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der perfekte snack an warmen tagen – sommerrollen

Ich liebe Sommerrollen und bestelle sie mir so gut wie immer, wenn ich asiatisch essen gehe. 

Genau deshalb, wollte ich mal welche selber machen und: es ist super, super easy. Fast zu easy, um darüber ein Rezept-Post zu verfassen, aber an dieser simplen Köstlichkeit will ich euch einfach teilhaben lassen. 

Also los geht’s mit dem Mini-Rezept:

Ihr braucht:

  • Minze und Koriander 
  • Gurke, Karotte oder sonstiges Gemüse was ihr darin haben wollt (auch eine süße Version kann einfach umgesetzt werden, dafür müsst ihr das Gemüse nur durch Obst wie z.B. Erdbeeren tauschen) 
  • wenn ihr mögt: Rotkraut 
  • Tofu oder Hähnchen (manche benutzen auch Garnelen)
  • Reisnudeln (bilden die „Basis“ der Sommerrollen) 
  • Reispapier (könnt ihr, genauso wie die Reisnudeln, kostengünstig im Asia Shop erwerben) 

Bevor ihr euch wundert, warum hier kein Rezept für die Soße dazu ist: Sie ist mir schlichtweg misslungen. ? Und das Rezept möchte ich keinem antun – es gibt aber zahlreiche Rezepte zum Beispiel auf Pinterest. Auf dem Bild sehr ihr Erdnussbutter und Sojasoße, was die Base meiner Soße war, aber wie gesagt – einfach nicht nachmachen und ignorieren haha ?

Zubereitung: 

  1. Als erstes müsst ihr die Zutaten vorbereiten. Am besten weicht ihr als erstes die Reisnudeln in warmen Wasser auf. Sie werden so weich und lassen sich gut verarbeiten. Dann könnt ihr das Gemüse in längliche und dünne Streifen, damit man sie in die Sommerrollen reintun kann. Bei der Minze und dem Koriander reicht es, wenn ihr Teile in Sommerrollengröße abrupft.

2. Ist alles vorbereitet, könnt ihr mit den Rollen anfangen. Dafür stellt ihr euch eine Schüssel Wasser hin, nehmt ein Reispapier und legt es dort kurz hin bis es eingeweicht ist. Daraufhin könnt ihr die Zutaten in die Mitte legen. Nehmt ruhig viele Reisnudeln damit die Rolle gut gefüllt ist. Und dann könnt ihr die Rolle zusammen falten bzw. rollen. Bis man den richtigen Dreh raus habt dauert es bestimmt 2-3 Rollen, aber so könnt ihr genau entscheiden wie dick oder lang ihr eure Rollen haben wollt. 

Das wars schon – fertig ist der perfekte Sommersnack. 

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berlin food guide #5: zuckerstück

*unbezahlte werbung, weil markennennung

Long time no see: #berlinfoodguide

Nachdem ich wieder einmal absolut überzeugt von dem Zuckerstück bin, muss ich nun darüber berichten.

Das Zuckerstück ist ein sehr kleines Café Nähe Schönhauser Straße (die genaue Adresse lautet: Schivelbeiner Straße 7).
Ganz versteckt und unscheinbar, aber einmal drinnen kommt eine entspannte Wohnzimmeratmosphäre auf. Rosa Wände, kleine Tische und Sessel, die zum Träumen einladen.
Ein Blick auf die Karte verrät direkt: Hier steckt viel Liebe drin.
Ihr werdet so ziemlich alles finden, was euer Frühstücks-Herz begehrt.

Ok but first coffee

Wo sind die Kaffeevernartiker unter euch? Denn hier gut aufgepasst: Im Zuckerstück gibt es unglaublich leckeren Kaffee. Bevor das Essen kam, musste ich direkt mehrere davon trinken.

Das Essen:

Ich gebe zu, ich bin schrecklich. Wenn mir einmal etwas gut schmeckt, probiere ich selten nochmal etwas Neues aus. Aber dafür kann ich nun umso mehr von den Pancakes, oder wie in der Karte stehenden Buttermilch-Pfannkuchen, schwärmen. Ihr bekommt drei fluffige Pancakes mit Zucker und Zimt, selbstgemachter Marmelade, Schokoladencreme und, mein absolutes Highlight, die Marschmallowwcreme. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich jemals bessere Pancakes gegessen habe. Am liebsten würde ich jeden Tag dorthin zum frühstücken. ??

Doch auch das Rührei mit Käse, Tomate und Frühlingszwiebeln hat uns wahrhaftig umgehauen. Dazu gab es kleine, selbstgebackene Brötchen.

Doch das Zuckerstück bietet auch hier noch viel mehr. Vom Etagere-Frühstück bis hin zu Müsli Bowls und selbstgemachter Limonade wird jeder Frühstücksliebhaber hier fündig werden. Zugegebener Maßen haben wir relativ lange auf unser Essen gewartet. Das liegt aber daran, dass die Chefin höchstpersönlich alles frisch und vor Ort zubereitet. Und irgendwie schmeckt so ein mit Liebe gezaubertes Gericht dann doch auch besser, oder?
Preismäßig liegt alles vollkommen im Rahmen. Für ein gutes Frühstück zahlt man mit Getränk ca. 10€.

Ich werde definitiv wieder zum schlemmen kommen! Also: Guten Hunger und viel Spaß beim Ausprobieren ??

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what i eat in a day – schnelle und einfache veggie rezepte

Nach längerer Zeit dachte ich, wäre ein food diary mal wieder interessant. Wie immer zeige ich hier nicht alles, was ich so an einem Tag esse, sondern lediglich die „Hauptmahlzeiten“.

Breakie:

Den Morgen habe ich gestartet mit einer Smoothiebowl. Hierfür habe ich Tiefkühlbeeren mit Jogurt in den Mixer gegeben und oben mit Haferflocken und Kiwi dekoriert (super Basic).
Dazu gabs ein Limettenwasser, cheers! ? Was übrigens auf dem Bild, aber dafür niemals in echt fehlt: Kaffee. Ohne geht’s morgens einfach nicht. Geht das wem genauso?

Lunch:

Zum Mittag gabs Ofengemüse mit Ofenbrot und Falaffel. Dazu habe ich einen Jogurt-Zitronen-Minz-Dip gemacht (Bild siehe oben).
Das Ofenbrot (Foccia nach italienischer Art) und die Falaffel kamen aus einer Fertigpackung. Das Gemüse habe ich einfach nur klein geschnitten und Olivenöl und Gewürze dazu getan.
Der Dip war auch super schnell zubereitet: Ich habe lediglich Zitronensaft, frische Minze, Salz und Pfeffer und Naturjogurt miteinander vermengt. Tadaaa – das wars schon. Als Nachtisch gab es dann noch einen weiteren Smoothie (Tiefkühlbeeren, Banane, Honig & Hafermilch).

Dinner:

Als Abendessen gab’s bei mir eine Stulle = also super basic. Haha aber abends habe ich meist nicht die Motivation oder Zeit zum Kochen und so ein Brot kann auch seinen Reiz haben. Am liebsten esse ich es mit Avocado, Frischkäse und getrockneten Tomaten. Eine weitere lustige Vorliebe von mir: Tomatenmark auf dem Brot. Habt ihr auch komische Essensvorlieben?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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weil wir dich lieben – eine liebeserklärung an die u8

Weil wir dich lieben – nicht nur dich, sondern Berlin. Und mit Berlin meine ich: U8.

Weggucken. Und „komm mit bloß nicht zu nah.“
Ein Baby schreit. Eine kichernde Mädelsgruppe.
„Darf ich mal dein Handy benutzen?“ Klar. Ob sie es nicht halten will? Aber nein „bin infiziert. Gehe jetzt Tempel, Polizei konnte mir nicht weiter helfen.“ An wen sind wir hier bloß wieder geraten? Aber keine Zeit um zu verdauen – die nächsten kommen. Und gehen. Es geht weiter – die Ubahnlinie, die nicht zur Ruhe kommt. Berlin, die Stadt, die niemals schläft – nur halt nicht wie in New York, weil Berlin Berlin ist.
Arm, aber sexy. Und mit Berlin: U8 – die Ubahnlinie, die niemals schläft. Außer 4 Stunden unter der Woche, ansonsten ist immer Verlass. Verlass auf Musiker, auf Krawalle, auf alles außer Gewöhnliches. Und Pünktlichkeit.
Eine Gruppe Jugendlicher mit lauter Musik. Bloß nicht Lachen, bloß nicht hingucken. Am Ende haben sie dich auf dem Kieker.
Ein Obdachloser fragt nach Geld. Bedrückende Blicke zur Seite. Und wieder „bloß nicht hingucken“. Kein Geld geben. Er gibts doch eh nur für Drogen aus, ist doch U8. Bloß keine Zivilcourage zeigen. Ist doch U8. Irgendjemand wird schon helfen, hauptsache ich werde nicht mit reingezogen. Irgendjemand wird schon helfen.
Ist doch U8.
Kulturen, die auf einander treffen und sich vereinen. Und irgendwo auch lieb gewinnen. Ein Lächeln dort, ein Kompliment hier. Einfach mal Leute anquatschen, weil sie nett aussehen. Und dadurch Bekanntschaften machen. Ist doch U8 – wenn nicht hier, wo dann.
Ein Pärchen schaut sich verliebt in die Augen. Andere starren nur aufs Handy.

1:10 Uhr – Osloer Straße
N8, weil die U-Bahn fährt ja nicht mehr. Eine Frau am Telefon, ein Typ mit Fahrrad kommt vorbei: “Ich fahr dich nachhause”
“Mit dem Fahrrad ist’s ein bisschen schlecht, oder?”
“Ich fahr dich überall hin. Nächstes mal hast du keine Wahl.”
Soll sie sich jetzt belästigt oder geschmeichelt fühlen?
Der Bus kommt. Ist doch irgendwie auch U8.

“Schön juten Tach, einmal die Fahrausweise bidde” – Panik. Panik ob mit oder ohne Fahrkarte. Und flüchten. Wieder “bloß weg hier”. Bloß keine 60€ zahlen. Also: Aus dem Wagen raus – in den nächsten Wagon einsteigen. Bloß nicht erwischt werden. Ist doch U8.

3:04 Uhr – Kottbusser Tor
Nichts besonderes: ein weiterer Obdachsloser fragt nach Geld. Aber – er rappt.
Und macht seine Sache gut. Ich habe Respekt davor. Und auf einmal eine Gegenstimme. Ebenfalls rappend. Ein Kampf liefert sich – aber kein körperlicher. Die Luft ist erstaunlich dünn, keiner sagt mehr etwas. Alle hören, was sich die beiden an den Kopf zu werfen haben – alles rappend. Dit is oben och Berlin. Meinung sagen, normal wär aber auch zu langweilig. Kontern können. Sonst gehst du unter. Nicht nachgeben. Aber dann eben doch vorsichtig sein. “Schnauze” kommt es aus der Ecke. Ist doch U8.

Du begleitest mich, Tag für Tag. Und auch nachts. Ich lebe hier. Wie viel Zeit verbringe ich täglich in der U8?
U8 – eine Hassliebe.
Zwischen Angst und Lachanfällen.
Zwischen besonderen Geschichten.
Irgendwo dazwischen, vielleicht Weinmeisterstraße.

„Guten Morgen Berlin, du kannst so schön hässlich sein.
[…]
Und ich weiß, ob ich will oder nicht, dass ich dich zum Atmen brauch.“

Eine Liebeserklärung an Berlin.
An die U8, an alle Verrückten, Verliebten, an alle Kinder und alle Reisenden.
An die Jugendlichen Chaoten, an die Senioren, an Studenten und an Promis. An Mütter, an Kinder, an Feiernde.
An jeden Menschen hier.
An die Ubahnlinie, die mich verbindet.
Mit Berlin.
Mit Freunden, mit Familie, mit Heimat.

Eine Liebeserklärung an die U8. Doch irgendwo dazwischen – eine Hassliebe.

Weil wir dich lieben – nicht nur dich, sondern Berlin. Und mit Berlin meine ich: U8.

 

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berlin food guide #4: fav burger

 

An die Burger, fertig und looos!
Wer mich kennt, weiß, dass meine große, große Schwäche Bacon-Cheese-Burger sind.
Ich probiere sehr gerne neues aus, aber meine Stammburgerläden sind seit Jahren die gleichen und ich liebe sie für ihre unschlagbare Qualität.
Für mich ein passender Moment, einen neuen “berlin food guide” Blogpost zu schreiben, diesmal über meine liebsten Burgerläden

Spreegold:
Nach wie vor liebe ich Spreegold sehr und mein unangefochtener Favorit ist dort der BBQ Bacon Cheese Burger mit Süßkartoffelpommes. Hand aufs Herz, die Preise haben es definitiv in sich (der Bürger mit den Pommes kostet ca. 13-14€), aber es lohnt sich, wenn man sich ab und zu mal etwas gönnen möchte. Passend dazu hat Spreegold auf der Speisekarte zu stehen “das hier, das hier oder doch wie immer?”. Und jep, meistens ist es wie immer. Doch auch den vegetarischen Burger hab ich dort schonmal probiert und ich muss sagen, es hat mich selten ein nicht Bacon-Cheese-Burger so sehr überzeugt wie der vegetarische. Also probiert dort einfach mal rum.

Peter Pane:
Schon damals als es noch “Hans im Glück” war ich total verliebt in den Laden.
Am besten gefällt mir das Mittagsmenü, wo man direkt Burger + Fritten oder Salat bekommt, dazu ein Getränk deiner Wahl (kann die Durstlöscher dort nur empfehlen) und danach noch ein Heißgetränk. Den Burger könnt ihr euch komplett aussuchen und zahlt den Preis dafür, der Preis für das Mittagsmenü bleibt immer gleich. Ab 18 Uhr gibt es dann das Abendmenü, wo man anstatt eines normalen Getränkes einen Cocktail nehmen kann. Als ich das letzte mal da war hatte ich einen Sondereditionsburger, der sogar mit Trüffelmayo war, yuuuummi!
Auch die Frühstücksburger sind sehr lecker, aber das ganze könnt ihr auch hier nachlesen.

Burger Meister:
Nach oder vor dem Feiern oder einfach mal so darf eines nicht fehlen, wenn man am Schlesischen Tor vorbei kommt: ein Cheeseburger mit extra Bacon und Pommes bei Burger Meister. Selten sooo leckere Burger gegessen. Der Imbiss befindet sich direkt am Bahnhof und war früher eine öffentliche Toilette haha. Davon bemerkt man heute aber nichts mehr. Meistens ist es auch hier gut voll und für jeden Berlinbesucher und natürlich auch Berliner eine Pflicht diesen schmackhaften Burger zu probieren.

Kick Burger:
Ein gemütlicher Netflix Abend mit seinen Freunden, seiner Familie, seinem/seiner Liebsten oder auch alleine, dazu ein Gläschen Wein uuuund.. ein Burger? ?
Wenn ihr es euch zuhause gemütlich macht und Lust auf Burger, Pommes, Nachos etc. habt, dann bestellt unbedingt bei Kick Burger! Der Preis ist unschlagbar, das Essen schnell geliefert und bei fast jeder Bestellung haben sie gratis etwas dazu geliefert, einfach so.
Wenn ihr dort bestellen solltet, dann probiert euch auf jeden Fall durch die verschiedenen Dips.

Wie dankbar bin ich, dass wir in Berlin so viele gute Burgerläden haben. Ich habe noch lange nicht alle ausprobiert und bin immer auf der Suche nach schönen Locations und leckeren (Bacon-Cheese-) Burgern.
Auf meiner Liste zum probieren stehen definitiv Shisho Burger, Burgerart und Schillerburger.
Was sind eure liebsten Burgerläden und könnt ihr mir vielleicht noch weitere Empfehlungen geben? ?

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rezept: quinoa-garnelen-pfanne

 

 

Das ganze Rezept besteht aus Sachen die wir noch zu Hause hatten, also quasi eine Resteverwertung, wenn es mal schnell gehen muss und man trotzdem etwas gesundes und leckeres zu Mittag essen möchte.

Zutaten:

– Eine Handvoll Tomaten
– Tomatenmark
– Tiger Prawn Garnelen
– Blattspinat
– Salz und Pfeffer
– Zitrone
– Sesamöl
– Bunter Quinoa

Optional:
– Chia-und Leinsamen
– Chilli Gewürz

Zubereitung:

Zuerst habe ich den Quinoa nach Packungsanleitung zubereitet.
Danach habe ich den Spinat in einem Topf erwärmt und anschließend etwas Fett in eine Pfanne gegeben und die Garnelen angebraten.

Zum Anbraten würde sicherlich etwas Knoblauch oder Zwiebeln gut passen, die hatte ich aber leider nicht zu Hause.
Nachdem der Spinat und die Garnelen jetzt etwas gebraten haben, habe ich die Tomaten dazu gegeben.
Nachdem der Quinoa ebenfalls dazu kam, habe ich das nun auch nochmal zusammen etwas Anbraten lassen. Danach habe ich ein halbes Glas Gemüsebrühe und etwas Tomatenmark hinzugefügt.
Sobald alles etwas geköchelt hat, habe ich alles zusammen auf einem Teller serviert. Ich hab noch etwas Sesam Öl und eine halbe Zitrone darüber ausgepresst (als „Dressing“) und danach noch mit Salz und Pfeffer gewürzt und wahlweise auch mit etwas Chilli verfeinert.

Bon Appétit!

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rezept: goldene milch/ kurkuma latte

Die Kurkuma Latte gehört zu den Trendgetränken schlechthin und wurde von The Guardian sogar zum It-Getränk 2016 gekürt. Als Ersatz für Kaffe morgens, aber auch als Einschlafhilfe abends ist das Kultgetränk optimal. Das Gewürz Kurkuma enthält den Inhaltsstoff Curcumin, welcher voller Nährstoffe, Antioxidantien und Phytonnährstoffe steckt. Die Antioxidantien verhindern, dass wir schnell altern. Kurkuma hilft außerdem die Leber zu entgiften und soll sogar vor Alzheimer schützen.
Natürlich musste ich es unbedingt mal ausprobieren und bin hellauf begeistert! Das ganze dauert nur ca. 3 min, also here we go:

Was ihr benötigt:

500ml Hafermilch oder ungesüßte Mandelmilch
1 TL Kurkuma
1 TL roher Honig (oder Reissirup wenn vegan)
1 Zimtstange oder ½ TL Zimt
3 Kardamon Kapseln
eine Prise Ingwerpulver oder frischen Ingwer
eine Prise Pfeffer

Zubereitung:

  1. Meine Hafermilch habe ich in einen kleinen Topf gegeben und bei niedriger Hitze ca. 2 – 3 Minuten erhitzt. Wichtig ist, dass die Milch nicht anfängt zu kochen.
  2. Anschließend habe ich Kurkuma, rohen Honig, Zimt, Kardamon, Ingwer und Pfeffer dazugegeben und alles gut verrührt.
  3. Wenn ihr Zimtstangen oder Kardamonkapseln verwendet, würde ich euch empfehlen die Milch noch durch ein Sieb zu gießen. Danach habe ich mit einem Milchaufschäumer die Milch aufgeschäumt.

Danach kann die fertige Kurkumalatte sofort serviert werden oder man lässt sie abkühlen und gibt Eiswürfel dazu.

Und das wars schon, fertig ist die Kurkumalatte.
Prost!

 

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über den besten burger londons und 41 pfund discount – honest burger

 „Just a Burger? Just a burger. Robin, it’s so much more than „just a burger.“ I mean… that first bite-oh, what heaven that first bite is. The bun, like a sesame freckled breast of an angel, resting gently on the ketchup and mustard below, flavors mingling in a seductive pas de deux. And then… a pickle! The most playful little pickle! Then a slice of tomato, a leaf of lettuce and a… a patty of ground beef so exquisite, swirling in your mouth, breaking apart, and combining again in a fugue of sweets and savor so delightful. This is no mere sandwich of grilled meat and toasted bread, Robin. This is God, speaking to us in food.“ – Marshall Erikson, How I met your mother

Nachdem ein Kumpel uns begeistert erzählt hat, er habe bei Honest Burger (am Camden Market) den besten Burger seines Lebens gegessen, mussten wir den einfach auch probieren. Wir waren dafür in der Nähe vom National History Museum, weil sich dort noch ein Honest Burger Läden befindet.

Bestellt haben wir den „Honest Burger“ mit „rosemary salted fries“. Dazu gab es eine hausgemachte Zitronenlimonade.

Wir bestellten „medium rare“ und „medium“ nur leider waren unsere Burger als sie kamen nicht so wie bestellt. Aber versteht mich nicht falsch, sie waren trotzdem unglaublich lecker, nur das Fleisch eben nicht so wie gewollt. Als der Kellner bei uns vorbei lief, sah er das und nahm uns unsere Burger weg um neue, richtig gebratene zu bringen.
Da wir kurz vor dem Aushungern waren, brachte er uns eine Portion Fritten – aufs Haus.

Als die neuen Burger kamen waren wir glücklich sie endlich essen zu können und sie waren wirklich verdammt lecker! Nicht die besten Burger, die ich jemals gegessen habe (ich bin aber auch ein Burger-Vernartiker haha), aber wirklich seeeeehr lecker!
Der „medium“ Burger war immer noch nicht so wie gewünscht und deshalb wurde mehrmals gefragt, ob wir nicht etwas noch dazu aufs Haus haben wollen. Wir verneinten aber, weil die Burger ja trotzdem mega gut waren!

Dann bekommen wir die Rechnung und unsere Münder standen ein paar Minuten offen. Wir haben 41 Pfund (!!!) Discount bekommen, nur weil unser Fleisch nicht perfekt gebraten war (wir hatten uns nicht mal beschwert oder sonst was deshalb!).

Jeder von uns (4 Leute) hat für Getränk, Burger und Pommes (1 1/2 burger und extra Pommes waren es am Ende ja sogar) 5 Pfund bezahlt. Eigentlich wären es sogar nur 13 Pfund gewesen für uns alle zusammen, aber wir konnten nicht gehen ohne aufzurunden auf wenigstens 20 Pfund.

Unglaublich, Honest Burger, du machst deinem Namen alle Ehre!

 

 

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rezept: energy balls

Letztens bei einer Freundin probiert und direkt verliebt – Energy Balls. Als gesunder Snack sind sie perfekt für mich, da ich unglaublich gerne nasche, aber immer mehr versuche mich gesund zu ernähren. Und wenn ich dann alle auf einmal auffuttere, brauche ich kein schlechtes Gewissen zu haben, im Gegenteil: die Zutaten sind alle gesund und tun gut. Für mich also der perfekte Begleiter unterwegs, beim Praktikum oder auch abends vor dem Fernseher.

Was ihr dafür benötigt (genaue Mengenangaben habe ich nicht, da ich das alles nach Augenmaß und persönlichen Vorlieben gemixt habe):

– Datteln
– Kokosraspeln
– Walnüsse
– Chiasamen
– Leinsamen
– Haferflocken

Zubereitung:

Alle Zutaten zerkleinern (habe ich mit dem Pürrierstab gemacht), zusammen vermengen und zu kleinen Bällen formen. Die fertigen Bälle werden dann in die Kokosraspeln getunkt und das wars schon – fertig ist der perfekte Snack für zwischendurch.

 

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berlin food guide #3: brunch bei peter pane

Sonntage gehen für mich Hand in Hand mit gutem Essen und deshalb ist es jetzt Zeit gewesen für ein Sonntagsbrunch bei Peter Pane.

Was gibt es?
Ein Menü was man sich selbst zusammenstellt. Das Menü gibt es jeden Sonn-und Feiertag zwischen 11 und 17 Uhr.
Enthalten sind:
– “Lieblingsburger”: man wählt entweder den Rühreiburger (Natur, Schnittlauch oder Bacon) oder den Mozzarella-Tomaten-Burger
– Etwas Süßes: Hier habt ihr zwischen Pancakes mit Ahornsirup und Kirsch-oder Pfirsischkompott die Wahl, Birchermüsli und Peters Energiekuchen
– Heißgetränk: bei einem Angebot von Latte Macchiato, Filterkaffee satt, Cappuccino, Heiße Schokolade oder Tee steht dir die Auswahl frei
– Außerdem gibt es noch ein normales Getränk, hier könnt ihr zwischen Sodawasser, Orangensaft oder Prosecco wählen

Preis?
Alles zusammen für 9,90€.

Empfehlung?
Auf jeden Fall! Für einen entspannten Sonntag mit leckerem Essen kann man hier nichts falsch machen. Es schmeckt wirklich gut und ich war am Ende pappsatt. Das war auf jeden Fall nicht der letzte Brunch für mich dort!

 

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