubereitung:

  • Kokosöl in einem Topf oder in der Mikrowelle aufwärmen bis es flüssig, aber nicht zu heiß ist.
  • Alle Zutaten, bis auf die Lebensmittelfarbe und das ätherische Öl, zu dem Kokosöl hinzufügen und mit einem Handrührgerät auf mittlerer Stufe eine halbe Minute verrühren.
  • Nach Geschmack Farbe oder Duft hinzugeben. Ihr könnt die Masse auch in verschiedene Schüsseln aufteilen und dann in dem Kugelförmigen schichten. Dadurch entsteht ein zusätzlich hübscher optischer Effekt. Und sowieso: Bei diesem Schritt könnt ihr euch komplett austoben. Wenn ihr gerne Glitzer oder getrocknete Blumenblätter dazu geben wollt, gibt das optisch auch nochmal eine Menge her. Am besten mixt ihr nach dem Hinzugeben der Lebensmittelfarbe die Masse nochmal mit dem Handrührgerät. Und ihr solltet auf jeden Fall darauf achten, welche Farben ihr mischt. Nicht, dass am Ende die Badewanne braun ist. Ich habe mich für grün und blau entschieden, da daraus ein schönes lila im Wasser entsteht.
  • Die Masse gebt ihr dann in die beiden Kugelhälften und presst sie zusammen. Anschließend die Kugel vorsichtig (!) öffnen. Wenn die Kugeln auseinander fällt, vermengt die Zutaten einfach nochmal und probiert es erneut. Falls es mit den Kugeln nicht klappen sollte, könnt ihr auch sehr gut Silikonförmchen (z.B. für Muffins verwenden), damit sollte es auf jeden Fall klappen.
  • Die Kugel jetzt am besten über Nacht fest werden lassen.

Und das wars schon! Wenn alle Zutaten zusammen sind, ist das eigentliche Zubereiten schnell gemacht und die Beschenkten freuen sich darüber.

Die Kugel kann dann einfach in das eingelaufene oder in die volle Badewanne gegeben werden und dann gestaunt werden wie die Badebombe sprudelt!

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vegane reeses aus zwei zutaten

Seitdem ich Erdnussbutter für mich entdeckt habe, kamen Reeses schnell hinterher. Wenn welche bei mir zuhause sind, überleben sie meist nicht lange und ich bekomm einfach nicht genug! Da Reeses aber eine ganz schöne Zucker-und Kalorienbombe sind und zudem auch nicht gerade günstig, habe ich mir Gedanken dazu gemacht, wie sich die Leckereien zuhause nachstellen lassen.

Meine selbstgemachten Reeses bestehen nur aus zwei Zutaten und sind vegan. Da hier Zartbitterschokolade verwendet wird, ist das Rezept im Vergleich zu normalen Reeses auch deutlich gesünder. Dunkle Schokolade stillt den Heißhunger auf Süßes und hat einige gesundheitliche Vorteile. Und auch Erdnüsse können einiges: Erdnüsse enthalten zahlreiche lebenswichtige Mineralstoffe, darunter Eisen, Phosphor, Kalium, Calcium und Magnesium. Zudem stecken die Hülsenfrüchte voller wertvoller Spurenelemente, wie Kupfer, Mangan, Zink und Fluor und sind eine totale Proteinbombe! Dafür stecken in Erdnüssen aber auch eine Menge Kalorien. Wer darauf achtet, sollte deshalb nicht zu viele selbstgemachte Reeses naschen.

Für selbstgemachte Reeses benötigt ihr:

– Dunkle Schokolade
– Erdnussbutter
– ggf. eine Prise Salz
– Muffen-oder Pralinenförmchen (je nachdem wie groß die Reeses werden sollen)

Zubereitung:

  • Die Hälfte der dunklen Schokolade im Wasserbad schmelzen. Anschließend in den Fröschen verteilen. Am besten erst einen großen Klecks geschmolzener Schokolade in die Mitte geben und dann mit einem kleinen Löffel an die Seiten streichen, damit ihr dort den beliebten „Cup“ formen könnt.
  • Jetzt muss die Schokolade erstmal abkühlen. Dafür könnt ihr die Schokolade in den Kühlschrank oder ins Gefrierfach geben. Das dauert je nachdem wo ihr es hinpackt 30-60 Minuten.
  • Ist die Schokolade kalt, könnt ihr anfangen die Cups bis zu 2/3 mit Erdnussbutter zu befüllen. Wer mag kann auf die einzelnen Cups noch eine Prise Salz geben. Das verstärkt den Geschmack – wer kein Salz-Fan ist, kann diesen Schritt aber auch weglassen. In der Zwischenzeit könnt ihr die restliche Schokolade wieder im Wasserbad erhitzen.
  • Ist die Schokolade erhitzt, wird sie auf die Cups gegeben, um diese zu „verschließen“. Dann gehts wieder ab in den Kühlschrank bis die Schokolade abgekühlt ist.

Das wars schon! Fertig sind die selbstgemachten Reeses. Am besten lagert ihr sie weiterhin im Kühlschrank, dann schmecken sie meiner Meinung nach besonders gut.

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gesunde blaubeermuffins mit frischkäse topping

*unbezahlte werbung, da markennennung

Dessert first! Und zwar in gesund und trotzdem lecker. Es gibt im Rezept heute Blaubeer-Bananen-Muffins mit einer kalorienarmen Frischkäse-Creme als Topping.

Für die Blaubeer-Muffins benötigt ihr für 6 Stück:

  • 90 gramm Dinkelmehl
  • 20 gramm Haferflocken
  • 2 Bananen (am besten sehr reif!)
  • für Ei-Ersatz: 2 EL Chiasamen + 6 EL Wasser verrühren und quellen lassen
  • ca. 200 gramm Blaubeeren (hier gibt es aber kein „zu viel“ und es kann gerne auch mehr genommen werden 😉 )
  • 60 gramm Jogurt light (auch hier kann eine vegane Alternative problemlos ersetzt werden)
  • 10 gramm Kokosöl
  • Zimt & Salz

Zubereitung:

Als erstes den Ofen auf 160 Grad Ober-und Unterhitze vorheizen. Für den Ei Ersatz jeweils 2x 1 EL Chiasamen mit 3 EL Wasser vermengen und quellen lassen. Ihr könnt natürlich auch normale Eier verwenden.

In einer Schüssel die Chiamischung mit dem Kokosöl, einer Banane, dem Jogurt, und einer Prise Zimt und Salz mischen.
Zu dieser Mischung nach und nach die Haferflocken und das Dinkelmehl hinzu geben.

Die andere Banane in kleine Stückchen schneiden und in den Teig gemeinsam mit den Blaubeeren geben. Hier auf jeden Fall vorsichtig alles zusammen mischen damit die Blaubeeren beim mixen nicht kaputt gehen.

Dann könnt ihr schon beginnen die Muffins in eure Förmchen zu geben. Die kommen dann für ca. 30 Minuten in den Ofen bei 160 Grad Ober- und Unterhitze.

Für das Frischkäsetopping benötigt ihr:

  • 200 gramm Frischkäse light
  • Flav Drops mit Vanille Geschmack (Tropfen nach Geschmack wählen)
  • eine Hand voll Blaubeeren
  • Deko: Streusel, Blaubeeren, Erdbeeren, …

Für das Topping einfach alles mit einem Rührgerät vermengen und auf die Cupcakes geben. Am besten probiert ihr selbst aus wie viele Flav Drops Tropfen ihr für das Topping benutzen wollt.

Tipp: Lieber mit etwas weniger starten und dann nach und nach Tropfen hinzugeben.

Es kann etwas dauern bis die Blaubeeren zerkleinert wurde, ihr erkennt es daran, dass eine leichte lila Färbung im Topping zu sehen ist. Nun könnt ihr nach Herzenslust dekorieren z.B. mit Blaubeeren, Erdbeeren, Streuseln, Kokoschips, etc.
Besonders gut haben die Muffins uns mit Erdbeeren obendrauf geschmeckt. Am besten darauf achten, dass bei jedem Bissen ein Stückchen Erdbeere dabei ist. 😉

Die Muffins lassen sich genießen ohne schlechtes Gewissen, weil ihr fast nur gesunde Zutaten drinnen habt

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morgenroutine für einen glücklichen tag

Ich habe mich ewig davor gedrückt mir einzugestehen wie wichtig der Morgen für einen glücklichen und produktiven Tag ist, aber langsam muss ich zugeben: Es macht so viel aus. Gerade da ich mich in viele, insbesondere traditionell ayurvedische Routinen, eingelesen habe, merke ich wie sehr mir eine Morgenroutine gut tut – das ist für mich eine Form der Selfcare geworden, die ich nicht mehr missen möchte.

Aber nun erstmal zum Grundlegenden: Was bedeutet Ayurveda denn eigentlich?

Ayurveda ist eine traditionelle indische Heilkunst, die insbesondere in Indien, Nepal und Sri Lanka angewendet wird. Doch auch bei uns findet sie immer mehr Anwendung. Bei uns wird Ayurveda nur meist als „Wellness“ angesehen, anstatt das diese Medizin ersetzt. Es wird sich viel mit dem eigenen Körper auseinandergesetzt, weshalb es mich sehr in den Bann gezogen hat. Es gibt auch Anleitungen für komplett ayurvedische Morgenroutinen, diese hier ist allerdings nur leicht davon angehaucht und ein paar Dinge finden Anlehnung daran.

Lass dich von der Sonne wecken

Unser Schlaf ist in viele unterschiedliche Phasen eingeteilt – durch schlichtes Weckerklinglen oder einem Handyton wird diese Phase sehr unsanft durchbrochen. Ich habe mir vor einiger Zeit deshalb einen Lichtwecker besorgt. Er geht ca. eine halbe Stunde vor dem Aufwachen an und weckt mich dadurch natürlich mit Sonnenlicht. So kann mein Körper wenigstens ein kleines bisschen selber entscheiden wann genau er seine Schlafphase durchbricht. Und ich sags euch: ich bin selten so sanft aufgewacht wie mit diesem Lichtwecker.
Was ihr auf keinen Fall tun solltet, ist die „Snooze“-Taste drücken. Ich selbst war die schlimmste Snooze-Drückerin, aber irgendwo habe ich mal gelesen wer das macht, würde direkt morgens schon „Nein“ zum Leben sagen – und das will ich natürlich nicht. 😀

Direkt Zähne putzen

Das habe ich früher auch nie gemacht, stammt aber auch aus dem ayurvedischen. Ich putze direkt, sogar bevor ich ein Glas Wasser trinke, meine Zähne und benutze anschließend einen Zungenschaber. Das soll die Giftstoffe, die sich in der Nacht im Mund gebildet haben, entfernen.

Den richtigen Kick mit Zitronenwasser

Danach geht es dann ab in die Küche. Dort gibt es ein Glas warmes (!) Wasser mit Zitronensaft. Das kurbelt nicht nur den Stoffwechsel an, sondern gibt dir auch den richtigen Kick für einen schönen Start in den Tag. Und da viel Wasser trinken bekanntlich ja sowieso sehr wichtig für den Körper ist, habt ihr mit einen großen Glas Wasser automatisch schon einen Teil von eurem täglichen Wasserbedarf gedeckt, wuhu! Das ist gerade für Personen, die im Alltag vergessen genug zu trinken, wichtig.

Ordnung für Struktur am Morgen

Ich weiß nicht, ob ich da die einzige bin, aber ich fühle mich viel wohler, wenn es bei mir zuhause ordentlich ist. Ich habe dann das Gefühl meine Gedanken besser ordnen zu können und so besser in den Tag zu starten. Keine Sorge, ihr müsst dafür nicht lange Aufräumen. Stellt euch am besten einen Wecker für zehn Minuten und räumt in der Zeit alles auf, was ihr schafft. Kleinigkeiten wie das Bett morgens zu machen, können schon einen großen Unterschied machen.

Gesundes Frühstück

Wenn ihr morgens schon mit genug Vitaminen und einem vollwertigen Frühstück in den Tag startet, gibt das euch direkt viel Energie. Und ihr fühlt euch danach auch besser. Was auch wichtig ist: Nicht schnell nebenbei essen. Oder so wie ich oft: Auf dem Weg zur Bahn oder im Bus. Sich lieber bewusst zeit zum Frühstücken nehmen und tief durchatmen. Das sind deine Momente am Tag – egal wie stressig er auch werden wird.
Hier kommt die ayurvedische Richtung auch wieder ins Spiel. Dort wird empfohlen ein warmes Frühstück zu sich zu nehmen.


Ideen wären zum Beispiel:

  • Porridge mit Früchten
  • Smoothie Bowl
  • Green Smoothie
  • gesunde Pancakes

Optional:

Yoga oder Workout

Da ich hier keinen Druck aufbauen möchte, ist der nächste Schritt absolut optional. Mir tut Yoga oder ein Workouts sehr gut, aber ich muss zugeben: Nicht immer ist mir morgens danach, ich habe oft nachmittags oder abends mehr Lust dazu, da ich mich dann nochmal richtig auspowern kann. Aber das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Ich kenne viele, die gerade am Morgen sehr gerne Sport treiben, deshalb habe ich es in dem Beitrag mit aufgenommen.

Journaling

Das Journaling wird auch so oft empfohlen und ich kann es voll und ganz nachempfinden: Es tut so gut. Das mache ich nicht jeden Tag und wenn, dann auch immer in verschiedenster Form. Ich schreibe mir sehr gerne meine Träume auf, weil ich es unglaublich spannend finde welche Gedanken damit versucht wurden verarbeitet zu werden. Aber auch ein Dankbarkeits-Tagebuch kann einem den Morgen schon sehr verschönen. Andere Ideen wären auch normale Tagebücher oder 6-Minuten-Tagebücher. Das ist natürlich ganz euch und euren Vorlieben überlassen.

Das waren meine kleinen Tipps für eine Morgenroutine für einen glücklichen Tag. Vielleicht ist ja der ein oder andere Tipp für euch dabei. Wichtig ist mir noch: Bitte immer nur das machen, was sich für euch gut anfühlt. Jeder ist anders und braucht für eine schöne Morgenroutine andere Routinen. Auf der anderen Seite könnte man meine Morgenroutine natürlich noch deutlich ergänzen. Was ich gerne mal testen würde wäre zum Beispiel Oil Pulling oder Meditationen. Aber das kommt alles mit der Zeit – denn jeder noch so kleine Schritt zählt.

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5 minuten rezept: nice cream selber machen

We all scream for ice nice cream! Nice Cream ist schon seit einigen Jahren stark im kommen. Und: hat den Hype definitiv verdient! Nice Cream ist eigentliches auch nur ein fancy Wort für gefrorene, pürierte Banane, denn viel mehr braucht ihr hierfür gar nicht. Und schmecken tut es trotzdem sooo gut. Vor allem mit ein paar kleinen Extras.

Nice Cream ist…

  • … super leicht selbst zu machen und innerhalb von fünf Minuten verzehrfertig.
  • … vegan.
  • … fettfrei.
  • … Industrie-Zucker frei. Bananen haben natürlich trotzdem einiges an Zucker, aber eben auch: einiges an Vitaminen.
  • … eine gute Resteverwertung für reife Bananen.
  • … günstig.

Rezept für klassische Nice Cream:

Ihr benötigt:

  • 2 reife Bananen
  • einen Pürierst oder Mixer
  • 2 EL Wasser oder Pflanzenmilch

Zubereitung:

Die Bananen (am besten im sehr reifen Zustand) von der Schale entfernen, in Stücke schneiden und mindestens über Nacht einfrieren. Am nächsten Tag Zutaten in den Mixer geben und – das war’s schon! Fertig ist die Nice Cream.



Variationen:

Natürlich könnt ihr eure Nice Cream nach Herzenslust gestalten. Wie wäre es mit Schoko oder Himbeere Nice Cream? Es lassen sich auch sämtliche andere Zutaten hinzufügen wie z.B. Obst jeglicher Art, Vanilleschoten, Flav Drops, …

Ich stelle euch hier noch zwei andere Varianten vor.

Zum einen Schoko-Nice Cream:

Hier fügt ihr zu der Nice Cream einfach noch 2 EL Kakaopulver, welches auch zum Backen verwendet wird, dazu. Und der Schoko-Traum ist fertig!

Und Himbeer Nice Cream:

Na, wer kann die besondere Zutat erraten? Klar, hier werden in den Mixer einfach noch gefrorene Himbeeren dazu gegeben. Nach diesem Prinzip könnt ihr also super einfach eure Nice Cream erstellen.

Und was ist mit Toppings?

Da habe ich noch ein kleines Goodie für euch. Keine Sorge: Das geht auch super schnell und ist echt lecker. Es gibt on top noch eine Schokoladensoße.

Ihr braucht dafür:

Für eine Schokosauce:

  • 2 TL Kokosöl, geschmolzen
  • 1 TL Kakaopulver
  • 1 TL Agavendicksaft
  • 1 Spritzer Vanilleextrakt

Zubereitung:

Alle Zutaten glatt rühren und über die Nice Cream verteilen.

Ich hoffe euch hat das schnelle Rezept gefallen und ihr probiert die Nice Cream bald mal aus, es lohnt sich nämlich sehr. 😉

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veggie burger mit süßkartoffel pommes

Zeit für Burger. Und zwarfür komplett selbstgemachte, vegetarische und halbwegs gesunde Burger, sodass beim Schlemmen überhaupt kein schlechtes Gewissen aufkommen muss. Das muss oder nein: das sollte natürlich sowieso nicht aufkommen beim Schlemmen, aber bei diesen Burgern gibt es nicht einmal einen Grund dazu. Was mich besonders überzeugt hat: Der Burger schmeckt durch die vielen Komponenten nicht vegetarisch (ich bin nicht der größte Fan der meisten Veggie-Pattys).

Der Burger besteht aus vielen, kleinen mini Schritten, die natürlich auch umgangen werden können. Zum Beispiel müsst ihr die Burger Brötchen nicht selber backen, Zwiebeln karamellisieren oder die Guacamole einen Tag vorher vorbereiten. ABER: Wenn ihr das nachmacht, verspreche ich euch einen der besten Burger eures Lebens – obwohl er Veggie ist. 😉 Das Rezept habe ich deshalb auch in kleine einzelne Rezepte aufgeteilt. Am Ende solltet ihr natürlich nach Belieben alles schichten, wie das bei einem Burger so üblich ist.

Burger Brötchen Rezept:

Ich kann euch nur empfehlen die Brötchen eurer Burger ab jetzt selbst zu backen. Es schmeckt so viel besser und macht echt viel aus. Und: Es dauert nicht mal lange und die meisten Zutaten hat man meist sowieso zuhause.

Zutaten (ergibt ca. 4 Brötchen):

– 250 g Mehl
– 1 EL Zucker
– 1 TL Salz
– 1/2 Würfel frische Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe
– 35 g weiche Butter
– etwas Mehl zu Teigverarbeitung
ggf. 1 Ei und etwas Milch, Sesam

Zubereitung:

Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel mit der Hefe vermischen. Anschließend die weiche Butter und 100ml warmes (!) Wasser hinzugeben und drei Minuten lang auf höchster Stufe mit einem Knethacken verkneten. Anschließend abgedeckt 30 Minuten ruhen lassen.

Nach 30 Minuten könnt ihr den Backofen auf 200 Grad Ober-und Unterhitze vorheizen und den Teig auf einer bemehlten Fläche durchkneten. Jetzt könnt ihr die Brötchen in 4 Portionen (oder mehr) aufteilen. jede Portion zu einer Kugel formen und auf ein Backblech legen. Nochmal 30 Minuten ruhen lassen.
Optional: Bevor es für die Brötchen dann in den Ofen geht das Ei verquirlen und mit der Milch vermischen und auf die Brötchen streichen (das ergibt die schöne goldene Farbe). Dann mit Sesam bestreuen und ca. 20 Minuten backen.

Guacamole Rezept:

Ich glaube ich habe in meinem Leben selten so viele Komplimente bekommen wie zu meiner Guacamole (was das jetzt über mich aussagt, weiß ich auch nicht genau :D). Das Geheimnis ist aber super simple: Die Tomaten einen Tag vorher einlegen, damit der Knoblauch gut durchziehen kann.

Zutaten:

– Für die Tomatensalsa:
– Tomaten
– Kräuter nach Belieben (z.B. Petersilie oder Koriander)
– Knoblauch
– Olivenöl
– Für die Guacamole:
– Avocado
– Jogurt
– Zitrone
– Salz & Pfeffer

Zubereitung:

Am besten einen Tag vorher Tomaten klein schneiden, Knoblauch pressen und mit etwas Olivenöl und frischen Kräutern alles vermengen. In einem geschlossenen Gefäß im Kühlschrank aufbewahren.
Die Guacamole am nächsten Tag wird einfach gemacht: Einfach Avocado(s) mit Jogurt und Zitrone pürieren, ordentlich salzen und pfeffern und die Tomatensalsa unterheben. Achtung: extra knoblauchig.

Ketchup Rezept:

Zutaten:

– Tomatenmark
– Apfelessig
– Salz
– ggf. Honig und Gewürze

Zubereitung:

Alle Zutaten nach Belieben (!) mixen. Probiert einfach aus was euch schmeckt und von welcher Komponente ihr noch mehr braucht.

Veggie Burger Pattys Rezept:

Zutaten (für etwa 4 Pattys):

– 1 Dose Kichererbsen
– 1 Dose Kidney Bohnen
– Kräuter nach Geschmack (z.P. Petersilie)
– 2 Knoblauch Zehen
– 1 große Zwiebel
– etwas Mehl

Zubereitung:

Zuerst die Zwiebeln fein hacken und den Knoblauch pressen. Anschließend die Kidney Bohnen und Kichererbsen waschen und mit einem Messer grob hacken. Anschließend alle Zutaten in einer Schüssel vermengen und etwas Mehl und Olivenöl unterheben bis ihr eine einigermaßen homogene Masse habt. Daraufhin könnt ihr mit euren Händen die Pattys formen. Dann müssen sie nur noch in der Pfanne angebraten werden bis beide Seiten braun sind. Hmmmm! Ich bekomme beim Schreiben dazu gerade wieder richtig Appetit auf diese leckeren Pattys.

So karamellisiert ihr Zwiebeln:

Ich hatte vorher ja keine Ahnung wie einfach Zwiebeln karamellisieren ist. Also here we go:

Ihr benötigt:

– Zwiebeln
– Fett zum anbraten (z.B. Butter oder Olivenöl)
– Brauner Zucker

Zubereitung:

Die Zwiebeln im Fett anschwitzen bis sie glasig sind. Anschließend Stück für Stück den Zucker dazu geben und so lange karamellisieren bis der Zucker blubbert und ihr das Gefühl habt, das die Zwiebeln fertig sind. Ihr könnt zwischendurch auch mal probieren, aber Obacht: Durch den karamellisierten Zucker ist es sehr heiß. Am besten macht ihr eure Pfanne auch schnell danach sauber bevor das Karamellisieren fest wird.

Was sonst noch gut auf den Burger rauf kann:

Wenn ihr euren Burger dann zusammen schichtet, passen dazu noch sehr gut saure Gürkchen, Blattspinat oder Feldsalat (je nachdem, ob ihr den Geschmack gerne habt von Spinat), Tomatenscheiben, Käse (am besten auf den Patty legen während er noch in der Pfanne ist, so kann er in der Pfanne noch schmelzen). Bei uns kam dann auf die eine Brötchenhälfte Ketchup und auf die andere Guacamole und davon bitte nicht zu wenig!

Knusprige Süßkartoffel-Pommes:

Das Rezept ist fast zu einfach, um wahr zu sein. Ich habe schon so oft versucht Süßkartoffel Pommes zu machen und jetzt endlich den Trick rausbekommen sie richtig schön knusprig zu bekommen ohne viel Fett zu benutzen.

Ihr benötigt:

– Süßkartoffeln, je nach Bedarf (für 2 Personen würde ich 1-2 große Süßkartoffeln empfehlen)
– Speisestärke
– Salz
– Olivenöl

Zubereitung:

Die Süßkartoffeln schälen und in Pommesstreifen schneiden. Anschließend mindestens 60 Minuten in Wasser baden lassen. Anschließend die Pommes abtupfen und in einer Schüssel mit Speisestärke, Salz und ca. 2 EL Olivenöl vermischen. Aufs Backblech geben und in den vorgeheizten Backofen bei 250 Grad Ober-und Unterhitze ca. 35 Minuten backen lassen (zwischendurch immer wieder schauen wie die Pommes aussehen, manchmal sind sie innerhalb von ein paar Minuten zu kross und schwarz).

Ich sag’s euch: Damit könnt ihr wirklich bei allen punkten. Auch gut geeignet als Party Snack. Die Burger lassen sich auch wunderbar als mini-Burger umgestalten. Dafür einfach kleine Brötchen und kleine Pattys formen.

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vegane kichererbsen-brownies

Schokoladig, super lecker und gesund – geht nicht? Geht doch! Ich habe heute ein Rezept für euch, das euch wirklich umhauen wird, weil es unbeschreiblich lecker und gleichzeitig noch gesund ist. 

Weitere Vorteile sind: 

  • sie sind glutenfrei 
  • vegan
  • komplett ölfrei
  • und mehlfrei

Also, wie werden die super leckeren Brownies denn gemacht? 

Ihr braucht: 

  • 500gramm Kicherebsen 
  • 150gramm kokosblütenzucker oder braunen Zucker 
  • 90gramm gemahlene Haselnüsse 
  • 1/4 TL Natron 
  • 1 TL Backpulver 
  • 1/2 Banane 
  • 60gramm Kakaopulver 
  • 120 ml Pflanzenmilch 
  • 2 EL Chiasamen
  • 80gramm Nussmus (ich habe hier Dattel-Haselnuss-Creme verwendet) 
  • Als Topping: Zartbitterschokolade Tröpfchen

Zubereitung: 

  1. Zunächst alle feuchten Zutaten in den Mixer geben oder mit dem Pürierstab so lange pürieren bis alles zu einer homogenen Masse wurde. Anschließend die trockenen Zutaten dazu unter Rühren. 
  2. Den Teig in einer Backform (ich habe Muffin Förmchen genommen) verteilen und bei 180 Grad ca. 40 Minuten backen. Nach 35 Minuten könnt ihr anfangen die Stichprobe mit einem Holzstäbchen durchzuführen. Die Brownies abkühlen lassen. 

Optional könnt ihr nun noch mit einer leckeren Süßkartoffel-Haselnuss-Creme das i-Tüpfelchen setzen. 

Dafür benötigt ihr: 

  • 300 g (ca. 2 kleine) Süßkartoffeln, gekocht
  • 240 g Sonnenblumenkernmus (oder Nussmus nach Wahl z.B. Mandelmus, Erdnussmus usw)
  • 105 g Agavendicksaft (oder Ahornsirup)
  • 24 g (4 EL) Kakaopulver, ungesüßt
  • 30-120 ml Kokosmilch light, aus der Dose (Menge ist abhängig von Konsistenz / siehe Rezeptanmerkung)
  • 1/2 EL Vanilleextrakt
  • Prise Salz

Zubereitung: 

Alle Zutaten mit dem Mixer oder Pürierstab zu einer homogen Masse verarbeiten und ca. 1 Stunde kalt stellen. Anschließend auf den Brownies verteilen und mit Zartbitterschokotröpfchen verziehen.

Fertig sind die Brownies. Perfekt für jede Gelegenheit, aber Achtung: sie sind super klietschig.

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(vegan) pumpkin spice and all the things nice

werbung, da kooperation

Was für ein guter Titel, oder? Denn das könnte ich mir gerade auf die Stirn schreiben – so als Kürbisjunkie. Einmal habe ich dieses Jahr schon Suppe gemacht und das beste daran ist ja wohl, dass man sie einfrieren kann und dann jede Woche eine Dosis Suppe für einen bereit steht 🤤Und ein weiterer Vorteil ist natürlich, dass man meal prept und nichts wegschmeißen muss. Aber kommen wir zur Sache. 

Vor zwei Jahren habe ich ein Rezept zu einer sehr leckeren Kübissuppe hier hochgeladen – und das ganze veganisier ich jetzt. Stellt euch einfach vor der Post vor zwei Jahren bekommt ein Upgrade. Zu dem ist die Suppe super einfach und meiner Meinung jetzt sogar noch leckerer. Und obendrauf kommen richtig gute vegane Hähnchen von vivera, die sogar reich an Proteinen sind und B12 und Eisen beinhalten.

Aber kommen wir zum Rezept. 

Was ihr benötigt:

  • 1 kg Kürbis (Hokkaido)
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Karotten
  • 4 Süßkartoffeln (anstatt normalen Kartoffeln)
  • 30g Olivenöl (anstatt tierischem Fett)
  • 1 1/4 Liter Wasser
  • Gemüsebrühe
  • 100 ml Kokosmilch (anstatt Sahne) 
  • Salz & Pfeffer
  • eine mittelgroße Knolle Ingwer 
  • Knoblauch 
  • Koriander 
  • vivavivera Krosse Schnitzel – nach Hähnchenart 

Zubereitung: 

  1. Zuerst erhitzt ihr das Olivenöl in einem Topf. Anschließend gebt ihr die Zwiebeln und den Knoblauch hinzu und lässt alles anschwitzen bis die Zwiebeln gold angebraten sind. Jetzt könnt ihr eurer klein geschnittenes und geschältes Gemüse dazu geben und kurz mit anbraten lassen. 
  2. Anschließend gebt ihr das Wasser, in dem ihr vorher die Gemüsebrühe aufgelöst habt, dazu und lasst das ganze laaaange köcheln. Ich lasse das meist eine gute halbe Stunde köcheln (zwischendurch könnt ihr auch mal schauen, ob das Gemüse nicht schon durch ist). An der Stelle könnt ihr auch den Koriander hinzu geben. Schaut dabei einfach wie viel ihr persönlich gerne mögt und falls ihr ihn nicht mögt, lasst ihn selbstverständlich weg.
  3. Jetzt geht es ans pürieren. Blend it, baby! 
  4. Nun könnt ihr die Kokosmilch hinzugeben und die Suppe auf niedriger Temperatur noch etwas köcheln und ziehen lassen. 
  5. In der Zeit geht es an die Toppings. Dafür etwas pflanzliches Fett in die Pfanne und den Hähnchen Ersatz von vivera anbraten. Anschließend alles zusammen warm servieren. 

Extra Tipp: Kürbiskerne und Kürbiskernöl eignen sich zum Garnieren natürlich auch sehr gut! 

Habt ihr Rezept, die einfach zu veganisieren sind?

Guten Appetit. ❤️

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zimtrollen selber machen – vegan und zuckerfrei

Endlich geht der Herbst los – meine absolute Lieblingsjahreszeit. Ab jetzt wird viel Tee getrunken, Kürbissuppe on mass gegessen und geschlemmt. Tatsächlich konnte ich es gar nicht abwarten, dass die Temperaturen etwas sinken und sich ins Bett gekuschelt werden kann (von Halloween und schönen Mänteln fange ich jetzt lieber mal nicht an – denn dann gibt es kein Ende mehr). 

Zu meiner Herbstliebe gehört natürlich auch gutes Essen. Ich persönlich liebe Zimtrollen (besonders die von Ikea), aber das ist eine ganz schöne Kalorienbombe. Und da ich mittlerweile versuche mich etwas besser zu ernähren (auch nur halb erfolgreich), gibt es heute ein Rezept zu veganen und zuckerfreien Zimtrollen. Also Schlemmen fast ohne schlechtes Gewissen. 

Zutaten: 

Für den Teig

  • 160g Kokosblütenzucker 
  • 40g Kokosöl
  • 120 ml Pflanzenmilch (leicht erwärmt)
  • 2 Päckchen Trockenhefe oder 1 Hefewürfel
  • 1 Prise Salz
  • 300g Dinkelmehl (normales Mehl kann auch 1:1 verwendet werden)

Für die Zucker-Zimt-Mischung:

  • etwas Kokosöl zum Verteilen
  • 1 TL Zimt
  • 100 gramm Kokosblütenzucker

Zubereitung: 

  1. Als erstes gibt ihr die lauwarme Pflanzenmilch (ich persönlich finde Hafermilch eignet sich sehr gut dafür) mit der Trockenhefe und einem Esslöffel Kokosblütenzucker zusammen und lasst es für 5-10 min an einem warmen Ort stehen. 
  2. Als nächstes müsst ihr das Kokosöl schmelzen und zusammen mit dem Dinkelmehl, Kokosblütenzucke, einer Prise Salz zu der Hefe hinzufügen und zu einem Teig kneten. Den Teig müsst ihr dann einige Minuten ruhen lassen. 
  3. Als nächstes geht es um die Füllung: hierfür werden 100g Kokosblütenzucker mit dem Zimt vermengt.
  4. Den Teig könnt ihr nun auf einer mit reichlich Mehl bedeckten Arbeitsplatte ausrollen. 
  5. Anschließend könnt ihr etwas Kokosöl mit den Händen auf dem Teig verteilen und die Kokosblütenzucker-Zimt Mischung darauf verteilen. 
  6. Nun könnt ihr den Teig einrollen (Achtung: von der kleinen Seite aus einrollen! sonst bekommt ihr nicht die hübsche Schneckenform) und in einige Stücken schneiden. Den Teig sollte man noch einige Minuten ruhen lassen und dann bei 180 Grad Umluft die Zimtrollen 14 Minuten backen und auskühlen lassen.

So, jetzt hoffe ich, dass ihr alle diese leckeren Zimtrollen probiert und es euch gut gehen lasst!

Guten Appetit. ❤️

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5 minuten rezept: smoothie bowls (einfach und lecker)

Für mich ist das perfekte Frühstück eine Smoothie Bowl. Sie ist nicht nur super einfach in 5 Minuten zubereitet, sondern auch lecker und gesund. Da ich auf Instagram oft gefragt werde wie ich meine Smoothie Bowl zubereite, wollte ich das hier mal zeigen (Achtung: wieder einmal ein super einfaches Rezept!).

Ihr benötigt:

  • 2 reife Bananen
  • eine Schale voll gefrorener Beeren (alternativ könntet ihr auch die Bananen einfrieren und anderes Obst nehmen)
  • Wasser oder Milch eurer Wahl (ich bevorzuge Hafermilch)
  • Pürierstab oder Mixer
  • nach Bedarf: Gewürze wie Zimt, Kurkuma oder/und Vanille, Süßungsmittel wie Agavendicksaft oder Honig (in der Regel reicht jedoch die Süße der reifen Bananen)
  • zum Dekorieren: Chiasamen, Kokosfloken (mein Favorite!), Kiwi, Beeren, Haferflocken, gepuffter Amaranth, …

Zubereitung:

Die gefrorenen Beeren „taue“ ich meist zuerst mit etwas heißem Wasser auf. Dann füge ich die Bananen hinzu und einen Schluck Hafermilch hinzu und püriere alles zusammen. Probiert die Masse dann einfach mal und schaut, ob euch noch etwas fehlt und welche Gewürze ihr hinzu tun möchtet.
Anschließend könnt ihr die Masse in eine Schüssel füllen.

Jetzt kommen wir zum besten Teil – dem Dekorieren. Hier könnt ihr euch nach Lust und Laune austoben, was euch eben am besten schmeckt. Besonders hübsch sieht es aus, wenn ihr die Dekoelemente in „Reihen“ hinlegt, aber das ist auch nur für das Optische.

Und fertiiiisch! Jetzt geht es ans Genießen – guten Appetit.

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